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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-03T23:43:47+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die Zukunft des Wohnens: Smart-Heating-Lösungen für maximalen Komfort</title>
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                                            Entdecken Sie die Zukunft des Wohnens mit unseren Smart-Heating-Lösungen. Steuern Sie Ihre Raumtemperatur intelligent, sparen Sie Energie und erleben Sie maximalen Komfort. Unsere innovativen Technologien integrieren sich nahtlos in Ihr Smart-Home-System und bieten Ihnen ein b...
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                 In einer Welt, in der Technologie unsere Lebensweise revolutioniert, sind auch Heizsysteme einem intelligenten Upgrade unterzogen worden. Smart-Heating-Lösungen bieten nicht nur eine effiziente Raumtemperaturkontrolle, sondern verleihen unserem Zuhause auch eine neue Dimension des Komforts. Lassen Sie uns einen Blick auf die faszinierenden Möglichkeiten dieser innovativen Technologien werfen. 
 Smart Thermostate: Intelligente Steuerung auf Knopfdruck 
 Die Ära der herkömmlichen Thermostate neigt sich dem Ende zu. Smarte Thermostate ermöglichen eine präzise Kontrolle der Raumtemperatur von überall auf der Welt über eine benutzerfreundliche App. Sie passen sich automatisch an Ihren Lebensstil an und helfen, Energiekosten zu optimieren. 
 Sprachgesteuerte Heizsysteme: Einfach und intuitiv 
 Mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant wird das Heizen so einfach wie das Aussprechen eines Satzes. &quot;Alexa, erhöhe die Raumtemperatur auf 22 Grad&quot; – und schon wird es wohlig warm. Eine nahtlose Integration in Ihr Smart-Home-Ökosystem macht die Bedienung so intuitiv wie nie zuvor. 
 Fenster- und Türsensoren: Effiziente Energieeinsparung 
   Smart-Heating-Lösungen   setzen auf intelligente Sensoren, um zu erkennen, wann Fenster oder Türen geöffnet sind. Bei dieser Erkennung passt sich das Heizsystem automatisch an, um Energieverluste zu minimieren. Das Ergebnis? Ein umweltfreundlicher und kosteneffizienter Betrieb. 
 Lernfähige Systeme: Intelligente Anpassung an Ihr Verhalten 
 Moderne Heizsysteme lernen von Ihrem Verhalten. Sie analysieren, wann Sie welchen Raum bevorzugen und optimieren automatisch die Temperatur. Dieser Ansatz nicht nur spart Energie, sondern bietet auch eine individuelle, auf Sie zugeschnittene Wohlfühlatmosphäre. 
 Integration von erneuerbaren Energien: Nachhaltigkeit im Fokus 
 Smart-Heating-Lösungen lassen sich nahtlos mit erneuerbaren Energiesystemen integrieren. Durch die Verknüpfung mit Solaranlagen oder Wärmepumpen wird nicht nur Ihre Energiebilanz verbessert, sondern auch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. 
 Fazit: Der Weg zu einem komfortablen und nachhaltigen Zuhause 
 Die Zukunft des Heizens ist zweifellos intelligent. Smart-Heating-Lösungen bieten nicht nur eine bequeme Steuerung, sondern setzen auch auf Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Investition in diese Technologien verspricht nicht nur einen höheren Wohnkomfort, sondern auch langfristige Einsparungen und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Entdecken Sie die Welt des Smart-Heatings und gestalten Sie Ihr Zuhause zukunftsweisend. 
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                            <updated>2023-10-06T22:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grundlagen der Heizungstechnik – Die Heizungsregelung</title>
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                                             Eine neue Erfindung ist sie nicht, aber in den Zeiten des umweltbewussteren Lebens wird sie wieder zu einem wichtigen Element in der Heizungsanlage. Die Heizungsregelung sorgt dafür, dass eine bestimmte Temperatur in den beheizten Räumen erreicht wird. Sie sorgt für konstante...
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                 Eine neue Erfindung ist sie nicht, aber in den Zeiten des umweltbewussteren Lebens wird sie wieder zu einem wichtigen Element in der Heizungsanlage. Die Heizungsregelung sorgt dafür, dass eine bestimmte Temperatur in den beheizten Räumen erreicht wird. Sie sorgt für konstante Wärme und kann durch diese gleichbleibende Beheizung zum energiesparenden Bauteil werden. Im Grunde unterscheidet man drei Bauarten der Heizungsregelung. Die erste Variante ist die, die auf die Raumtemperatur bezogen ist. Die zweite Form sind Heizungsregler, die die Heizung gemäß der Außentemperatur steuern. Schließlich gibt es noch jene Regler, die die Vorlauftemperatur beziehungsweise die Rücklauftemperatur definieren. Die letzte Gruppe kommt jedoch fast ausschließlich in Warmwasserheizungssystemen zum Einsatz. Sie sorgt bei erhöhtem Energiebedarf für eine höhere Vorlauftemperatur, damit sich Räume schneller aufheizen und das Wasser für die nächste Runde im  Heizungssystem  nicht nochmals extrem erhitzt werden muss. 
 Eine neue Erfindung ist sie nicht, aber in den Zeiten des umweltbewussteren Lebens wird sie wieder zu einem wichtigen Element in der  Heizungsanlage . Die    Heizungsregelung    sorgt dafür, dass eine bestimmte Temperatur in den beheizten Räumen erreicht wird. Sie sorgt für konstante Wärme und kann durch diese gleichbleibende Beheizung zum energiesparenden Bauteil werden. Im Grunde unterscheidet man drei Bauarten der Heizungsregelung. Die erste Variante ist die, die auf die Raumtemperatur bezogen ist. Die zweite Form sind Heizungsregler, die die Heizung gemäß der Außentemperatur steuern. Schließlich gibt es noch jene Regler, die die Vorlauftemperatur beziehungsweise die Rücklauftemperatur definieren. Die letzte Gruppe kommt jedoch fast ausschließlich in Warmwasserheizungssystemen zum Einsatz. Sie sorgt bei erhöhtem Energiebedarf für eine höhere Vorlauftemperatur, damit sich Räume schneller aufheizen und das Wasser für die nächste Runde im Heizungssystem nicht nochmals extrem erhitzt werden muss. 
 Perfekte Wärme dank Raumtemperatur-Regler 
 Die raumtemperaturgeführten Heizungsregelungen messen in aller Regel immer drei Kennwerte in einem Raum: Die gewünschte Temperatur, die eingegeben wurde – also den Sollwert. Die derzeit vorherrschende Wärme im Raum ist die Regelgröße und der Abstand zwischen beiden Grad Celsius-Werten ist die Regeldifferenz. Ist diese Differenz nicht gleich Null, kommt die Heizungsregelung ins Spiel. Das bekannteste Modell dieser Raumtemperatur-Regler ist der Thermostat. Er ist eine der einfachsten Formen der raumtemperaturgeführten Heizungsregelungen, denn er kennt lediglich zwei Möglichkeiten – ein oder aus. Stimmt das Raumklima, ist er aus. Stimmt es nicht, schaltet sich der Thermostat ein und sorgt für die richtige Raumtemperatur. Diese Form der  Heizungsregelung  bringt den Vorteil mit sich, dass in der Regel nur dann geheizt wird, wenn es nötig ist. Ansonsten steht die Heizungsanlage still. Eine ungenügende Wärmedämmung wäre fatal. Denn sie würde die energiesparende Wirkung der Heizungsregelung ad absurdum führen. 
 Energieeffiziente, außentemperaturabhängige Heizungsregler 
 Wer gut weiß, wie die Außentemperatur die Wärme in den Räumen des eigenen Heims beeinflusst, kann sich auch für eine außentemperaturgeführte Heizungsregelung entscheiden. Besonders anschaulich zeigt sich dies in Dachgeschosswohnungen und ausgebauten Dachböden. Die Führungsgröße – also der ausschlaggebende Wert – wird bei dieser Variante außerhalb des Hauses gemessen. Dieser Wert ermöglicht die Berechnung einer so genannten Heizkurve. Sie ist wiederum maßgeblich für die Vorlauftemperatur, die erzeugt wird, um die Räume zu beheizen. Anhand dieser Heizkurve kann die Heizungsregelung zum energiesparenden Element in der eigenen Infrastruktur von Immobilienbesitzern werden. Sinkt die Außentemperatur unter den Wert X °C, springt die Heizung an und sorgt für die Innentemperatur mit dem Wert Y °C. Dank ihrer Konstruktion und einfachen Arbeitsweise sind außentemperaturabhängige Heizungsregler besonders benutzerfreundlich. Die Eingabe und Definition der Werte und Heizkurven kann beispielsweise über ein modernes und übersichtliches Display direkt an der Heizungsanlage erfolgen. Gleichzeitig benötigt diese Form der Regelung keine Referenzräume und eignet sich somit hervorragend für größere Objekte. 
 Heizungsregelung – Eine komfortable Möglichkeit zur Energieeinsparung 
 Neue  Heizungsregler  und  moderne Heizungssysteme  machen das energieeffiziente Heizen so einfach wie nie zuvor. Die Heizungsregelungen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind, bieten in der Regel herausragende Möglichkeiten zur individuellen Definition von Heiz-Zyklen bei größter Benutzerfreundlichkeit. Einfach zu bedienen, sorgt die Heizungsregelung somit für Einsparungen, die sich noch im ersten Jahr auszahlen werden. Ein beliebtes und immer wieder angewandtes Modell, ist die Möglichkeit der Nachtabsenkung der Leistung der Heizungsanlage. Die  Heizungsanlage  wird bei dieser Variante der  Regelung  für einen festgelegten Zeitraum – beispielsweise von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr – auf einen Minimalwert heruntergefahren. Sie läuft also auf Sparflamme. Ähnliche Systeme bieten sich auch als Wochenprogramme. Hier können berufstätige Hausbesitzer festlegen, dass die Heizungsanlage während ihrer regelmäßigen, berufsbedingten Abwesenheit ins Sparprogramm wechselt. Ganz bequem wird auf diese Weise ein energiesparendes Verhalten beim Heizen umgesetzt. Das System vergisst nie, einen Heizkörper herunter zu regeln, alles läuft vollkommen automatisiert. Dank einer modernen  Heizungsregelung  sparen Immobilienbesitzer bares Geld und schonen gleichzeitig die Umwelt. 
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            <title type="text">Der Brennwert von Holz</title>
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                                             Heizen mit dem ältesten Brennstoff der Menschheit liegt seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Ob Kamin mit Sichtfenster oder einfache Holzöfen, allein das knisternd-knackende Geräusch eines mit Holz befeuerten Ofens verbreitet schon wohlige Gemütlichkeit. Viele Liebhaber ...
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                 Mit Holz heizen 
 Heizen mit dem ältesten Brennstoff der Menschheit liegt seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Ob Kamin mit Sichtfenster oder einfache Holzöfen, allein das knisternd-knackende Geräusch eines  mit Holz befeuerten Ofens  verbreitet schon wohlige Gemütlichkeit. Viele Liebhaber von  Holzheizungen  wollen es sich nicht nehmen lassen, das Brennmaterial auch entsprechend selbst zu sägen, zu hacken und sorgsam zum Trocknen zu stapeln. Neben der richtigen Ausrüstung wie Schutzkleidung inklusive Helm, Visier und Ohrenschutz und einer geprüften Motorsäge gehört auch das nötige Know-how dazu, welches Laien in speziellen Kursen erlernen können. Nicht umsonst heißt es, dass Holz zweimal heizt, einmal beim Einschlagen und anschließend beim Verbrennen. 
 Holz und sein Brennwert 
   
 Moderne Holzkessel sorgen für die  Anbindung der Holzheizung an die zentrale Wärmeversorgung  und bieten eine ökologisch unbedenkliche und dennoch bequeme Art des Heizens. Damit es schnell kuschlig warm zu Hause wird und die Wärme möglichst lange anhält, ist  beim Holz der Brennwert entscheidend . Zuerst wäre daher die Frage zu klären, was eigentlich unter dem Brennwert von Holz zu verstehen ist. Der Brennwert selbst gibt die Wärmemenge an, die der Brennstoff, hier das Holz, während des Brennvorgangs freisetzt, inklusive der anschließenden Abkühlung der Verbrennungsgase auf eine Temperatur von 25° C. Unter dem Brennwert versteht man damit die während der Verbrennung  maximale nutzbare Wärmemenge . Der Brennwert von Holz wird in Kilojoule (kJ) bzw. Kilowattstunden (kWh) pro Raummeter (rm) angegeben. 
   
 Raummeter und Festmeter 
 Maßeinheiten für Holz sind üblicherweise Festmeter oder Raummeter. Der Festmeter wird in F oder fm angegeben und bezeichnet  einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume . Das hieße demnach ein kompakter Würfel mit den Maßen von 1x1x1 Meter. Da aber Holz nie gänzlich ohne Zwischenräume geschichtet werden kann, ist der Festmeter eher als Richt- oder Vergleichswert zu verstehen. Beim Kauf von Brennholz ist dagegen der Raummeter entscheidend, dessen Angabe erfolgt in R oder rm. In einigen süddeutschen Regionen wird der Raummeter auch als Ster bezeichnet.  Wer also Holz kaufen möchte, für den ist der Raummeter das Maß im Baumarkt oder Brennstoffhandel . Ein Kubikmeter geschichtetes Holz, das im Handel auch als Raummeter deklariert ist, entspricht in etwa 0,7 Festmetern. Da Holz ein Naturprodukt ist und die Zwischenräume beim Schichten nicht immer gleich ausfallen, bezieht man sich hier auf diesen Rundungswert. Zum Vergleich: Ein Schüttmeter sind in etwa 0,4 Festmeter, da beim Holz-Abladen von einem Fahrzeug die Zwischenräume deutlich größer ausfallen. 30 Zentimeter, das entspricht etwa der Länge eines Scheits handelsüblichen Brennholzes. Ein Maß, welches sich  für die Befeuerung von Kaminen  bewährt hat. 
   
 Qualität und Brennwert von Holzpellets 
 Bei  Holzpellets  handelt es sich um Schüttgut, das entweder lose mit Silofahrzeugen oder in sogenannten Bigbags angeliefert wird. Dabei muss die Schüttdichte mindestens 600 kg/m3 betragen und  der Brennwert liegt hier je nach Qualität der Pellets bei rund 4,8 kWh/kg . Der Wassergehalt der Pellets sollte unter 10% liegen. Holzpellets werden in drei Eigenschaftsklassen eingeteilt. Diese richten sich nach der  Qualität und Beschaffenheit des Holzes , aus denen die Pellets hergestellt wurden. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist der Aschegehalt. Je niedriger dieser ist, umso hochwertiger sind die Pellets und umso besser ist ihr Brennwert. 
   
 Welche Holzarten haben welchen Brennwert 
 Eichen und Buchen sowie Kastanien und Birken sind  Hölzer mit einem hohen Brennwert . Esche, Buche und Eiche zeichnen sich durch eine ruhige Flamme, eine sich schnell entwickelnde Wärme sowie durch eine  lang anhaltende und gleichmäßige Brenndauer  aus. Birke ist aufgrund ihrer enthaltenen ätherischen Öle relativ schnell entflammbar. Ähnlich wie die Buche ist auch sie für ihren geringen Funkenflug bekannt und daher  bei Freunden offener Feuerstellen  besonders beliebt. Tanne und Fichte haben dagegen bezogen auf den Raummeter ein Holz mit einem deutlich niedrigeren Brennwert. Grund dafür ist ihr höherer Anteil an Feuchtigkeit. Gemeinhin gilt, dass Laubbäume zu den Harthölzern zählen und Nadelbäume zu den Weichhölzern. Eine Regel, bei der Pappel und Weide, aber auch Erle und Linde Ausnahmen bilden. Die sogenannte Darrdichte bestimmt schließlich, welche Holzarten zum Weich- und welche zum Hartholz zählen. Sie misst  die Dichte von Holz ohne jegliche Feuchtigkeitsanteile , ein Zustand, der in der Natur jedoch nie erreicht werden kann, sondern nur unter Laborbedingungen. Liegt die Darrdichte über 550 kg/m3 spricht man von Hartholz, liegt sie darunter, von Weichholz. 
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            <title type="text">Der Brennwert von Gas</title>
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                 Erdgas und seine Vorkommen 
  Erdgas, häufig einfach als Gas bezeichnet , zählt zu den fossilen Brennstoffen. Es wird aus natürlichen Lagerstätten gefördert, die häufig in unmittelbarer Nähe zu Ölvorkommen liegen. Gas wird hauptsächlich zur  Wärmeerzeugung für Privathaushalte  genutzt, aber auch zur Energiegewinnung für Produktionsprozesse oder als Reaktionsbestandteil bei der Herstellung von Stickstoffdünger und Edelstahl. Die Verwendung als Treibstoff in Fahrzeugen macht bis heute nur einen geringen Prozentsatz aus. Der Hauptbestandteil von Erdgas ist Methan, er bewegt sich zwischen 75 und 98 Prozent, abhängig von der Lagerstätte. Vor dem Transport über eine Pipeline wird das Gas von Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf befreit, da diese Gase schädlich sind und eventuell die Pipeline verstopfen können. 
 Herkunft und Kategorien von Gas 
 Das hierzulande verwendete Gas kommt hauptsächlich aus den Niederlanden und aus Russland. Dabei  unterscheidet sich das Gas nicht nur durch die jeweilige Herkunft , sondern auch durch die Zusammensetzung und damit den Brennwert. Das Gas aus den Niederlanden und aus Norddeutschland ist sogenanntes L-Gas, also Gas mit einem niedrigeren (low) Energiegehalt. Es besteht zu etwa 80 bis 85 Prozent aus Methan und weist einen hohen Anteil an Stickstoff und Kohlendioxid auf.  Gas mit einem hohen (high) Energiegehalt wird als H-Gas bezeichnet . In diese Kategorie fällt das Gas aus Russland, das mit 98 Prozent Methan besonders energiehaltig ist, aber auch Erdgas aus der Nordsee mit einem Methangehalt von etwa 90 Prozent. Je höher der Methananteil, desto besser ist der Brennwert von Gas. 
   
 Die Besonderheiten beim Brennwert von Gas 
  Der Brennwert bezeichnet die beim Verbrennungsvorgang frei werdende Menge an Wärme , inklusive der Wärme, die bei der Abkühlung der Abgase auf etwa 25°C gewonnen wird. Die Einheit für den Brennwert von Gas ist dabei kWh/m3 i.N., also Kilowattstunden pro Kubikmeter. Der Zusatz i.N. bedeutet in Norm, diese Normbedingungen sind eine Temperatur von 25°C und ein festgelegter Wert für den Druck. Solche Normbedingungen werden angewendet, um den Brennwert der verschiedenen Gas Sorten vergleichbar machen zu können.  Der Brennwert von L-Gas liegt in etwa bei 8 bis 10 kWh/m3 . Das energiereichere H-Gas hat dagegen einen höheren Brennwert, er liegt bei etwa 12 kWh/m3. Daher muss für denselben Brennwert eine größere Menge Gas transportiert werden, wenn L-Gas zum Einsatz kommt. 
   
 Die Berechnung des Gas-Verbrauchs bezogen auf den Brennwert 
 Damit den Verbrauchern, die mit L-Gas beliefert werden, kein Nachteil entsteht,  wird Gas nicht in Kubikmetern abgerechnet . Stattdessen wird der Verbrauch von Gas in Kilowattstunden angegeben. Somit werden die Unterschiede im Brennwert von L-Gas und H-Gas ausgeglichen und der Verbrauch kann beim Endverbraucher standardisiert abgelesen und berechnet werden. Damit die Abrechnung für den Kunden transparent wird, ist der Brennwert der gelieferten Gas-Zusammensetzung in der Regel auf der Rechnung des Energielieferanten angegeben. Die korrekte Berechnung des monatlich durchschnittlich vom Energieunternehmen ermittelten Brennwerts wird daher regelmäßig überprüft. Die Eich- und Messstellen der jeweiligen Bundesländer untersuchen dabei die Zusammensetzung und damit den Brennwert des gelieferten Gases und überprüfen anhand der Rechnungen stichprobenartig einzelne Haushalte und Gebäude.  Entscheidend ist dabei, dass die vom Zähler gemessene Durchflussmenge in Kubikmetern entsprechend der Zusammensetzung des Gases korrekt in den richtigen Brennwert umgerechnet wird . 
   
 Moderne Gasheizungsanlagen 
  Eine moderne Gasheizung verwendet in der Regel einen Gas Brennwertkessel . Ein Brennwertkessel ist so konstruiert, dass er den Brennwert von Gas nahezu vollständig verwerten kann. Daher hat sich die Brennwertkessel Technik schnell durchgesetzt und  ist heute gut erprobt und weit verbreitet . Die vollständige Nutzbarmachung des Brennwerts beruht dabei auf derselben Technik, mit der auch der Brennwert eines Brennstoffs wie Gas oder Öl bestimmt wird. Der Brennwertkessel nutzt zunächst die bei der Verbrennung des Gases entstehende Wärme. Die dabei entstehenden Abgase werden jedoch nicht einfach an die Luft abgegeben, da in ihnen noch Wärmeenergie steckt. Sie werden also bis zur Kondensation abgekühlt und die daraus gewonnene Wärme wird zusätzlich nutzbar gemacht. 
   
 Klimafreundliche Brennwertkessel 
 Die  Abgase, die bei der Verbrennung in einem Brennwertkessel entstehen, sind kühler als die Abgase einer herkömmlichen Verbrennung . Daher kondensieren sie im Schornstein, der mit einem Keramikrohr ausgekleidet ist, und werden aufgefangen. Im aus dem Wasserdampf kondensierten Wasser sind viele der Schadstoffe gelöst, die sonst in die Luft entweichen würden. Sie werden an Ort und Stelle automatisch neutralisiert und gelangen so nicht länger in die Atmosphäre.  Eine Brennwertkesselheizung ist daher nicht nur energieeffizienter  als eine herkömmliche Gasheizung, weil sie den Brennwert von Gas fast vollständig nutzen kann,  sie ist auch zusätzlich umweltschonender . 
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            <title type="text">Thermostat – Einfache Wärmeregelung</title>
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                 Diese Formen des Thermostats bietet der Markt 
 Thermostate finden sich in viel mehr Bereichen als nur an der eigentlichen Heizungsanlage. Die bekannten Ventile sowie  Thermostatmischarmaturen  in Sanitäranlagen sorgen für behagliche Wärme beim Wohnen, Schlafen und Baden. Auch  elektronische Thermostate  können in Häusern und Wohnungen zum Einsatz kommen. Sie steuern beispielsweise Fußbodenheizungen. Dank ihres Einsatzes wird die Steuerung der Heizung noch einfacher. 
 Clevere Heizungsregelung durch neueste Technik 
 Mit dem Einsatz einer sinnvollen Heizungsregelung kann der  Energieverbrauch  jedes Hauses teils drastisch gesenkt werden. Nutzt man Thermostate und Heizungsregler clever, heizt die Heizungsanlage nur dann, wenn sie wirklich benötigt wird. In Kombination mit weiteren sinnvollen Bauteilen, wie Wärmemessern innerhalb und außerhalb des Hauses, kann das ganze Heizungssystem durch  automatisierte Thermostate  gesteuert werden 
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            <title type="text">Heizkörperberechnung leicht gemacht</title>
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                 Heizkörper sind für die Übertragung der Wärmeenergie auf die Umgebungsluft der Räume entscheidend. Von ihnen hängt ab, ob die Wärme ankommt und die Energie effizient umgesetzt wird. Daher ist es wichtig, die Heizkörperberechnung sorgfältig und mit den richtigen Vorkenntnissen umzusetzen. Wir helfen Ihnen dabei.&amp;nbsp; 
 Voraussetzungen für die Heizkörperberechnung 
 Eine korrekte Heizkörperberechnung basiert auf den genauen Werten, die für die Heizungsanlage und für die Räumlichkeiten gelten. Dabei gilt, dass die notwendige Wärmeabstrahlung für ein Haus in Watt pro Quadratmetern angegeben wird. Heute beziehen wir uns hier auf die  Heizkörperberechnung für den Austausch vorhandener Heizkörper . Die Berechnung für einen Neubau erfordert ein  erhebliches Fachwissen  und komplizierte Formeln, die durch einen Fachmann überprüft werden sollten. Relevant für die Heizkörperberechnung war früher die Norm DIN 4707. Diese legte als Messnorm eine Vorlauftemperatur von 90°C, eine Rücklauftemperatur von 70°C und eine Raumtemperatur von 20°C fest, kurz 90/70/20. Eine nach dieser Norm angefertigte Heizkörperberechnung dient heute nur noch zu Vergleichszwecken. Aktuell gilt die Europäische Norm DIN EN 442, die zur Heizkörperberechnung eine Vorlauftemperatur von 75°C und eine Rücklauftemperatur von 65°C ansetzt. Die Raumtemperatur von 20°C wurde beibehalten, so ergibt sich kurz 75/65/20. Da die meisten Hersteller diese Norm bei den Angaben der Heizleistung zugrunde legen, ist die Auswahl dann bezüglich der Werte nicht schwer. So können Sie ganz einfach die Heizleistung unserer  Heizkörper  mit den von Ihnen in der Heizkörperberechnung ermittelten Werten abgleichen. 
   
 Die Heizlast bei der Heizkörperberechnung 
 Die Heizlast ist genau die Wärmezufuhr, die in einem Raum oder Haus benötigt wird, um im Winter bei der tiefsten Außentemperatur die gewünschte Raumtemperatur sicherzustellen. Dieser bei der Heizkörperberechnung verwendbare Extremwert  berücksichtigt alle Wärmeverluste des Raumes, aber auch alle Wärmegewinne . Wärmeverluste entstehen dabei naturgemäß durch Wände, Fenster und das Dach, aber auch durch eine Innenwand oder einen Fußboden, der zu einem unbeheizten Raum führt. Als Wärmegewinn ist die Solarwärme durch Fenster und Wände zu betrachten, aber auch interne Wärmegewinne durch Personen, elektrische Geräte und Beleuchtung. Ebenso entstehen Wärmegewinne durch die Abwärme von Heizkesseln oder durch eine Fußbodenheizung. Die Berechnung der Heizlast erfordert die Hilfe eines Fachmannes, wenn sie bei der Heizkörperberechnung angewendet werden soll, da die zugrunde liegenden Formeln äußerst komplex sind. Durch Erfahrungswerte ist aber auch bei der selbst durchgeführten Heizkörperberechnung ein akzeptables Ergebnis zu erhalten. 
   
 Die Heizkörperberechnung in der Praxis 
 Der erste wichtige Wert in der Durchführung der Heizkörperberechnung ist die  Größe des Raumes in Quadratmetern . Mit diesem Wert wird schlussendlich die  Summe des Wärmebedarfs multipliziert , um auf die  benötigte Wattzahl  für den neuen Heizkörper zu kommen. Nehmen wir hier der Einfachheit halber einmal einen Raum von einer Größe von 20 m 2  an. Der zweite benötigte Wert zur Heizkörperberechnung ist der  Grundwärmebedarf . Dieser rechnet den Erfahrungswert der Heizlast mit ein, daher ist er je nach Gebäude und Isolierung unterschiedlich dimensioniert. Es gilt folgender Grundwärmebedarf für Gebäude: 
 
 Für gut isolierte Altbauten oder Neubauten 100 W/m 2  
 Für Altbauten ohne Isolierung und Isolierglas 150 W/m 2  
 Für Altbauten ohne Isolierung, aber mit Isolierglas 130 W/m 2  
 
   
 Für Räume mit Dachschräge ist jeweils ein Abzug von 20 W/m 2  einzukalkulieren. Nun wird die Heizkörperberechnung ganz einfach durchführbar nach folgender Formel:  Grundwärmebedarf x Raumgröße = Heizkörperleistung.   Für unseren gut isolierten Raum im Alt- oder Neubau mit einer Größe von 20 m 2  gilt also folgende Heizkörperberechnung:  100 W/m 2  x 20 m 2  = 2000 W.  Die benötigte Heizleistung beträgt also 2000 W. Diese Leistung sollten Sie also im Auge behalten, wenn Sie einen oder mehrere unserer Heizkörper zur Beheizung dieses Raums verwenden wollen. Die Heizkörperberechnung liefert als Ergebnis nämlich den  Gesamtwert der Heizkörperleistung . Sie können also auch beispielsweise zwei unserer  Heizkörper  mit 1000 W verwenden.  Bei der  Heizkörperberechnung für Bäder  oder  bei besonders hohen Decken über 3,00 m  hat sich ein Aufschlag von 10% bewährt. Haben Sie bisher die Erfahrung gemacht, dass in einem Raum ein besonders hoher Wärmeverlust etwa durch eine Außenwand auftritt, so sollten Sie den  Wärmebedarf mit 1,3 multiplizieren , um diesen Verlust effektiv auszugleichen. 
 Fazit der Heizkörperberechnung 
 Wenn Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung neue Heizkörper anbringen möchten, liefert Ihnen unsere Berechnung einen guten Anhaltspunkt für die benötigte Leistung. Natürlich können Sie auch die Leistung der alten Heizkörper als Vergleichswert heranziehen, wenn diese ausreichend Wärme geliefert haben. Bei einem Neubau sollten Sie hingegen die Wärmeberechnungen einem Fachmann überlassen, der den Wärmebedarf wesentlich genauer berechnen kann, als es für den Laien möglich oder sinnvoll erscheint. 
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                            <updated>2019-07-01T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ausdehnungsgefäß</title>
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                                             Ausdehnungsgefäße bilden einen wichtigen Bestandteil im Bereich moderner Warmwasser- und Heizungssysteme. Erfahren Sie mehr über die Druckausgleichsbehälter und entdecken sie eine große Auswahl namhafter Hersteller, wie unter anderem Wolf, Viessmann und Zilflex, in unserem On...
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                 Einen wichtigen Bestandteil moderner Heizungs- und Warmwassersysteme bilden Ausdehnungsgefäße. Diese auch Druckausgleichsbehälter genannten Modelle sorgen für die Volumenänderung der Hydraulikflüssigkeit zwischen minimaler und maximaler Temperatur und halten den Druck in den Anlagen weitgehend konstant. Zum Einsatz kommen die Geräte bei Heizungsanlagen, in Kreisläufen für Kaltwasser, Brauchwasser, Hydrauliköl sowie im Bereich Solar. Die Produkte gehören zum Angebot namhafter Hersteller. Dazu zählen beispielsweise Reflex, Viessmann und Zilmet. 
 Ausdehnungsgefäße sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich 
 Als geschlossenes Ausdehnungsgefäß, mit Membran und ohne Membran oder in Form der Pumpendruckhaltung – die Vielfalt der technischen Möglichkeiten für die Herstellung der Erzeugnisse ist groß. Die Modelle mit Membran finden ihren Einsatz in geschlossenen Solar-, Heiz- und Kühlwassersystemen. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Die Geräte vom Wolf reichen zum Beispiel von 12 bis 35 Liter Volumen Fassungsvermögen. Erzeugnisse von Viessmann gibt es von 25 bis immerhin 500 Liter Fassungsvermögen. Kleines Häuschen im Grünen oder großes Mehrfamilienhaus – Expansionsgefäße lassen sich passgenau einsetzen. Druckausgleichsbehälter ohne Membran finden in privaten Haushalten nur in Ausnahmefällen Anwendung. 
 Modelle für Solar und mit Pumpendruckhaltung 
 Das Unternehmen Zilmet hat sich auf die Produktion im Bereich Solar spezialisiert. Das Ausdehnungsgefäß wird dort in geschlossenen Sonnenheizungsanlagen verwendet. Die strengen Prüfungen nach DIN sowie das ausgestellte EG-Baumusterzertifikat machen Druckausgleichsbehälter auf der Basis von Sonnenenergie zu zeitgemäßen Alternativen gegenüber den herkömmlichen technischen Möglichkeiten. Die komplett geschweißten Konstruktionen eignen sich perfekt für den Außeneinsatz. 
 Bei Systemen mit großem Flüssigkeitsbedarf wird die Pumpendruckhaltung genutzt. Diese Erzeugnisse finden ihre Verwendung daher meist in großen Mehrfamilienhäusern und in der Industrie. Eine integrierte Diktierpumpe fördert bei dem Modelltyp bei einem Druckabfall ausreichend Wasser in das System. Im Moment einer eventuellen Druckerhöhung reagiert das Ausdehnungsgefäß mit der zuverlässigen Ableitung des Wassers in einen speziellen Auffangbehälter. 
 Mit einem Ausdehnungsgefäß erwerben Sie ein qualitativ hochwertiges Produkt zur zuverlässigen Unterstützung Ihrer Heizungsanalage. Die kleineren Druckausgleichsbehälter werden mit Befestigungslaschen an der Wand montiert. Die Installation der großen Modelle sollten von einem fachlich versierten Handwerksbetrieb vorgenommen werden. 
 Badexo.de bietet eine Vielfalt an Ausdehnungsgefäßen 
 Bei Badexo erhalten Sie ein umfangreiches Angebot an Heizungsanlagen und weiteren Produkten. Wir sind Ihr Spezialist, wenn es um die Ausstattung mit modernen Heiz- und Sanitärgeräten geht – auch im Bereich der Ausdehnungsgefäße. Schauen Sie sich bei uns in Ruhe um und suchen Sie sich anschließend Ihre neuen Geräte aus. Haben Sie Fragen zu unseren Angeboten oder zu den technischen Möglichkeiten, stehen wir Ihnen gern beratend zur Seite. Zögern Sie daher nicht, uns anzurufen. Sie erreichen das Serviceteam telefonisch oder auch per Mail. 
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                            <updated>2019-06-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die unterschiedlichen Heizungssysteme im Vergleich</title>
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                 Heizungssysteme in Deutschland 
 Unterschiedliche Länder verfügen über unterschiedliche Heizungssysteme. Viele davon sind zwar länderübergreifend verfügbar, aber nicht in jedem Land sind alle Heizungssysteme möglich. Das gilt für die natürliche Wärme aus Islands Geysiren ebenso wie für die per Heizkraftwerk erzeugte Fernwärme. Alle Länder und zahlreiche Regionen sind immer von den dort vorgesehenen Heiztechnologien abhängig. Es ist daher wichtig, sich zu informieren, welche Systeme zur Wärmeerzeugung in Ihrer Region technisch möglich sind, um bei einem Vergleich allzu aufwendige oder regional ungeeignete Heizungssysteme von vornherein auszuschließen. 
   
 Vielfältige Heizungssysteme vergleichen 
 Wenn Sie ein Haus bauen, steht die Entscheidung für neue Heizungssysteme ebenso an, wie beim Austausch einer veralteten Heizanlage. Dabei sind nicht alle Wärmesysteme für jedes Haus oder für jeden Besitzer gleich gut geeignet. Einige Heizungssysteme sind von technischen Einrichtungen abhängig, andere dagegen von den Umweltbedingungen am jeweiligen Ort der Installation. Hier finden Sie mit unserem Vergleich der Heizungssysteme Anhaltspunkte für die verschiedenen Möglichkeiten. Wenn Sie diese mit den örtlichen Gegebenheiten abgleichen, finden Sie leicht das ideale System für Ihren Standort und Ihr Haus. 
   
 Die Ölheizung – universell einsetzbar 
 Vielerorts ist eine Ölheizung der gängige Standard an Heizungssystemen, vor allem bei Einfamilienhäusern. Der Grund dafür ist die  Unabhängigkeit von öffentlichen Anschlüssen  und den  festen Preisen  der örtlichen Anbieter. Der Öltank wird im Keller oder im Außenbereich fest installiert und Sie kaufen den Brennstoff beim günstigsten Anbieter zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl. Zudem können Sie bei günstigen Preisen auch außerhalb der Heizsaison auf Vorrat einkaufen und den Brennstoff einlagern. 
   
 Eine Ölheizung umweltgerecht optimieren 
 Zu Unrecht trägt die Ölheizung den schlechten Ruf der fossilen Heizungssysteme. Mit unseren modernen  Brennwertkesseln  wird die Heizleistung des Brennstoffs bis aufs letzte Quäntchen ausgenutzt und selbst die Wärme des Abgases wird über die  Kondensation  als Heizenergie genutzt. Darüber hinaus werden die Abgase durch die Kondensationsanlagen unserer Heizungssysteme verringert und mithilfe einer speziellen Neutralisation werden die sauren Anteile daraus entfernt und entsorgt. 
 Die Gasheizung – zuverlässig und einfach 
 Die  Gasheizung  hat den großen Vorteil,  immer verfügbar  zu sein. Deshalb bedarf sie auch keiner besonderen Überlegungen. Der Brennstoff wird automatisch angeliefert und ist immer verfügbar, ohne dass auf den Verbrauch geachtet werden muss. Der Betrieb läuft größtenteils automatisch ab und ist für den Laien problemlos verständlich. So ist die Gasheizung von allen  Heizungssystemen  mit am sorglosesten verwendbar und somit  sehr alltagsfreundlich . 
   
 Verbrauch und Umwelteffizienz einer Gasheizung 
 Unter den fossilen Heizungssystemen gilt Erdgas als der  preiswerteste  Brennstoff. Dabei sind Sie aber in der Regel an lokale Anbieter gebunden oder müssen feste Verträge eingehen, die meist über einige Zeit laufen. Im Internet sind Vergleichsportale hier ideal, um den günstigsten Anbieter in Ihrer Region zu ermitteln. Auch für  Heizungssysteme mit Erdgas  als Brennstoff sind unsere  Brennwertkessel  die  effektivste Art der Heizung . Die  fast 100%ige Ausnutzung  des Brennwerts lässt den Verbrauch geringer ausfallen und ermöglicht eine Reduktion der Abgase und Schadstoffe durch die spezielle Abgasanlage unserer Heizungssysteme. 
 Die Elektroheizung – schnell verfügbar 
 Heizungssysteme mit elektrischem Strom sind nahezu universell einsetzbar. Sie funktionieren bei schlechtem Wetter und sind unabhängig von externer Versorgung mit Brennstoffen, wie sie Heizungssysteme mit fossilen oder Festbrennstoffen benötigen. Heizungssysteme mit elektrischem Strom sind meist als  Nachspeicherheizung  realisiert. Dabei wird ein günstiger Niederlasttarif mit einem extra Zähler genutzt, um die Heizung zu betreiben. 
   
 Elektroheizung als Ergänzung 
 Da Niederlasttarife in Deutschland nicht mehr flächendeckend zur Verfügung stehen, sind Nachtspeicherheizungen nur noch gering verbreitet. Generell sind Heizungssysteme mit elektrischem Strom relativ kostenintensiv, es sei denn, selbst produzierter  Solarstrom  kommt zum Einsatz. Diese Heizungssysteme werden durch die Wetterabhängigkeit aber meist nur als  Ergänzung für andere Wärmesysteme  mit fossilen oder Festbrennstoffen betrieben. 
 &amp;nbsp; 
 Energie aus der Sonne – die Solarheizung 
 Nicht nur bei Umweltaktivisten steht unsere Solarheizung hoch im Kurs. Die Idee, durch das ohnehin vorhandene Sonnenlicht Wärmeenergie zu gewinnen, überzeugt auf den ersten Blick. Die Sonnenstrahlen erhitzen die Solarpanels, die durch unsere Wärmeträgerflüssigkeit die Wärmeenergie ins Haus transportieren und sie für Ihre Heizungssysteme zur Verfügung stellen. Dabei kann die  Solarthermie als Ergänzung  für Ihre vorhandenen Systeme Energie einsparen und die anderen Systeme entlasten. Ebenso kann das so erwärmte Wasser im Heizwasser Pufferspeicher für die Verwendung im Bad gespeichert werden. 
   
 Sonnenenergie – gratis und überall verfügbar 
 Unsere  Heizungssysteme  mit  Solarmodulen und Solarpumpen  haben den Vorteil, dass kein Brennstoff erforderlich ist, um die Wärmenergie zu erzeugen. Somit ist der Betrieb unserer Solarthermie Anlagen relativ günstig. Allerdings ist die Effektivität Ihrer Solarheizung eben auch von der Lage Ihres Hauses und dem Wetter abhängig. Das gilt einerseits für die generelle Lage, also den Landstrich und seine jährlichen Sonnenstunden, aber auch für die Ausrichtung des Hauses selbst und Ihre Möglichkeit, unsere Kollektoren ideal zur Sonnenbahn zu positionieren. So spielen unsere Solarthermie ihre  Stärken meist als Ergänzung bestehender Heizungssysteme  aus. 
 Holz Pelletheizung – klimaneutrale Wärme 
 Klimaneutrale Wärmesysteme sind nicht sehr dicht gesät. Mit unseren Holz  Pelletheizungen  kommen Sie diesem Ziel so nah wie nur wenige andere Heizungssysteme. Die Heizung wird von einem Lagerraum aus automatisch mit Pellets versorgt, durch ein entsprechendes  Saugsystem  oder  Schneckensystem  aus unserem Pelletkessel Zubehör. Unsere  Pelletkessel Heizungssysteme  sind für optimale Bedienerfreundlichkeit ausgelegt, daher ist ein manuelles Eingreifen kaum noch erforderlich, lediglich die Asche wird alle paar Wochen entfernt. 
   
 Natürlich heizen mit Holzpellets 
 Holzpellets sind  klimaneutral , da sie lediglich so viel CO2 an die Umwelt abgeben, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Zudem sind Holzpellets in der Regel  preiswerter als Öl oder Gas , jedoch ist der Preisvorteil nicht mehr so eminent groß wie vor einigen Jahren. Allerdings bleibt das gute ökologische Gewissen als Bonus, der im Zeitalter des Klimawandels nicht zu unterschätzen ist. Die Effizienz der Pelletkessel ist nicht geringer als die der Heizungssysteme mit fossilen Brennstoffen. 
 Wärmepumpen – Heizungssysteme 
 Heizungssysteme mit  Wärmepumpen  gewinnen die Heizenergie aus der Umwelt. Dabei kommen als Wärmequellen die  Erdwärme  mittels einer einzelnen  Erdsonde in großer Tiefe ,  Erdwärme mittels Kollektoren  auf einer größeren Fläche, das Grundwasser oder die Außenluft infrage. Die Grundwärme wird damit aus natürlichen Ressourcen gewonnen, jedoch ist für den Betrieb der Heizungssysteme mit Wärmepumpe elektrischer Strom für die Pumpe notwendig. 
   
 Installation der Wärmepumpe 
 Die Installation der&amp;nbsp;Wärmepumpe ist relativ aufwendig. Für eine Erdsonde sind tiefe Bohrungen notwendig, die erhebliche Kosten verursachen, allerdings ist hier die Wärmeausbeute recht hoch. Die Kollektoren für unsere Heizungssysteme für Erdwärme benötigen eine  große, unbebaute und nicht versiegelte Fläche , die etwa zweimal der Grundfläche des Hauses entsprechen sollte. Heizungssysteme mit einer Wärmepumpe für das Grundwasser sind je nach Grundwasserspiegel unterschiedlich aufwendig. Heizungssysteme mit unseren Wärmepumpen sparen viel Heizkosten ein, Wärmepumpen alleine reichen jedoch häufig als Wärmequelle nicht aus.&amp;nbsp; 
 Das Blockheizkraftwerk (BHKW) 
 Unsere Blockheizkraftwerke arbeiten mit einer  Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) . Dabei wird mithilfe eines Verbrennungsmotors über einen Generator Strom erzeugt. Die dabei entstehende Abwärme wird für die Heizungssysteme verwendet. Als Treibstoff für den Motor sind  Heizöl ,  Erdgas  aber auch  Holzpellets  möglich.  Micro-KWKs  sind für einzelne Einfamilienhäuser möglich, damit wird ebenso  Wärmeenergie wie elektrischer Strom  erzeugt. 
   
 Effiziente, aber wartungsintensive Heizungssysteme 
  Mikro-KWKs  arbeiten effizienter als viele andere Heizungssysteme, da sie zusätzlich zur erzeugten Wärme auch noch Strom produzieren. Neben der Abdeckung Ihres Wärmebedarfs erzeugen Sie so bis zu 80% Ihres Stroms saisonal selbst oder speisen ihn gegen Entgelt in die öffentlichen Netze ein. Nachteil dieser Heizungssysteme ist der Wartungsaufwand der Motoren, der ähnlich wie bei einem Automotor mit Ölwechsel etc. regelmäßig anfällt. 
 Fernwärme – die einfachste Art zu heizen 
 Das Heizen via Fernwärme ist für den Endanwender das am einfachsten zu bedienende Heizungssystem. Das für die Zentralheizung benötigte heiße Wasser wird direkt aus dem Heizkraftwerk per Rohrleitung angeliefert und in die Heizkörper geleitet. So entsteht im Haus quasi kein Wartungsaufwand und die Heizleistung ist einfach über das Öffnen der Thermostate abrufbar. 
   
 Effizient und zentralisiert 
 Moderne Heizkraftwerke arbeiten mit der  Kraft-Wärme-Kopplungstechnik , die die Effizienz der Heizungssysteme deutlich erhöht. Dabei findet die Erzeugung der Wärmeenergie zentral statt, es fällt also auch dadurch schon weniger Verlustleistung an. Die Möglichkeit der Nutzung im Einfamilienhaus ist abhängig vom lokalen Versorger, da sich der Aufbau eines Fernwärmenetzes durch den Energieverlust beim Transport nur in dicht besiedelten Gebieten rechnet.  Bild: Logo von Heizfaktor.de 
 Die Qual der Wahl 
 Die Vielzahl der Heizungssysteme macht die Entscheidung für Sie als Verbraucher nicht einfach. Ökologische Vorteile machen die  Solarthermie ideal als Zusatz zu anderen Heizungssystemen .  Brennwertkessel glänzen mit ihrer Effizienz , verwenden aber fossile Brennstoffe.  Pelletkessel sind nahezu klimaneutral , benötigen aber viel Raum. So bleibt die Entscheidung doch immer für Sie persönlich abhängig vom Ort, der eigenen Überzeugung und den vorhandenen Möglichkeiten. Bei uns finden Sie alles, was Sie für die jeweiligen Heizungssysteme brauchen, auch eine persönliche Beratung, die die Entscheidung erleichtern kann. 
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            <title type="text">Die Pelletheizung - Technik, Kosten, Förderung</title>
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                 Mit einer Pelletheizung umweltbewusst und klimaschonend heizen 
 Eine klimaneutrale Heizung ist heute der Wunsch vieler Hausbesitzer. Nicht allein aus finanziellen Gründen, sondern vor allem auch wegen des Klimawandels, der unseren Planeten immer stärker bedroht, ist eine nachhaltige Heizmethode sehr sinnvoll. Hier schlägt die Stunde der Pelletheizung. Sie vereint viele Vorteile unterschiedlicher Heizmethoden miteinander und wird so zu einer attraktiven Heizungsart, die immer größere Verbreitung findet. Wir erklären die Technik der  Pelletheizung , von der Produktion der Pellets über die Funktionsweise des Pelletbrenners bis hin zur modernen und praktischen Pelletlagerung. Auch zu den Kosten der Pelletheizung werden Sie von uns informiert und Möglichkeiten der Förderung einer Pelletheizung werden erläutert, sodass Sie alle wichtigen Informationen direkt und übersichtlich erhalten. 
 Der Brennstoff für die Pelletheizung 
 Ein Holzpellet ist der ideale, klimaneutrale Brennstoff. Während des Wachstums nimmt ein Baum CO2 auf und wandelt es in Sauerstoff um. Wird das Holz des Baumes als Brennstoff verwendet, so setzt es genau die Menge CO2 frei, die der Baum zeitlebens aufgenommen hat.  Somit ist das Heizen mit Holz klimaneutral.  Holzpellets für die Pelletheizung werden als Nebenprodukt bei der Holzverarbeitung aus Sägespänen und Sägemehl sowie Restholz hergestellt und halten daher auch die Kosten für das Brennmaterial der Pelletheizung niedrig. Das Restholz wird in einer sogenannten Hammermühle zerkleinert und mithilfe der Abwärme des dem Sägewerk angeschlossenen Heizkraftwerks getrocknet. Das so entstandene Material wird durch eine Matrize gepresst, wobei sehr starker Druck ausgeübt wird. Dadurch werden die speziell geformten Stäbchen erhitzt, das holzeigene Lignin verflüssigt sich und dient als natürlicher Klebstoff, der die Stäbchenform stabilisiert. So kann die Pelletheizung einen Brennstoff verwenden, der  ohne Nebenprodukte  hergestellt ist und weder die Umwelt noch das ökologische Gewissen belastet. Aufgrund dieser Nachhaltigkeit ist für die  klimaneutrale Pelletheizung  gegebenenfalls auch eine  Förderung  möglich. 
   
 Die Funktionsweise der Pelletheizung 
 Das zentrale Element der Pelletanlage ist der  Pelletkessel . Darin befindet sich der Pelletbrenner, der für die sichere und effiziente Verbrennung der Pellets verantwortlich ist. Für den Start des Brennvorgangs ist ein Heißluftgebläse installiert, um die Pellets zu entzünden. Für die notwendige Luftzufuhr sorgt ein Sauggebläse, das entsprechend eingestellt werden kann, um immer die optimale Luftmenge für die Verbrennung zur Verfügung stellen zu können. Eine moderne Pelletheizung regelt die Saugpumpe selbstständig und ist so in der Lage, die Verbrennung möglichst effizient zu gestalten. Die Versorgung mit Pellets ist bei einer Pelletheizung theoretisch auch manuell möglich, dazu sind halbautomatische Pelletkessel erhältlich, die mit einem Vorrat an Pellets aus einem Sacklager manuell befüllt werden können. Für einen praktischeren Betrieb ist jedoch ein vollautomatischer Kessel sinnvoll, der zudem die Heizkosten senkt, da die  Preise der Pellets als Schüttgut fallen  und diese  ohne Säcke platzsparender gelagert  werden können. 
   
 Pelletlagerung - effizient und kostengünstig 
 Da die Pelletheizung am effizientesten automatisch funktioniert, ist ein Pelletlager in unmittelbarer Nähe des Pelletkessels unabdingbar. Ideal ist hierfür ein eigener Lagerraum. Dieser wird am Boden mit einer einem Trichter ähnlichen Vorrichtung versehen, sodass die Pellets immer zur Mitte rutschen. Von dort werden sie mithilfe einer  Transportschnecke  direkt zur Pelletheizung transportiert. Auch ein Ansaugen der Pellets in den Kessel ist möglich. Alternativ sind Pelletsilos eine praktische Lösung, da sie in einem Raum aufgestellt werden können, der gleichzeitig noch anderen Zwecken dient. Aber auch ein Unterstand außerhalb des Hauses ist für die Lagerung der Holzpellets denkbar. Die geringsten Preise erreicht die Pelletheizung mit der Lagerung der Pellets in einem gesonderten Raum, da hier die Anlieferung am kostengünstigsten ist. 
   
 Eine Pelletheizung - praktisch kombiniert 
 Ein  Wärmespeicher  ist die ideale Ergänzung zu einer Pelletheizung. Er ermöglicht die Bevorratung mit Warmwasser für Heizung und Brauchwasser und kann somit erheblich zur Energieeinsparung beitragen, da die Pelletheizung mit geringerer Leistung laufen kann. Außerdem ist der Wärmespeicher in der Ausführung als Kombispeicher die Basis für die Kombination der Pelletheizung mit einer  Solarthermieanlage . Bei dieser Kombinationsanlage wird zuerst die Sonnenenergie über Solarthermie Module für die Erzeugung des Heizwassers verwendet. Reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus, um die gewünschte Heizleistung zu erbringen, springt die Pelletheizung an und liefert den fehlenden Teil der Heizenergie. Dabei kann die Solarthermie die Brennstoff Kosten für die Pelletheizung  um bis zu ein Drittel reduzieren , abhängig von der Wetterlage und dem Standort. Eine Förderung für die Pelletheizung in Kombination mit der Solarthermie kann dann gegebenenfalls auch noch höher ausfallen.   Eine weitere Möglichkeit der Kombination ist der Betrieb von einzelnen Pelletöfen, die jeweils genutzt werden, um einen Raum zu heizen und damit die  Öl- oder Gasheizung zu entlasten . Aufgrund der günstigen Preise für die Pellets kann hier effektiv gespart und effizient geheizt werden. 
   
 Wann ist eine Pelletheizung sinnvoll 
 Der wohl größte Vorteil der Pelletheizung liegt in ihrer  Umweltfreundlichkeit .  Moderate Preise für den Brennstoff  machen die Pelletheizung zusätzlich attraktiv. Außerdem ist der heimische Brennstoff Holz preisstabil und unabhängig von Weltmarkt-Einflüssen, wie sie bei Öl und Gas immer wieder auftreten. Die Versorgungslage mit Brennstoff für die Pelletheizung ist stabil. Hinzu kommt der Vorteil meist geringer Lieferwege. Zudem wird bei der Herstellung der Pellets viel weniger Energie verbraucht als bei fossilen Brennstoffen und der Transport ist nicht mit Risiken verbunden. Umweltkatastrophen wie bei Ölbohrungen sind hier nicht zu befürchten. Zudem verbrennen die Pellets sauber, geruchsneutral und ohne schädliche Rückstände, selbst die Asche kann noch als Dünger verwendet werden. Zu berücksichtigen sind jedoch vor allem die anfänglichen Kosten der Pelletheizung. Neben dem  Anschaffungswert des eigentlichen Pelletkessels  ist ein  Lagerraum  bereitzustellen und einzurichten und das  Transportsystem  für die Pellets muss installiert werden. Mithilfe einer  staatlichen Förderung  ist die Pelletheizung aber auch mit geringeren Kosten realisierbar. 
 Geringere Kosten durch staatliche Förderung einer Pelletheizung 
 Die Entscheidung für eine Pelletheizung als Ersatz für eine bestehende ältere Heizung ermöglicht die Beantragung einer Förderung vom Bund. Das  Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)  fördert den Einbau einer Pelletheizung. Dabei ist die Höhe der Summe nicht unerheblich, die &amp;nbsp;bis zu  3500 Euro  betragen kann. Zusätzlich werden  Bonusförderungen  vergeben, die die Summe nochmals erhöhen. Die  Kombination mit Solarthermie  oder eine besonders hohe Energieeffizienz sind hier jeweils Gründe für einen Bonus. Auch die  Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)  bietet die Förderung für eine Pelletheizung an. Die beiden staatlichen Zuschussarten sind jedoch nicht kombinierbar. Auch auf Länderebene ist eine finanzielle Unterstützung für eine Pelletheizung möglich, hier erteilen die  Förderbanken  Auskunft.  Private Energieversorger  bieten in einigen Regionen ebenfalls Fördermodelle für eine Pelletheizung an. 
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            <title type="text">Infrarotheizung für natürliche Wärme im Haus</title>
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                                             Eine Infrarotheizung, auch als Wärmewellenheizung oder Strahlenheizung bekannt, ist eine neue und ganz besondere Art der Heizung. Die Infrarotheizung erzeugt ein Gefühl der Wärme, das sich stark von dem herkömmlicher Heizungen unterscheidet. Diese angenehm wohlige Wärme entst...
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                 Eine  Infrarotheizung , auch als Wärmewellenheizung oder Strahlenheizung bekannt, ist eine neue und ganz besondere Art der Heizung. Die Infrarotheizung erzeugt ein Gefühl der Wärme, das sich stark von dem herkömmlicher Heizungen unterscheidet. Diese angenehm wohlige Wärme entsteht durch die Art und Weise, der Wärmeerzeugung. Eine Standard Zentralheizung wird mit Warmwasser betrieben, das durch die an der Wand befestigten Heizkörper geleitet wird. Bei dieser Form der Beheizung gibt das Wasser seine Wärme an das Metall der  Heizkörper  ab. Moderne Heizkörper wie Plattenheizkörper und Ventilheizkörper nutzen im Gegensatz zur Infrarotheizung zwei Methoden der Wärmeübertragung. Die Metallplatten beider Heizkörpermodelle geben Strahlwärme ab. Zusätzlich wird durch den Kamineffekt zwischen den Platten der Heizkörper Luft erwärmt, die nach oben steigt und sich im Raum verteilt, ein physikalischer Effekt, der Konvektion genannt wird. 
 Wärmeerzeugung mithilfe von Infrarotstrahlung 
 Eine Heizung mit Infrarot erwärmt nicht die Umgebungsluft, sondern wirkt direkt auf Dinge und Menschen, die sich im Raum befinden.  Die Infrarotstrahlung trifft im Raum auf Einrichtungsgegenstände wie Möbel sowie auf Personen und erzeugt beim Auftreffen Wärme.  Dieser Effekt ähnelt stark der Wirkung von Sonnenstrahlen, die ebenso beim Auftreffen die Oberfläche erwärmen. Daher fühlt sich die Wärme einer Strahlenheizung sehr natürlich an und ist äußerst angenehm für den Menschen. Darüber hinaus tritt der sogenannte Kalte-Füße-Effekt bei der Verwendung nicht ein. Dieser Effekt entsteht vor allem bei einer Zentralheizung durch die Konvektion, also dem Aufsteigen der warmen Luft. Dadurch ist die Luft an den Füßen kälter als am Kopf und das Gefühl, kalte Füße zu haben, kann sich auch dauerhaft einstellen. Da die Infrarotheizung keine Luftbewegung auslöst, sondern Gegenstände und Personen direkt erwärmt, kann bei Verwendung der Wärmewellenheizung erst gar kein Gefühl von kalten Füßen aufkommen. 
 Wie funktioniert diese Art der Heizung? 
  Die Infrarotstrahlung ist ein Teil der elektromagnetischen Strahlung.  Sie funktioniert bei der Sonnenstrahlung genauso wie bei der künstlich erzeugten Strahlung, beide bewirken, dass Objekte und Personen erwärmt werden, unabhängig von der Luft- bzw. Außentemperatur. Deswegen haben Sonnenstrahlen auch im strengen Winter bei Minusgraden eine wärmende Wirkung. Eine Infrarotheizung für den Außenbereich kennen viele in Form der gasbetriebenen Strahler, die in Gaststätten im Herbst und Winter häufig eingesetzt werden. Im privaten Bereich wird die Heizung jedoch meist als Plattenheizung elektrisch betrieben. Die Plattenelemente haben einen Heizleiter im Kern, der den elektrischen Strom in Wärme umwandelt. Dieser Heizkern besteht meist aus Carbonfasern und ist in Richtung Wand bzw. Zimmerdecke isoliert, damit die Wärme nur nach vorn, also in den Raum hinein, abgegeben wird. Diese nicht brennbare Isolierung besteht meist aus Steinwolle und schließt zusammen mit einer pulverlackierten Stahlplatte die Rückseite der Warmwellenheizung ab. 
 Unterschiedliche Materialien für die Oberfläche 
 Die vordere Front der Platte kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Die wichtigste Funktion der Frontplatte ist die Aufnahme von Wärme, die ihr durch den direkt dahinter liegenden Heizkern zugeführt wird. Mögliche Materialien für die Frontplatte sind Naturstein, Glas oder Aluminium. Nach dem Einschalten der Heizung wird die Frontplatte vom Heizkern erwärmt. Dabei müssen zur Erzeugung von Infrarotstrahlen mindestens 75°C erreicht werden, oft sind die Frontplatten noch deutlich stärker erwärmt, verbunden mit einer höheren Leistungsfähigkeit. Bei Deckenheizungen werden dabei Temperaturen von bis zu 200°C erreicht, Wandheizungen werden bis maximal 120°C erhitzt. Damit ist die Heizung bei Berührung wesentlich wärmer als ein Warmwasserheizkörper. Entsprechend vorsichtig sollte der Umgang mit der Heizplatte erfolgen bzw. der Aufstellungsort entsprechend optimal gewählt werden. 
 Installation der besonderen Heizung 
  Eine Heizung mit Infrarotwärme kann überall dort installiert werden, wo elektrischer Strom vorhanden ist.  Für den Betrieb ist kein Schornstein erforderlich und es sind auch keine technischen Abnahmen nötig. Lediglich der Aufstellort will gut gewählt sein, um die ideale Heizleistung zu erreichen. Dabei kann die Heizung heute auch in die Wand oder in die Decke eines Raumes integriert werden, sodass sie völlig plan zu den sie umgebenden Wänden ist und sich auch optisch harmonisch in den Raum einfügt. Die unterschiedlichen Materialien der Frontplatte lassen Ihnen bei der Wahl des richtigen Standorts und damit bei der Einrichtung Ihres Hauses viel Raum für zahlreiche und auch mal ausgefallene Ideen. In Wohnräumen bietet sich die Zimmerdecke für die Installation an, hier kann sie in all unseren Varianten perfekt eingebaut werden. 
 Formschöne Infrarotheizung als Designelement 
 Unsere Heizungsmodelle erhalten Sie in unterschiedlichen Materialien. Stahl ist häufig das Material der Wahl, da er besonders robust ist und sich schnell erwärmt. Bei uns haben Sie die Wahl, ob Sie die Wärmewellenheizung aus pulverbeschichteten oder emaillierten Stahl bevorzugen. Beide sind in unterschiedlichen Farben passend zu Ihrer Einrichtung lieferbar. Erleben Sie mit unserer Infrarotheizung den Übergang von der Heizplatte zum Designelement. Lediglich in großen Räumen mit wenigen Einrichtungsgegenständen ist eine Infrarotheizung weniger effektiv. Hier gilt, dass mehr Möbel auch für eine bessere Erwärmung stehen, da die Luft von der Infrarotheizung ja nicht erwärmt wird. 
 Das Bad als ideale Umgebung für eine Heizung mit Infrarotstrahlung 
 Unsere Infrarotheizung ist ideal für die Beheizung des Bads geeignet. Mit der Spiegeloberfläche benötigt sie keinen zusätzlichen Platz und kann ihre Wärme perfekt im Raum verteilen. Zusätzlich erleben Sie mit unserer Spiegelheizung nie wieder einen beschlagenen Spiegel. Durch die direkte Erwärmung der Einrichtungsgegenstände und  Badmöbel  wie der  Badkeramik  aber auch der Kacheln und Fliesen verhindert die Heizung darüber hinaus effektiv die Bildung von Schimmel im Bad. So wird Ihr Bad mit einer Heizung im Spiegel gleichzeitig hygienisch sicher und perfekt beheizt. 
   
 Infrarotheizung in unterschiedlichen Stärken 
 Zum Betrieb unserer Infrarotheizungen benötigen Sie lediglich eine Steckdose. Die Heizungen sind in unterschiedlichen Wattstärken von 400W bis 800W erhältlich. Oftmals ist durch die direkte Erwärmung der Möbel zudem eine geringere Raumtemperatur zum persönlichen Wohlfühlen nötig. So fühlen sich bis zu drei Grad weniger oft genauso warm an, da alle Gegenstände im Raum diese Temperatur haben. Dabei sparen Sie Strom und fühlen sich immer wohl und warm dank der gleichmäßigen Wärmeverteilung. 
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            <title type="text">Brennwerttherme</title>
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                                             Bei der Brennwerttherme handelt es sich um eine funktionale Heiztherme, die sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Vorteile auszeichnet. Das große Angebot an verschiedenen Modellen ermöglicht Ihnen eine individuelle Produktauswahl. 
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                 Bei der Brennwerttherme handelt es sich um eine funktionale Heiztherme, die sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Vorteile auszeichnet. Das große Angebot an verschiedenen Modellen ermöglicht Ihnen eine individuelle Produktauswahl. 
 Effizienz und Vielseitigkeit 
 Einleitend sollte darauf hingewiesen werden, dass eine Brennwerttherme auf dem Prinzip eines Durchlauferhitzers basiert. Ein entsprechendes Gerät überzeugt mit einer besonders effektiven Nutzung der thermischen Energie. Demzufolge können Sie durch den Kauf eines solchen Modells ohne großen Aufwand Ihre monatlichen Betriebskosten reduzieren und somit bares Geld sparen. Weil das Wasser nur bei Bedarf erhitzt wird, profitieren Sie von zusätzlichen Vorzügen, wenn Sie sich für eine Brennwerttherme zur Warmwasserbereitung in Ihrem Haushalt entscheiden sollten. Da kein warmes Wasser auf Vorrat gespeichert wird, nimmt ein solches Modell nur wenig Platz in Anspruch und empfiehlt sich dementsprechend auch für Räume mit geringen Abmessungen. Neben der kompakten Bauweise geht diese Arbeitsweise zudem mit einem hohen Maß an Sicherheit in Bezug auf den Aspekt der Hygiene einher. Das bedeutet konkret, dass die Bildung von Keimen kategorisch verhindert werden kann, da die Erwärmung des Wassers erst unmittelbar nach der Betätigung des Wasserhahns erfolgt. 
 Für preisbewusste Verbraucher stellt eine Brennwerttherme in jedem Fall eine hervorragende Lösung dar. Sowohl der Anschaffungspreis als auch die laufenden Kosten für den Brennstoff sind vergleichsweise günstig. Bei der Auswahl Ihres persönlichen Wunschmodells können Sie sich zwischen unterschiedlichen Varianten entscheiden. Dabei beinhaltet das Sortiment neben Ausführungen, die ausschließlich für die Warmwasserbereitung konzipiert worden sind, Geräte die auch als Heizung eingesetzt werden können. Mit einer solchen Ausführung lässt sich jederzeit ein angenehmes Raumklima sicherstellen und somit der Wohnkomfort optimieren. Ein zusätzlicher Vorteil der Brennwerttherme ist mit der vielfältigen Einsetzbarkeit zu benennen. So eignen sich diese Artikel gleichermaßen für den Einbau in Neubauten und als modernisierende Maßnahme in Altbauten. 
 Brennwertthermen von bekannten Marken bei Badexo entdecken 
 Wenn Sie auf der Suche nach einer Brennwerttherme mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis sind, ist der Onlineshop von Badexo genau die richtige Adresse für Sie. Wir führen zahlreiche Modelle von namhaften Herstellern, sodass Sie zweifelsfrei Ausführungen finden können, die sich für Ihren Haushalt perfekt eignen. Bei Fragen zu den nutzbaren Brennstoffen oder einzelnen Produktmerkmalen der bestellbaren Thermen können Sie mit uns unkompliziert in Kontakt treten. Dieses Vorhaben können Sie per Telefon oder via E-Mail in die Tat umsetzen, um von unserem umfassenden Fachwissen zu profitieren. Ergänzende Serviceleistungen sind mit unserem schnellen Versand und dem ganzheitlichen Datenschutz benannt. Abgerundet wird das Angebot von Heizfaktor mit verschiedenen Zahlungsmethoden, die mit einem hohen Maß an Flexibilität bei der Bestellung Ihrer neuen Brennwerttherme einhergehen. 
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            <title type="text">Bioethanol Kamin</title>
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                 Ein offenes Feuer im eigenen Wohnzimmer schafft Behaglichkeit. An kühlen Abenden wärmt es und sorgt für eine heimelige Atmosphäre, in der man entspannen kann. Am eigenen Kamin finden Sie Erholung nach einem anstrengenden Tag. Zu zweit oder mit der Familie können Sie sich vor dem Feuer niederlassen, um zu erzählen, zu genießen und ihre Gemeinschaft zu pflegen. 
 Risikofreie Behaglichkeit mit einem Bioethanol Kamin genießen 
 Kamine mit einem Holzfeuer sind zwar gemütlich, erzeugen aber auch Aufwand und können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Das beginnt bei der Montage eines Rauchabzugs, der nicht in jeder Wohnung vorhanden ist. Das Brennholz muss eingelagert und gestapelt, ein Feuer entfacht und der Ruß entfernt werden. Funken und glühende Kohle verursachen Brandflecken. Das Feuer muss kontrolliert werden. Für Kinder ist ein offener holzbeheizter Kamin nicht ungefährlich. 
 Wer Sicherheit schätzt, den Komfort liebt und preisbewusst einkauft, weiß einen Bioethanol Kamin zu schätzen. Das gebändigte Feuer eines formschönen Standkamins lässt sich überall genießen, wo Platz ist. Das Flammenbild ist harmonisch und schön. Dank des Brennstoffs Bioethanol entstehen kaum Abgase und kein Rauch. Ein Schornstein ist überflüssig. Die Größe des Feuers lässt sich einfach regulieren. Die Brenndauer ist begrenzt. Regelmäßiges Lüften genügt. Wenn der Brennstoff verbraucht ist, erlischt das Feuer. Der Reinigungsaufwand ist gering. 
 Viele Kunden wissen einen Bioethanol Kamin wegen seiner Vorzüge zu schätzen. Verglichen mit dem Aufwand, der durch den Einbau eines Holzofens entstehen kann, ist ein Bioethanol Kamin preisgünstig. Außerdem passt ein Bioethanol Kamin in eine moderne Wohnung oder in ein historisches Ambiente. 
 Sie können zwischen einem klassischen Modell im Stil englischer Landhäuser wählen oder sich für einen Bioethanol Kamin mit zeitgemäßem Design entscheiden. Die Flammen entfalten ihre Faszination besonders gut hinter gläsernen Wänden. Das Glas schützt vor der Hitze der Flammen und gibt ihnen dazu eine besondere Anmutung. 
 Badexo: Entdecken Sie Ihren Bioethanol Kamin online 
 Bei badexo.de finden Sie Modelle von führenden Markenherstellern wie ALFRA FEUER, die allen Erwartungen an einen modernen Bioethanol Kamin gerecht werden. Im Lieferumfang sind alle benötigten Teile und Geräte enthalten. Sie müssen lediglich Bioethanol kaufen und den Kamin befüllen, um Ihr Feuer zu entzünden. Die Montage ist einfach. Auch handwerklich ungeübte Kunden kommen schnell in den Genuss des eigenen Feuers. 
 Mit einem Bioethanol Kamin muss heute niemand mehr auf den Luxus eines offenen Kamins verzichten. Viele Modelle sind so konstruiert, dass sie den Bioethanol Kamin auch auf der Terrasse oder im Garten nutzen können. 
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            <title type="text">Heizen mit Holz - die Alternative zu fossilen Brennstoffen</title>
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 Holz - heizen mit dem ersten Brennstoff 
 Holz gehört zu den ursprünglichsten aller Brennstoffe. Die ersten wärmenden Feuer der Menschheit, quasi der Urtyp jeder Heizung, wurden ausschließlich mit Holz unterhalten. Vielleicht auch deswegen empfinden wir bis heute ein prasselndes Holzfeuer als Inbegriff der Gemütlichkeit. Es vermittelt uns das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit durch Wärme und Licht und wirkt daher immer wieder aufs Neue anziehend. Auch in Zeiten der zentralisierten Wärmeversorgung und des elektrischen Lichts möchten viele auf die Annehmlichkeiten eines Feuers nicht verzichten. Daher erfreuen sich Kaminöfen steigender Beliebtheit, die uns das  Heizen mit Holz auf moderne und sichere Art  ermöglichen und gleichzeitig die Atmosphäre der Geborgenheit erzeugen, die Holzfeuer bis heute verbreitet. 
   
 Heizen mit Holz - einem klimaneutralen Rohstoff 
 Holz gilt im Allgemeinen als klimaneutraler Brennstoff. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass einige Bedingungen erfüllt sein müssen, damit diese  Klimaneutralität beim Heizen mit Holz  auch wirklich gegeben ist. Während der Wachstumsphase eines Baums bindet dieser über die Fotosynthese CO2 und produziert Sauerstoff. Beim Heizen mit Holz wird das vorher gebundene CO2 frei und in die Atmosphäre wieder abgegeben. Da es während des Wachstums aber bereits aus der Luft entnommen wurde, ist die Verbrennung von Holz im Prinzip CO2 neutral. Dies gilt aber immer nur dann, wenn nicht mehr Holz verbrannt wird, als nachwachsen kann. Zusätzlich ist die Herkunft des Holzes wichtig. Je länger der Transportweg des Brennstoffs, desto weniger klimaneutral ist das Heizen mit Holz. 
 Richtiges Heizen mit Holz 
 Idealerweise entstehen beim Heizen mit Holz nur Kohlendioxid und Wasserdampf als Abgase und Asche als Produkt. Damit dieser Idealfall auch eintritt, müssen jedoch einige Regeln beachtet werden. Zuerst muss der Brennstoff völlig trocken sein, damit die rückstandsfreie,  vollständige Verbrennung  gegeben ist und keine unnötigen Schadstoffe entstehen. Die zweite Voraussetzung ist eine Verbrennungsanlage, die effizient und mit geringen Abgasen heizt. Schließlich sollten unbedingt der korrekte Betrieb sowie die regelmäßige Wartung der Anlage gewährleistet sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, dann ist das Heizen mit Holz eine umweltfreundliche Art, Wärmeenergie effizient zu gewinnen. 
 Holzöfen vs. Festbrennstoffkessel 
 Das Heizen mit Holz in Kaminöfen mit Sichtfenstern dient neben der Wärmegewinnung auch der Optik. Ein  Kaminofen  mit sichtbarem Feuer ist ein zentraler Punkt im Wohnzimmer oder in der Küche, an dem Sie gerne sitzen werden, um das Feuer zu beobachten. Dabei ist die Verbrennung in einem Kaminofen eine eher weniger effiziente Art, mit Holz zu heizen. Der  Feststoffbrennkessel  hingegen verbrennt das Holz effizient und sorgt für eine moderne Beheizung. Er befeuert nicht nur einen einzelnen Raum, wie der Kaminofen, sondern ist zentraler Bestandteil der Wärmeversorgung des ganzen Hauses. Dabei kann er  unterstützend zur Öl- oder Gasheizung  ebenso installiert werden, wie als einziger Wärmeerzeuger. Wenn Sie mit Holz heizen wollen, haben Sie darüber hinaus die Wahl, ob Sie Scheitholz als Festbrennstoff verwenden und dieses unter Umständen sogar selbst schlagen und spalten möchten, oder ob Sie Pellets bevorzugen. 
 Pelletkessel - die praktische Art, mit Holz zu heizen 
 Die wohl bequemste Art, mit Holz zu heizen, ist die Verwendung von Holzpellets. Diese werden bei der Holzverarbeitung als Nebenprodukt hergestellt und bestehen in der Regel zu 100% aus Holz. Dabei werden Sägespäne und ähnliche Abfallprodukte zuerst mechanisch zerkleinert und dann durch eine Matrize gepresst. Durch den Druck verflüssigt sich das im Holz enthaltene Lignin und dient als eine Art Klebstoff für die so entstehenden Pellets. Durch diese Form  ist das Heizen mit Holz wesentlich leichter handhabbar , da Lagerung und Dosierung vereinfacht werden können. Der Pelletkessel nimmt die Pellets mit einer Dosierschnecke auf und befördert sie in die Brennkammer, wo automatische Zündung und Verbrennung die richtige Temperatur der Heizungsanlage regeln. 
 Holzpellets - Lieferung und Lagerung 
 Holzpellets werden entweder in Bigbags, einer Art überdimensionierter Einkaufsbeutel, geliefert, oder mit einem Silowagen transportiert und mit Druckluft in das Pelletlager, auch Pelletsilo genannt, geblasen. Von diesem aus gibt es mehrere Techniken, die Pellets vollautomatisch zum Pelletkessel zu befördern. So ist das Heizen mit Holz nicht mehr von der händischen Befüllung des Brennkessels abhängig, sondern die  Brennstoffzufuhr kann automatisiert erfolgen  und lediglich zur Entnahme der gepressten Asche muss noch per Hand eingegriffen werden, dies ist jedoch auf einmal wöchentlich reduzierbar. So wird das Heizen mit Holz zu einer echten, oft klimaneutralen Alternative zu den fossilen Brennstoffen. 
 
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            <title type="text">Förderprogramme nutzen und viel Geld sparen</title>
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                 Förderprogramme unterstützen den Einbau moderner Heiztechnik 
 Die Zahl der Förderprogramme ist groß. Grundsätzlich gilt: Anträge und Bewilligung müssen vor der Investition stehen. Da die Mittel häufig begrenzt sind, heißt es: rechtzeitig handeln. Hier sollten Sie sich frühzeitig bei Ihrem&amp;nbsp;Versorgungsunternehmen, Ihrer Kommune, einer örtlichen Kammer oder einem Verbraucherverband beraten lassen. 
 Sonderkonditionen für Heizungsmodernisierung bieten häufig auch&amp;nbsp;regionale Finanzinstitute an. Wenden Sie sich bitte an Ihren Heizungsfachbetrieb oder an die Berater der Banken. 
 Infos zu Förderprogrammen für den Einbau moderner Heiztechnik auch unter 
 &amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp; www.kfw-foerderbank.de  
 &amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp; www.bafa.de  
   
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            <title type="text">Wolf Heiztechnik – Alles für Wärme und Klimatechnik</title>
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                 Die  Wolf GmbH  überzeugt durch eine hervorragende Produktpalette, die alle Wünsche rund um  Klima- und Heizungstechnik  abdecken kann. Heizkesselsysteme und Speicher werden ebenso in bester Qualität angeboten, wie  Biomasse-Heiztechnik  für eine Gebäudeheizung aus erneuerbaren Energien. Gleichzeitig werden die Produkte immer weiter optimiert. Dank des stetigen Fortschritts zählen Heizsysteme von Wolf zu den effizientesten auf dem Markt. 
  Wolf Heiztechnik Produkte im Badexo Onlineshop &amp;gt;  
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            <title type="text">Weishaupt – Ausgezeichnetes Produktdesign</title>
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                 Mit über 35 Auslandsvertretungen gehört  Weishaupt  zu einer der international am breitesten aufgestellten Firmen aus dem Bereich der Heizungstechnik aus Deutschland. Spezialisiert hat sich der traditionsreiche Mittelständler in Familienhand auf  Brenner, Heiz- und Solarsysteme  und liefert Produkte, die sich sehen lassen können. Mehrere Design-Awards konnten die Weishaupt-Erzeugnisse bereits für sich gewinnen. 
  Weishaupt Produkte im Badexo Onlineshop &amp;gt;  
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            <title type="text">Viessmann Heiztechnik – Das traditionsreiche Familienunternehmen</title>
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                                             Heizungstechnik ist heutzutage mehr als eine bloße Wärmequelle. Sie ist auch ein umweltpolitisches Thema. Energieeffizienz und eine Minimierung der Schadstoffe stehen im Fokus – auch für Viessmann, das 1917 gegründete Familienunternehmen aus Hessen. Die ganzheitliche Produktp...
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                 Heizungstechnik ist heutzutage mehr als eine bloße Wärmequelle. Sie ist auch ein umweltpolitisches Thema.  Energieeffizienz  und eine  Minimierung der Schadstoffe  stehen im Fokus – auch für  Viessmann , das 1917 gegründete Familienunternehmen aus Hessen. Die ganzheitliche Produktpalette von Viessmann umfasst neben Heizkesseln und Heizkörpern auch  eigene Heizkraftwerke für den Heimgebrauch . Trotz der Anforderungen, die der hart umkämpfte Markt an die Geschäftsführung stellt, behält man auch die energieeffiziente und umweltschonendere Weiterentwicklung im Blick. Dafür wurde Viessmann in den letzten Jahren immer wieder mit diversen Preisen ausgezeichnet. 
  Viessmann Heiztechnik Produkte im Badexo Onlineshop &amp;gt;  
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            <title type="text">Oberflächenverluste – So viel schlucken Heizkessel</title>
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                                             Die im Heizkessel oder Brennwertkessel entstehende Energie, wird nicht immer zu 100 Prozent in das Heizungssystem eingespeist. Teilweise wird thermische Energie in Form von Wärme direkt vom Heizkessel in dessen Umgebung abgegeben. Hier entsteht der Oberflächenverlust . Um die...
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                 Die im Heizkessel oder Brennwertkessel entstehende Energie, wird nicht immer zu 100 Prozent in das Heizungssystem eingespeist. Teilweise wird thermische Energie in Form von Wärme direkt vom Heizkessel in dessen Umgebung abgegeben. Hier entsteht der  Oberflächenverlust . Um dieses Phänomen zu verhindern, ist eine  gute Isolierung und Dämmung des Kessels  nötig. 
 Der Austausch kann sich lohnen 
 Moderne Heizungsanlagen weisen einen bedeutend  geringeren Oberflächenverlust  auf. Dank eines Austauschs können Oberflächenverlust von bis zu 20 Prozent  auf gerade einmal ein Prozent minimiert werden . Schnell wird sich die Anschaffung eines modernen und energieeffizient gestalteten Heizkessels lohnen. Durch den  eingesparten Oberflächenverlust  amortisiert sich die Investition bereits nach kürzester Zeit im laufenden Betrieb. 
 Oberflächenverluste sind ein Schaden für Portemonnaie und Umwelt 
 Neben der ungenutzt entschwundenen Energie wird auch die  Umwelt  geschädigt. Die bei der Verbrennung entstehenden Abgase werden ohne einen Nutzen in die Atmosphäre ausgestoßen. Um die Oberflächenverluste auszugleichen müssen mehr Energieträger verbrannt werden. Die Umwelt leidet ebenso wie das ganz persönliche Budget der Immobilienbesitzer unter den  vermeidbaren Oberflächenverlusten . 
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            <title type="text">Mikro-KWK-System – Die Kraft-Wärme-Kopplung im Kleinen</title>
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                                             Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind ein beliebtes Mittel zur dezentralen Energie- und Wärmeversorgung in der Industrie. In diesen Anlagen wird neben Strom auch Wärme gewonnen . Die gewonnene Wärme aus anderen Quellen wird bei der Kraft-Wärme-Kopplung wiederverwendet und umgewan...
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                  Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen  sind ein beliebtes Mittel zur  dezentralen Energie- und Wärmeversorgung  in der Industrie. In diesen Anlagen wird neben Strom auch Wärme gewonnen. Die gewonnene Wärme aus anderen Quellen wird bei der Kraft-Wärme-Kopplung wiederverwendet und umgewandelt. So lassen sich Brennstoffe und andere Energieträger effizient einsparen. Auch für den Hausgebrauch – in Form von Mirko-KWK-Systemen – bietet diese Technologie überraschende Möglichkeiten. 
 Wirtschaftlichkeit des eigenen Mikro-KWK-Systems 
 Nach der anfänglichen  Investition in ein eigenes Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung-System  können Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern schon mit der Einsparung beginnen. Dank ihres Einsatzes können in Wohnimmobilien Übertragungsverluste von thermischer, aber auch elektrischer Energie verringert werden. Besitzer eines eigenen Mikro-KWK-Systems werden schon kurz nach dessen Installation mit der  Amortisierung ihrer Aufwendungen  beginnen. 
 Diese Möglichkeiten bietet der Markt 
 Die Blockheizkraftwerke, die als  hauseigenes Mikro-KWK-System  genutzt werden können, können unterschiedlichste Antriebe mit sich bringen. Von Verbrennungs- und Stirling-Motoren bietet der Markt auch Dampfmotoren und Brennstoffzellen. Umso hochwertiger die eingebrachte Technologie, umso größer ist logischerweise ihr Nutzen. Je nach Gebäudebeschaffenheit und Energiebedarf entscheidet sich, welche Antriebsform die richtige Wahl darstellt. 
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            <title type="text">Heizwert (Hi) – Hier wird das Maximum herausgeholt</title>
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                 Im Gegensatz zum Brennwert gibt der  Heizwert  äußerst konkret Aufschluss darüber, wie gut ein Energieträger für die Erwärmung des eigenen Heims geeignet ist. Er zeigt in absoluten Zahlen auf,  wie viel nutzbare Energie in einem Heizstoff gespeichert ist . Optimierungspotentiale, wie beim Einsatz moderner Brennwertkessel, werden im Heizwert jedoch nicht erfasst. 
 Die physikalische Grundlage zum Heizwert 
 Angegeben wird der  Heizwert  in Joule, der physikalischen Einheit, die die Energie beschreibt. Die Einheit setzt sich stets aus der gewonnen Energie und dem dazu aufgebrachten Gewicht des Energieträgers zusammen. So entsteht beispielsweise Kilojoule pro Kilogramm (kJ/kg). Die  Berechnung des Heizwerts  ist teilweise komplex, da unterschiedlichste Größe – beispielsweise die Massen der einzelnen Bestandteile von Gemischen, wie Diesel – miteinander verrechnet werden müssen. 
 Den größten Heizwert bietet Methan 
 Der Heizwert des Methans liegt bei über 50 Megajoule pro Kilogramm (MJ/kg). Eine ganze Reihe von Energieträgern kann diesem Brennstoff jedoch Konkurrenz machen. Erdöl und Heizöl der extra leichten Sorte bieten jeweils Heizwerte von über40 MJ/kg.  Für den heimischen Gebrauch sind neben dem Heizwert stets auch Faktoren wie Preise und die Verfügbarkeit ausschlaggebend für die Wahl des richtigen Energieträgers.  
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            <title type="text">Emission – Dieser Ausstoß schadet der Umwelt</title>
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                  Emissionen  gibt es überall. Sie gab es auch schon bevor es unsere Form der Zivilisation gegeben hat. Unter diesem Begriff ist der  gesamte Ausstoß in die Atmosphäre  zusammengefasst. Natürliche Emission ist beispielsweise das Sumpfgas oder Methan. Anthropogene Emission, die vom Menschen produziert wird, umfasst alle Schad- und Reizstoffe sowie Lärm und Licht, die die Umwelt stören können. 
 Die eigene Emission praktisch senken 
 Da es  natürliche Emissionen  gibt, sind sie nicht grundsätzlich und gänzlich schlecht. Problematisch ist lediglich die Masse der Emission, die vom Menschen verursacht wird.  Durch neue Heizungssysteme kann der menschgemachte Ausstoß erheblich verringert werden . Gleichzeitig sparen Hausbesitzer mit dieser Umrüstung auf umweltschonende und energieeffizientere Modelle bares Geld. Jeder Emittent – also Verursacher von Emission – sollte überdenken, ob nicht auch im eigenen Haushalt ein Optimierungspotential schlummert. 
 Emissionen in der Weltpolitik 
 Den größten Ausstoß verursacht noch immer die Industrie. Um das Weltklima zu retten, entwickelte sich in den letzten Jahren ein florierender Handel mit  Emissionsrechten . Moderne Produktionsanlagen können ebenso wie die heimische Heizung dazu beitragen, die natürlichen Ressourcen und unsere Umwelt zu schonen, ohne auf gewohnte Lebensstandards und Gewinnmöglichkeiten für die Wirtschaft verzichten zu müssen. 
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            <title type="text">Brennwert (Hs) – Die Bemessungseinheit für die mögliche Energie</title>
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                 Der  Brennwert  mit seinem Formelzeichen Hs gibt Aufschluss über die  chemisch gebundene Energie eines Brennstoffs . Je nach Energieträger wird bei der Verbrennung ein anderer Brennwert erreicht. Er wird in absoluten Zahlen angegeben und kann zur Bemessung der Wirtschaftlichkeit eines bestimmten Energieträgers für Heizungssysteme herangezogen werden. Der Brennwert ist stets auf die Energie nach der Verbrennung und der abschließenden Abkühlung der Verbrennungsgase auf 25 °C bezogen. 
 Ein Ausflug in die Physik 
 Die Einheit zum Brennwert wird bei massenbezogenen Energieträgern in Kilojoule pro Kilogramm (kJ/kg) angegeben. Hierunter fallen alle festen Brennstoffe, wie beispielsweise Holz und Kohle. Für die volumenbezogenen Pendants entspricht die Einheit Kilojoule pro Liter (kJ/l). Hierunter fallen zum Beispiel Öl und Gas. Früher wurde die Einheit in Kilokalorien (kcal) angegeben. 
 Den größten Brennwert bietet Methan 
 Bei der Überprüfung der Wirtschaftlichkeit darf der  Brennwert  nicht mit dem Heizwert verwechselt werden. Ab einer gewissen Größe ändert sich die Einheit von Kilojoule zu Megajoule (MJ). Den höchsten Brennwert bietet Methan-Gas etwas mehr als 55 MJ/kg. Beim Erdgas schwanken die Brennwerte zwischen 36 und 50 MJ/kg. Extraleichtes Heizöl folgt den beiden Energieträgern mit circa 45 MJ/kg. 
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            <title type="text">Die Funktionsweise der Gasbrennwertheizung</title>
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                 Herkömmliche Heizungen und Heizkessel lassen Abgase, die beim Verbrennen von Energieträgern aller Art entstehen, einfach entweichen. Infolgedessen kann es bei extrem kalten Temperaturen dazu kommen, dass der Abgasdampf nicht vollständig kondensiert. Gleichzeitig geht jedoch auch jede Menge Energie ungenutzt durch den Schornstein hinaus ins Freie und damit verloren.  Brennwertheizungen  nutzen neben der naturgemäß erzeugten Wärmeenergie, die beim Verbrennen entsteht, auch die im Wasserdampf der Abgase enthaltene Wärme. Das macht sie  umweltfreundlicher und energieeffizienter , da sie weniger Energie ungenutzt ausstoßen. Das Funktionsprinzip ist dabei relativ simpel. Das Wasser kommt als Wärmetransportmittel aus dem Kreislauf zurück zur Brennwertheizung. Hier durchläuft es nochmals einen nachgeschalteten Wärmeüberträger. Hier wird die verbleibende Wärmeenergie der Abgase an das durchlaufende Wasser übertragen. Der Wasserdampf kondensiert an dieser Stelle und erhitzt das Rücklaufwasser, das anschließend nicht mehr so stark erhitzt werden muss, bevor es die gewünschte Vorlauftemperatur zum Beheizen der Räume im Haus aufweist. Am besten funktioniert dieses Prinzip, wenn das zurücklaufende Wasser auf nicht mehr als 50 °C erhitzt wird. 
 Damit müssen Sie bei der Installation der Gasbrennwertheizung rechnen 
 In den Zeiten besonders günstiger Preise für Erdgas und Erdöl stehen beide fossile Brennstoffe weiterhin hoch im Kurs. Wer bisher Gas nutzt, wird dies auch weiterhin gern tun.  Doch eine Umstellung auf eine Gasbrennwertheizung kann sich durchaus lohnen . Das Umweltbundesamt rechnet mit einem ungefähren Durchschnittsalter von 24 Jahren aller Heizkessel in Deutschland. Alte Heizungsanlagen zeugen jedoch von keiner großen Energieeffizienz. Die Stiftung Warentest rät nach 15 Jahren zum Austausch des Heizkessels. Je nach Größe der eigenen Immobilie und der damit verbundenen Heizungsanlage kommen unterschiedliche Formate für die  Gasbrennwertheizung  in Betracht. Wichtig ist die Kenntnis über den eigenen Wärmebedarf. Er gibt Aufschluss über die benötigte Leistung der Gasbrennwertheizung. Wichtig ist auch, dass der Schornstein im Inneren über eine glasierte und Säure-resistente Schutzschicht verfügt, da die Abgase durch die Entziehung des Wasserdampfes weniger stark verdünnt aufsteigen. Als günstige Alternative empfehlen sich Edelstahlrohre, die in die hauseigene Abgasanlage integriert werden und die Schutzschicht ersetzen. 
 Mit dieser Energieeffizienz kommt die Gasbrennwertheizung daher 
 Die Vorteile für einen Wechsel liegen auf der Hand. Dank ihres beschriebenen und effizienten Funktionsprinzips können  Gasbrennwertheizungen bis zu zehn Prozent sparsamer heizen als herkömmliche Gasheizungen . Manche Schätzungen gehen sogar von bis zu 30 Prozent aus. Über den Daumen gepeilt, rechnet man mit sieben Jahren, bis sich die Anschaffungskosten für eine moderne Gasbrennwertheizung amortisiert haben. Damit die Finanzierung der Umrüstung gesichert ist, sollten Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien die Augen nach aktuellen Förderungen offenhalten. Im Zuge der Energiewende haben Bund, Länder und Kommunen eine Reihe von Förderprogrammen auf den Weg gebracht, die energieeffiziente Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an bestehenden Gebäuden, aber auch die umweltfreundliche Ausführung von Neubauten unterstützen sollen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – vergibt darüber hinaus zinsgünstige Darlehen für Bauherren und Immobilien-Besitzer, die zukunftsweisende Baupläne vorzeigen können. Besonders lohnenswert sind die KfW-Förderungen für das energieeffiziente Bauen, bei denen auch Tilgungszuschüsse durch das weltweit größte Kreditinstitut im Segment der Förderbanken in Aussicht gestellt werden. 
 Weitere Arten von Brennwertheizungen 
 Der Brennwertkessel der  Gasbrennwertheizung  kann mit Erdgas oder mit Flüssiggas betrieben werden. Schon daran zeigt sich, dass Brennwertheizung nicht gleich Brennwertheizung ist. Zur Gasbrennwertheizung gesellen sich noch die nahezu baugleichen Pendants, die mit Erdöl betrieben werden. Aufgrund der weiten Verbreitung von Öl-betriebenen Heizungen in Deutschland bilden sie das zweite, vielversprechende Angebot für viele Eigenheimbesitzer. Besonders umweltfreundlich ist aber auch die Kombination einer Gasbrennwertheizung unter Einbeziehung der Solarthermie. Wird die Sonnenkraft zur Warmwasserbereitung eingesetzt, kann die Gasbrennwertheizung öfter stillstehen. Gleichzeitig bietet der Brennwertkessel noch die Sicherheit, dass auch bei einem Ausfall der Solaranlage stets für Warmwasser und Heizung gesorgt sein wird.  Mit der Entscheidung für Solarthermie in Verbindung mit einer Gasbrennwertheizung sorgen clevere Häuslebauer für eine noch bessere Energiebilanz ihres Eigenheims.  
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            <title type="text">Die Festbrennstoffheizung – Funktionsweise und Energieträger</title>
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                 Wer weder auf Öl noch auf Gas setzen möchte, wenn es um die Beheizung des eigenen Heims geht, kann auf  Feststoffheizungen  als eine klassische Alternative zurückgreifen. In diesen Heizkesseln kann nahezu jeder feste Energieträger verbrannt und so zu thermischer Energie umgewandelt werden. Während die Verwendung einer Festbrennstoffheizung durch das Nachlegen und die Reinigung häufiger selbst Hand anlegen muss, spart man mit ihr bares Geld. Auch als ergänzende Wärmequelle sind Festbrennstoffkessel eine clevere Lösung, um teure Öl- und Gas-Heizungen zu entlasten. Kommt noch ein Puffspeicher hinzu, kann überschüssige Energie der  Festbrennstoffheizung  besser gespeichert werden. Dank dieser Konstruktion können günstige Festbrennstoffkessel die eigentliche Heizung nahezu komplett ersetzen. Der Gas- oder Öl-Heizkessel wird somit vom teuren Geldfresser zum Ersatzspieler degradiert. Gleichzeitig überzeugen moderne Festbrennstoffkessel mit bestem Wirkungsgrad. Durch ihre Bauweise können sie die erzeugte Energie fast gänzlich in Wärme für das Heizungssystem umwandeln. 
 Holz und Pellets in der Festbrennstoffheizung 
 Wird Holz als Energieträger in der  Festbrennstoffheizung  verfeuert, unterscheidet man verschiedene Arten des Materials. Von massiven Formen, wie dem Scheit- und Stückholz, bis zu loseren Brennstoffen, wie Pellets oder Hackschnitzeln, gelten sie allesamt als biogener Festbrennstoff und können damit in jener Heizungsform verwendet werden. Die Vorteile von Holz als Energieträger für die  Festbrennstoffheizung  liegen relativ klar auf der Hand: Zum einen ist es ein krisensicherer, vielfältig verfügbarer Rohstoff, zum anderen wird Holz nicht in dem Maße besteuert, wie es bei den fossilen Brennstoffen Öl oder Gas der Fall ist. Es ist dementsprechend günstig und problemlos auf dem Markt verfügbar. Die Verbrennung von Holzprodukten in Festbrennstoffheizungen ist obendrein vergleichsweise klimafreundlich. Kommt noch ein  Abgaswärmetauscher  zum Feststoffbrennkessel hinzu, kann der Wirkungsgrad bei der Verbrennung teils erheblich gesteigert werden. Wird hauptsächlich mit dem nachwachsenden Rohstoff geheizt, müssen jedoch einzelne Regelungen beachtet werden. So darf der Rauch beispielsweise nicht zu dunkel werden. Eine leicht gräuliche Rauchfahne aus dem Schornstein ist bereits das zulässige Maximum. 
 Klassisches Heizen mit Kohle 
 Die Kohlefeuerung scheint ein Relikt aus alten Zeiten zu sein. Doch auch der Einsatz von Kohle-Arten in der eigenen  Festbrennstoffheizung  sorgt für eine größere individuelle Unabhängigkeit von Öl- und Gas-Importen sowie deren Preisschwankungen. Kohle wird in der Regel in Form von Koks, Braunkohlebrikett oder Steinkohle zum Energieträger. Reine Kohleheizungen sind vergleichsweise teuer. Eine flexible und moderne Festbrennstoffheizung kann dahingehend besser mit anderen Produkten konkurrieren. Bei den laufenden Kosten überzeugt die Verwendung eines  Festbrennstoffkessels mit Kohlefeuerung  im Gegensatz zu anderen Formen der Beheizung. Dank ihres hohen Energiegehalts weist sie einen hohen Wirkungsgrad auf. Gleichzeitig ist sie nahezu überall in Deutschland günstig verfügbar. Die Versorgung ist also auch für längere Winter ohne größere Kostensprünge gedeckt – ganz im Gegensatz zu Öl-Heizungen. Geht hier im Laufe der kalten Monate der Tank zur Neige, reißt die neue Belieferung häufig ein größeres Loch in die Familienkasse, da die Anbieter in diesen Zeiten besonders gewinnbringende Preise einfordern. 
 Ökologische und finanzielle Aspekte der Festbrennstoffheizung 
 Je nach Befeuerungsart kann die ökologische Wirkung von  Festbrennstoffkesseln  schwanken. Kommt es zur thermisch-energetischen Verwertung von Holzabfällen in Form von Pellets, zählen Festbrennstoffheizungen zu den ökologischeren Heizungssystemen. Auch bei der Verwendung von Holz als Energieträger, kann ein positives ökologisches Zeugnis ausgestellt werden, da ein nachwachsender Rohstoff und damit eine  erneuerbare Energie  gewählt wurde. Somit kann eine  Festbrennstoffheizung  CO2-neutral eingesetzt werden. Steuerlich sind Festbrennstoffheizungen eine besonders interessante Überlegung. Werden sie als vollständiger Ersatz für andere Heizungen eingesetzt, umgehen Hausbesitzer die staatlichen Abgaben auf Erdöl und Co. gänzlich. Die einzige Ausnahme stellt selbstverständlich die Mehrwertsteuer beziehungsweise Umsatzsteuer dar. Gleichzeitig sind  Festbrennstoffe  auf der Basis von Holz häufig in der Menge günstiger als fossile Energieträger. Die Festbrennstoffheizung kann dementsprechend zum kostensparenden Ersatz oder zur kostensenkenden Ergänzung für andere Heizungsformen werden. Besonders lohnend ist die Überlegung, sie mit der Solarthermie zu kombinieren. 
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