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    <updated>2026-04-16T06:22:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Solarstromspeicher für Photovoltaikanlagen</title>
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                 Alles über Solarstromspeicher 
 Solaranlagen finden sich heute an immer mehr Stellen. Längst sind sie nicht mehr auf Häuserdächer beschränkt, sondern nehmen ganze Felder ein. Auch die Stromerzeugung zum Eigenbedarf wird immer wichtiger. Waren viele Anlagen besonders im gewerblichen, aber auch im privaten Umfeld anfänglich auch zur Einspeisung ins öffentliche Netz als Einnahmequelle konzipiert, so steht heute die ständige Verfügbarkeit des selbst produzierten Stroms im Vordergrund. Daher sind Solarstromspeicher auf dem Vormarsch. Sie ermöglichen eine Speicherung des Stroms, der an sonnigen Tagen erzeugt werden konnte, und halten ihn für die Nacht und für Tage bereit, an denen die Kollektoren wetterbedingt keinen oder nur wenig Strom liefern können. Wir informieren Sie über die Batterietechnik, die Kosten der Solarstromspeicher sowie über die Möglichkeiten der Förderung, die sich bei der Planung einer Photovoltaikanlage und der Installation der Solarstromspeicher bieten. 
 Die Funktionsweise der Solarstromspeicher 
 Bei der Speicherung des Stroms aus der Solaranlage kommen dieselben Techniken zum Einsatz, wie sie für Batterien und Akkus verwendet werden. Mehrere Batterien speichern den Strom und werden je nach Strombedarf in Paketen gebündelt und in einem speziellen Schrank untergebracht. Der Bedarf hängt dabei einzig und allein vom durchschnittlichen Stromverbrauch des Haushalts ab, den die Photovoltaik versorgt. Wird kein Solarstrom von der Anlage geliefert, springen nun die Batterien ein und versorgen den Haushalt mit der benötigten Menge an Strom. Wir empfehlen, die Batterien großzügig zu dimensionieren, um längere Zeit auch ohne Sonneneinstrahlung auskommen zu können. Laut Bundesverband Solarwirtschaft e.V. können Sie mithilfe einer  Photovoltaikanlage von 5 kWp mit bis zu 30% Netzstrom einsparen . Bereits mit einem  kleinen Solarstromspeicher  erhöht sich die  Einsparung auf bis zu 60% . Damit reduzieren sich Ihre Zahlungen für Strom erheblich. Je nach Technologie und Kapazität müssen Sie jedoch auch die entsprechenden Kosten für die Anschaffung und Installation einrechnen. Daher ist es sinnvoll, sich um eine Förderung für den Solarstromspeicher zu bemühen. 
 Die Solarstromspeicher im Vergleich - Blei gegen Lithium 
 Heute finden wir am Markt zwei konkurrierende Technologien in der Batterieproduktion. Die älteren  Blei-Akkus  erhalten immer stärkere Konkurrenz durch die modernen  Lithium-Ionen-Akkus . Die am häufigsten verwendeten Akkus für Solarstromspeicher sind jedoch weiterhin Blei-Gel-Batterien. Die Technik ist gut erforscht und bewährt und es kann eine zuverlässige Aussage zu Leistung und Lebensdauer der Akkus gemacht werden. Da die Blei-Gel-Akkus außerdem  vollständig recycelt  werden können und  wartungsfrei  arbeiten, ist auch ein umweltfreundlicher und praktischer Betrieb der Stromspeicher gegeben. Durch die lange Erfahrung mit dieser Technologie sind auch die Sicherheitssysteme ausgereift. Der größte Vorteil besteht jedoch darin, dass die  Blei-Akkus deutlich preiswerter sind als ihre Konkurrenz .   Lithium-Ionen-Akkus  punkten in unserem Vergleich durch  geringere Größe und Gewicht . Zudem ist die  Lebensdauer weitaus länger  als die der Blei-Akkus. Die höhere Entladetiefe sowie die höhere Zyklenzahl fallen ebenfalls positiv ins Gewicht und gleichen so die größeren Kosten für diesen Solarstromspeicher aus. 
   
 Entladetiefe und Zyklenzahl 
 Jeder Akku hat eine spezifische  Entladungstiefe . Dieser Wert bezeichnet den Akkustand, bis zu welchem der Solarstromspeicher entladen werden kann, ohne dass der Akku Schaden nimmt. Dieser Wert liegt bei Lithium-Ionen-Speichern wesentlich höher als bei den herkömmlichen Blei-Speichern. Ein  Blei-Akku hat eine maximale Entladetiefe von etwa 50% , er sollte also nur bis maximal zur Hälfte entladen werden. Ein  Lithium-Ionen Solarstromspeicher  kann dagegen je nach Modell  bis zu 90%  entladen werden. Jedoch sind die Lithium-Ionen-Akkus noch nicht dauerhaft erprobt, da die Technik noch zu jung ist, somit sind die Vorhersagen zur Lebensdauer dieser Solarstromspeicher Laborwerte, die sich in der Praxis erst noch bestätigen müssen. Auch bei der Zyklenzahl sind die Lithium-Ionen-Modelle überlegen. Die Zyklenzahl bezeichnet die Anzahl der Vollzyklen, die ein Solarstromspeicher durchlaufen kann, ohne funktionsunfähig zu werden.  Ein Vollzyklus umfasst dabei eine volle Aufladung und Entladung bis zur Entladetiefe . 
 Solarstromspeicher und ihre Kosten 
 Die Kosten für Solarstromspeicher sind relativ hoch, besonders die Anschaffung und der Ersatz der Akkus können leicht teuer werden. Hier stellt sich schnell die Frage der Rentabilität. Unsere Antwort darauf ist abhängig vom Alter Ihrer Photovoltaik-Anlage. Es ist nicht unbedingt sinnvoll, eine  Anlage mit einem Baujahr von 2010 oder vorher  mit einem Solarstromspeicher zu erweitern. Für diese Anlagen erhalten die Besitzer ein  Einspeiseentgelt von 30 ct/kWh  oder mehr, das über dem aktuellen Preis für eine Kilowattstunde aus dem öffentlichen Netz liegt. Hier ist es die beste Lösung,  überschüssigen Strom ins Netz einzuspeisen und diesen nicht zu speichern . Bei Strombedarf in der Nacht kann dann der preiswertere Netzstrom verwendet werden, anstatt zusätzlich in einen Solarstromspeicher zu investieren.  Wir raten bei allen neueren Anlagen zur Investition in einen Solarstromspeicher , da sich hier das Einspeiseentgelt unter 20 ct/kWh bewegt und die Kosten für den Netzstrom somit erheblich höher liegen. 
 Die Förderung für Solarstromspeicher 
 Für neue Photovoltaikanlagen kann eine Förderung gewährt werden. Die  Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)  stellt die entsprechenden staatlichen Programme zur Verfügung. Eine Förderung für Solarstromspeicher wird für eine neue Photovoltaikanlage mit integriertem Solarstromspeicher gewährt, hier gilt eine  Obergrenze von 600 € pro Kilowatt  für den Solarstromspeicher. Bei der Nachrüstung für eine bestehende Anlage, die nach 2012 errichtet wurde, ist eine Förderung von maximal 660 €/kW möglich, da der Einbau in eine bestehende Anlage einen höheren Aufwand nach sich zieht. Somit können durch die Förderung die Kosten für einen Solarstromspeicher erheblich reduziert werden.  Wir empfehlen daher, immer einen Antrag auf Förderung zu stellen , wenn Sie die Installation einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher planen oder Ihre bestehende Anlage um einen Solarstromspeicher erweitern wollen. 
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            <title type="text">Solarthermieanlage</title>
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                 Mit Solarthermie heizen und Warmwasser erzeugen 
 Sie wollen Ihre Energie selbst produzieren und das für die  Heizung  notwendige Wasser selbst erhitzen? Dann bietet sich der Einsatz einer Solarthermieanlage an. Hiermit sind Sie in den Sommermonaten fast völlig unabhängig von Energiekosten und Versorger, zumindest was die Heizung und Warmwasserversorgung anbelangt. Denn anders als Photovoltaikanlagen nutzt die  Solarthermie  Sonnenstrahlung um Wasser zu erhitzen und nicht um daraus Strom zu erzeugen. Das Warmwasser kann entweder in den Heizkreislauf eingespeist werden, oder es wird als Trinkwasser für den alltäglichen Verbrauch genutzt. Selbstverständlich sind solche Anlagen nicht dazu in der Lage eine Heizung völlig zu ersetzen, sie können jedoch in den sonnenreichen Monaten den Warmwasserbedarf des Haushalts mühelos decken. In den Herbst- und Wintermonaten bietet sich eine Kombination mit einem herkömmlichen Heizungssystem an, das immer dann einspringt, wenn die Leistung der Sonne nicht ausreichend ist. Lesen Sie jetzt, wie  Solarthermie  genau funktioniert, was die Installation einer solchen Apparatur kostet, welche Vorteile sie birgt und wie viel Energie sich so einsparen lässt. 
 Solarthermie – So funktioniert die Energiegewinnung 
 Eine  Solarthermieanlage  wandelt Sonnenenergie in thermische Energie, die weiterverwendet werden kann, um – zum Beispiel um Trinkwasser zu erhitzen oder zur Unterstützung der Heizung. Benötigt werden dafür Sonnenkollektoren, die bei privater Nutzung in den meisten Fällen als Aufdachanlage angebracht werden. Hierbei finden verschiedene Bauformen Verwendung:  Flachkollektoren  oder Vakuumröhrenkollektoren. Beide Kollektoren absorbieren die Sonnenstrahlung und geben diese an ein Wärmeträgermedium weiter, die sogenannte Solarflüssigkeit, welche aus einer Mischung von Wasser und Propylenglycol besteht. Die beiden Kollektorentypen unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Wirkungsgrade: Vakuumröhrenkollektoren verfügen über einen sehr geringen Wärmeverlust und eine höhere Betriebstemperatur. Sie sind jedoch auch in der Anschaffung teurer. Die von den Kollektoren aufgenommene Wärme wird über die  Solarflüssigkeit  zu einem Speicher, dem sie durch einen Wärmetauscher zugeführt wird, weitergleitet. Dieser Speicher ist entweder als Kombilösung, d.h. er versorgt sowohl Heizungssystem als auch Trinkwassersystem, oder als reiner Trinkwasserspeicher konzipiert. Ein sogenannter Solarregler steuert dabei die Versorgung des Speichers mit Energie. Sobald Bedarf besteht, setzt er die Solarpumpe in Gang, die die auf dem Dach gewonnene Wärme zum Speicher transportiert. Von dort wird sie dann im Haus verteilt. Dieser Regler ist oft mit weiteren Funktionen ausgestattet, wie einer Urlaubsschaltung oder einer Drehzahlreglung. Eine Kombination von Pumpe, Regler und den erforderlichen Sicherheitsventilen wird auch unter der Bezeichnung Solarstation zusammengefasst. Auf heizfaktor.de erhalten Sie von der Wärmeträgerflüssigkeit über Kollektor und Regler alles, was Sie zum Betrieb einer thermischen  Solaranlage  benötigen. 
 Vorteile und Wirtschaftlichkeit von Solarthermieanlagen 
 Wie viel Ertrag eine  Solarthermieanlage  liefert, hängt von vielen einzelnen Aspekten ab. Der wichtigste Faktor ist die konstante Sonneneinstrahlung, die wiederum von Ausrichtung, Positionierung und Dachneigung beeinflusst wird. Auch Region und Klima sind bei der Berechnung der Größe der Solaranlage, sowie ihrer wirtschaftlichen Nutzung relevant. Damit möglichst optimale Ergebnisse erzielt werden können, empfiehlt es sich, die Planung und Installation von einem Fachunternehmen durchführen zu lassen. Wir von badexo.de beraten Sie gerne und ermitteln mit Ihrer Hilfe ein individuelles Angebot, das zu Ihrem Haus und Ihrer  Heizungsanlage  passt. Welches Ausmaß eine Anlage haben muss, lässt sich leicht anhand einiger Richtwerte abschätzen, bei denen aber Aspekte, wie die Größe des Haushalts, Wohnfläche, Personen und Wasserverbrauch nur bedingt Berücksichtigung finden. Um diese Näherungswerte zur erhalten, müssen Sie pro Person im Haushalt 1 bis 1,5 m² Kollektorenfläche kalkulieren, was bei einem Vier-Personen-Haushalt maximal 6m² Sonnenkollektoren notwendig macht. Doch auch der Wärmespeicher muss eine entsprechende Größe aufweisen, bei dem pro Person mindestens ein Volumen von 50 bis 80 Liter erforderlich ist. 
 Solarthermie: Leistung und Energiesparpotential 
 Bezahlt macht sich eine Solarthermieanlage vor allem über die Heizkosteneinsparung, hierbei ist jedoch immer auf eine bedarfsgerechte Planung zu achten, da sich überschüssige Energie im Sommer nicht gut speichern lässt. Wird eine gut abgestimmte Warmwasser-Solarthermieanlage betrieben, entspricht ihr Deckungsgrad etwa 60 % der jährlichen Warmwasserkosten. Bei einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage ist ein solcher Wert schwieriger zu ermitteln, kann aber zwischen 10 und 30 % betragen. Auch etwaige Einsparungen, die durch den Einsatz von  Solarthermie  entstehen, lassen sich so ermitteln. Im Sommer ist beispielsweise bei einer passend konzipierten Anlage die Deckung des Wasserverbrauchs unproblematisch möglich. In der dunkleren Jahreszeit, wenn die Sonnenstrahlung nachlässt und der Energieverbrauch steigt, ist jedoch der Rückgriff auf eine Kombination mit einem herkömmlichen Heizkessel unerlässlich. Er liefert dann die fehlenden Prozente zur Warmwassergewinnung hinzu. Insgesamt ist davon auszugehen, dass die Preissteigerung von fossilen Energieträgern in Zukunft zu weiteren Einsparungen durch Solarthermie führen wird. 
 Förderung für Solarthermieanlagen 
 Eine Anlage, die  Solarthermie  nutzt, ist in der Anschaffung nicht preiswert, Sie lässt sich aber durch breit angelegte Förderungsmöglichkeiten durchaus rentabel betreiben. Hinzu kommen die Einsparungen im Gesamtverbrauch, die ebenfalls zu ihrer Amortisierung beitragen. Die bekannteste und größte Förderungsmöglichkeit ist das seit 2015 erhältliche Marktanreizprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Hier wird die Anlage aufgrund ihrer Größe und Ausstattung beurteilt und mit Zuschüssen bedacht, die nicht wieder zurückgezahlt werden müssen. Ausschlaggebend sind die Größe der Dachkollektoren sowie die energetische Sanierung des Haushalts, wenn zum Beispiel auch ältere Komponenten ausgetauscht werden oder das Heizungssystem überholt wird. Wann genau das BAFA die Installation einer  Solarthermieanlage  fördert, erfahren Sie auf der Homepage des Amtes. Zusätzlich gibt es auch je nach Region eine Zusatzförderung oder besonders günstige Kredite, die jeweils vor der Anschaffung und Montage beantragt werden können. 
 Solarthermie für eine ökologische Energie 
  Solarthermie  liefert ökologische Energie, die ein Stück weit unabhängig von fossilen Energieträgern und den steigenden Preisen der Versorger macht. Jedoch ist völlige Unabhängigkeit nicht möglich, da besonders im Winter weiterhin Energie über andere Quellen bezogen werden muss. Auch kostet die Anschaffung einer Anlage zunächst Geld, was sich erst mit den Jahren rentiert. Gerade bei einem Neubau oder einer energetischen Neuausrichtung des Hauses, lassen sich jedoch verschiedene Anschaffungen (zum Beispiel Heizkessel) kombinieren, was sich auch dank der verschiedenen Förderungen auszahlt. Gerade als langfristige Energieinvestition rechnet sich  Solarthermie , da sie nahezu ohne Folge- oder Betriebskosten auskommt, und das bis zu 20 Jahre lang. 
  Solarthermieanlagen im Badexo Onlinshop &amp;gt;  
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                            <updated>2016-10-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Solarheizung – eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative</title>
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                                             Da die Sonne immer kostenlos für uns scheint, sorgen Solarheizungen für eine Reduktion der Heizkosten und schont die Umwelt. 
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                 Da die Sonne immer kostenlos für uns scheint, sorgt der Einsatz von  Solarheizungen  für eine  Reduktion der eigenen Heizkosten  und schont die Umwelt. Bereits nach kürzester Zeit werden sich die Investitionen für die Anschaffung amortisieren. Die  Gewinnung der Sonnenenergie  für die thermische Nutzung ist dabei denkbar einfach. Die Sonnenkollektoren der Solarheizung übertragen die durch die Einstrahlung gewonnene Energie auf ein speicherndes Medium. In der Regel ist dieses Übertragungsmedium gewöhnliches Wasser. Häufig wird eben dieses Wasser später als Warmwasser in den häuslichen Kreislauf eingespeist und genutzt. Auf diese Weise wird das Heizungssystem durch die zusätzliche Solarheizung ebenso entlastet wie der Geldbeutel der Besitzer. 
 Energie sparen durch nachgerüstete Solarthermie 
 Alte Heizkessel sind wahre Energiefresser und häufig auch Umweltsünder. Viel Potential der genutzten Energieträger verschwindet einfach durch den Schornstein. Eine Umrüstung lohnt sich also. Das Umweltbundesamt geht im Durchschnitt von einem Alter von über 24 Jahren für Heizungen unter den deutschen Heizungsanlagen aus. Bereits nach 15 Jahren rät die Stiftung Warentest zur Neuanschaffung. Fällt die Entscheidung für diesen Schritt, sollten umweltbewusste und sparsame Immobilienbesitzer über kombinierte Heizsysteme unter Einbeziehung der Solarthermie nachdenken.  Mit dem Einsatz einer Solarheizung können fast 15 Prozent der jährlichen Energiekosten eingespart werden . Allein durch die Warmwasserbereitung durch Sonnenkollektoren werden 60 Prozent des Jahresbedarfs an heißem Trinkwasser gedeckt. Auch für die  Umwelt  sind Solarheizungen ein Gewinn. Dank ihres Einsatzes müssen weniger fossile Energieträger verbrannt werden. Außerdem sparen Sonnenkollektoren bereits im Laufe des ersten Betriebsjahres die Energie ein, die für ihre Produktion aufgewandt werden musste. Die Anschaffung einer Solarheizung bei der Umrüstung einer alten Heizungsanlage ist also ein Gewinn für Besitzer und Umwelt, der sich schnell auf dem Konto zeigen wird. 
 Moderne Architektur für den Klimaschutz 
 Neubauten sollten durch eine starke Energiebilanz überzeugen. Moderne Architektur befasst sich auch stets mit den Umweltaspekten, die eine Immobilie betreffen. Besonders hoch im Kurs stehen derzeit  Niedrigenergiehäuser . Diese können unter bestimmten Gesichtspunkten auch ganz ohne konventionelle Heizung auskommen. Gut geplante Solarheizungen ersetzen die altbekannten Verbrenner, die sich noch in allerhand Kellern finden lassen. Wichtig hierfür ist, dass die Solarheizung in einem perfekt gedämmten Heim zum Einsatz kommt. Entweicht die wertvolle Energie ungenutzt, ist die Arbeit der Sonnenkollektoren umsonst. Außerdem muss das Gebäude über genügend Fläche für die  Gewinnung der thermischen Sonnenenergie  verfügen. Damit die gewöhnliche Heizung durch eine Solarheizung für das ganze Jahr ersetzt werden kann, benötigen besonders umweltbewusste Bauherren außerdem noch einen  Saisonwärmespeicher . Darin wird die im Sommer gesammelte Energie bis zum Winter zwischengespeichert. Schafft man es, diese Infrastruktur in Kombination mit einem energetisch perfekten Niedrigenergiehaus unter einen Hut zu bekommen, steht der alleinigen Nutzung einer Solarheizung nichts mehr im Wege. 
 Sonnenenergie besser nutzen – Solarmodule vs. Solarheizung 
 Die Nutzung der  Sonne als Energiequelle  steht derzeit hoch im Kurs. Optimistische Klimaziele, die voranschreitende Klimawende und ein wachsendes Umweltbewusstsein in der breiten Masse sorgen für einen Aufschwung bei den erneuerbaren Energien. Dass die Sonne ein hervorragender Energieträger sein kann, ist bereits seit dem Altertum bekannt. Die antiken Griechen nutzten Parabolspiegel, um das olympische Feuer zu entzünden. In anderen Regionen rund um das Mittelmeer wurden dunkle Wassertanks in exponierter Stellung positioniert, um heißes Wasser für Thermen und Bäder zu erhalten. Hausbesitzer heutiger Tage haben bei der Verwendung der Sonnenenergie die Wahl zwischen der Generierung elektrischer Energie oder der Unterstützung ihrer häuslichen Heizung. Bei den nötigen Investitionen überzeugen die  Sonnenkollektoren der Solarheizung . Sie sind günstiger in der Anschaffung, auch wenn sie alle zwei Jahre gewartet werden müssen und pflegeintensiver sind. Auch beim Wirkungsgrad überzeugt die Solarheizung im Vergleich zur Photovoltaik-Technologie. Beste Solarmodule verwerten nicht einmal 25 Prozent der Sonnenenergie. Sonnenkollektoren erreichen hingegen einen Wirkungsgrad von bis zu 75 Prozent.  Ein klarer Sieg für die thermische Nutzung der Sonnenenergie.  
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