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    <updated>2026-04-07T07:26:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Heizkörperberechnung leicht gemacht</title>
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                                             Heizkörper sind für die Übertragung der Wärmeenergie auf die Umgebungsluft der Räume entscheidend. Von ihnen hängt ab, ob die Wärme ankommt und die Energie effizient umgesetzt wird. Daher ist es wichtig, die Heizkörperberechnung sorgfältig und mit den richtigen Vorkenntnissen...
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                 Heizkörper sind für die Übertragung der Wärmeenergie auf die Umgebungsluft der Räume entscheidend. Von ihnen hängt ab, ob die Wärme ankommt und die Energie effizient umgesetzt wird. Daher ist es wichtig, die Heizkörperberechnung sorgfältig und mit den richtigen Vorkenntnissen umzusetzen. Wir helfen Ihnen dabei.&amp;nbsp; 
 Voraussetzungen für die Heizkörperberechnung 
 Eine korrekte Heizkörperberechnung basiert auf den genauen Werten, die für die Heizungsanlage und für die Räumlichkeiten gelten. Dabei gilt, dass die notwendige Wärmeabstrahlung für ein Haus in Watt pro Quadratmetern angegeben wird. Heute beziehen wir uns hier auf die  Heizkörperberechnung für den Austausch vorhandener Heizkörper . Die Berechnung für einen Neubau erfordert ein  erhebliches Fachwissen  und komplizierte Formeln, die durch einen Fachmann überprüft werden sollten. Relevant für die Heizkörperberechnung war früher die Norm DIN 4707. Diese legte als Messnorm eine Vorlauftemperatur von 90°C, eine Rücklauftemperatur von 70°C und eine Raumtemperatur von 20°C fest, kurz 90/70/20. Eine nach dieser Norm angefertigte Heizkörperberechnung dient heute nur noch zu Vergleichszwecken. Aktuell gilt die Europäische Norm DIN EN 442, die zur Heizkörperberechnung eine Vorlauftemperatur von 75°C und eine Rücklauftemperatur von 65°C ansetzt. Die Raumtemperatur von 20°C wurde beibehalten, so ergibt sich kurz 75/65/20. Da die meisten Hersteller diese Norm bei den Angaben der Heizleistung zugrunde legen, ist die Auswahl dann bezüglich der Werte nicht schwer. So können Sie ganz einfach die Heizleistung unserer  Heizkörper  mit den von Ihnen in der Heizkörperberechnung ermittelten Werten abgleichen. 
   
 Die Heizlast bei der Heizkörperberechnung 
 Die Heizlast ist genau die Wärmezufuhr, die in einem Raum oder Haus benötigt wird, um im Winter bei der tiefsten Außentemperatur die gewünschte Raumtemperatur sicherzustellen. Dieser bei der Heizkörperberechnung verwendbare Extremwert  berücksichtigt alle Wärmeverluste des Raumes, aber auch alle Wärmegewinne . Wärmeverluste entstehen dabei naturgemäß durch Wände, Fenster und das Dach, aber auch durch eine Innenwand oder einen Fußboden, der zu einem unbeheizten Raum führt. Als Wärmegewinn ist die Solarwärme durch Fenster und Wände zu betrachten, aber auch interne Wärmegewinne durch Personen, elektrische Geräte und Beleuchtung. Ebenso entstehen Wärmegewinne durch die Abwärme von Heizkesseln oder durch eine Fußbodenheizung. Die Berechnung der Heizlast erfordert die Hilfe eines Fachmannes, wenn sie bei der Heizkörperberechnung angewendet werden soll, da die zugrunde liegenden Formeln äußerst komplex sind. Durch Erfahrungswerte ist aber auch bei der selbst durchgeführten Heizkörperberechnung ein akzeptables Ergebnis zu erhalten. 
   
 Die Heizkörperberechnung in der Praxis 
 Der erste wichtige Wert in der Durchführung der Heizkörperberechnung ist die  Größe des Raumes in Quadratmetern . Mit diesem Wert wird schlussendlich die  Summe des Wärmebedarfs multipliziert , um auf die  benötigte Wattzahl  für den neuen Heizkörper zu kommen. Nehmen wir hier der Einfachheit halber einmal einen Raum von einer Größe von 20 m 2  an. Der zweite benötigte Wert zur Heizkörperberechnung ist der  Grundwärmebedarf . Dieser rechnet den Erfahrungswert der Heizlast mit ein, daher ist er je nach Gebäude und Isolierung unterschiedlich dimensioniert. Es gilt folgender Grundwärmebedarf für Gebäude: 
 
 Für gut isolierte Altbauten oder Neubauten 100 W/m 2  
 Für Altbauten ohne Isolierung und Isolierglas 150 W/m 2  
 Für Altbauten ohne Isolierung, aber mit Isolierglas 130 W/m 2  
 
   
 Für Räume mit Dachschräge ist jeweils ein Abzug von 20 W/m 2  einzukalkulieren. Nun wird die Heizkörperberechnung ganz einfach durchführbar nach folgender Formel:  Grundwärmebedarf x Raumgröße = Heizkörperleistung.   Für unseren gut isolierten Raum im Alt- oder Neubau mit einer Größe von 20 m 2  gilt also folgende Heizkörperberechnung:  100 W/m 2  x 20 m 2  = 2000 W.  Die benötigte Heizleistung beträgt also 2000 W. Diese Leistung sollten Sie also im Auge behalten, wenn Sie einen oder mehrere unserer Heizkörper zur Beheizung dieses Raums verwenden wollen. Die Heizkörperberechnung liefert als Ergebnis nämlich den  Gesamtwert der Heizkörperleistung . Sie können also auch beispielsweise zwei unserer  Heizkörper  mit 1000 W verwenden.  Bei der  Heizkörperberechnung für Bäder  oder  bei besonders hohen Decken über 3,00 m  hat sich ein Aufschlag von 10% bewährt. Haben Sie bisher die Erfahrung gemacht, dass in einem Raum ein besonders hoher Wärmeverlust etwa durch eine Außenwand auftritt, so sollten Sie den  Wärmebedarf mit 1,3 multiplizieren , um diesen Verlust effektiv auszugleichen. 
 Fazit der Heizkörperberechnung 
 Wenn Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung neue Heizkörper anbringen möchten, liefert Ihnen unsere Berechnung einen guten Anhaltspunkt für die benötigte Leistung. Natürlich können Sie auch die Leistung der alten Heizkörper als Vergleichswert heranziehen, wenn diese ausreichend Wärme geliefert haben. Bei einem Neubau sollten Sie hingegen die Wärmeberechnungen einem Fachmann überlassen, der den Wärmebedarf wesentlich genauer berechnen kann, als es für den Laien möglich oder sinnvoll erscheint. 
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            <title type="text">Heizen mit Holz - die Alternative zu fossilen Brennstoffen</title>
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 Holz - heizen mit dem ersten Brennstoff 
 Holz gehört zu den ursprünglichsten aller Brennstoffe. Die ersten wärmenden Feuer der Menschheit, quasi der Urtyp jeder Heizung, wurden ausschließlich mit Holz unterhalten. Vielleicht auch deswegen empfinden wir bis heute ein prasselndes Holzfeuer als Inbegriff der Gemütlichkeit. Es vermittelt uns das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit durch Wärme und Licht und wirkt daher immer wieder aufs Neue anziehend. Auch in Zeiten der zentralisierten Wärmeversorgung und des elektrischen Lichts möchten viele auf die Annehmlichkeiten eines Feuers nicht verzichten. Daher erfreuen sich Kaminöfen steigender Beliebtheit, die uns das  Heizen mit Holz auf moderne und sichere Art  ermöglichen und gleichzeitig die Atmosphäre der Geborgenheit erzeugen, die Holzfeuer bis heute verbreitet. 
   
 Heizen mit Holz - einem klimaneutralen Rohstoff 
 Holz gilt im Allgemeinen als klimaneutraler Brennstoff. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass einige Bedingungen erfüllt sein müssen, damit diese  Klimaneutralität beim Heizen mit Holz  auch wirklich gegeben ist. Während der Wachstumsphase eines Baums bindet dieser über die Fotosynthese CO2 und produziert Sauerstoff. Beim Heizen mit Holz wird das vorher gebundene CO2 frei und in die Atmosphäre wieder abgegeben. Da es während des Wachstums aber bereits aus der Luft entnommen wurde, ist die Verbrennung von Holz im Prinzip CO2 neutral. Dies gilt aber immer nur dann, wenn nicht mehr Holz verbrannt wird, als nachwachsen kann. Zusätzlich ist die Herkunft des Holzes wichtig. Je länger der Transportweg des Brennstoffs, desto weniger klimaneutral ist das Heizen mit Holz. 
 Richtiges Heizen mit Holz 
 Idealerweise entstehen beim Heizen mit Holz nur Kohlendioxid und Wasserdampf als Abgase und Asche als Produkt. Damit dieser Idealfall auch eintritt, müssen jedoch einige Regeln beachtet werden. Zuerst muss der Brennstoff völlig trocken sein, damit die rückstandsfreie,  vollständige Verbrennung  gegeben ist und keine unnötigen Schadstoffe entstehen. Die zweite Voraussetzung ist eine Verbrennungsanlage, die effizient und mit geringen Abgasen heizt. Schließlich sollten unbedingt der korrekte Betrieb sowie die regelmäßige Wartung der Anlage gewährleistet sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, dann ist das Heizen mit Holz eine umweltfreundliche Art, Wärmeenergie effizient zu gewinnen. 
 Holzöfen vs. Festbrennstoffkessel 
 Das Heizen mit Holz in Kaminöfen mit Sichtfenstern dient neben der Wärmegewinnung auch der Optik. Ein  Kaminofen  mit sichtbarem Feuer ist ein zentraler Punkt im Wohnzimmer oder in der Küche, an dem Sie gerne sitzen werden, um das Feuer zu beobachten. Dabei ist die Verbrennung in einem Kaminofen eine eher weniger effiziente Art, mit Holz zu heizen. Der  Feststoffbrennkessel  hingegen verbrennt das Holz effizient und sorgt für eine moderne Beheizung. Er befeuert nicht nur einen einzelnen Raum, wie der Kaminofen, sondern ist zentraler Bestandteil der Wärmeversorgung des ganzen Hauses. Dabei kann er  unterstützend zur Öl- oder Gasheizung  ebenso installiert werden, wie als einziger Wärmeerzeuger. Wenn Sie mit Holz heizen wollen, haben Sie darüber hinaus die Wahl, ob Sie Scheitholz als Festbrennstoff verwenden und dieses unter Umständen sogar selbst schlagen und spalten möchten, oder ob Sie Pellets bevorzugen. 
 Pelletkessel - die praktische Art, mit Holz zu heizen 
 Die wohl bequemste Art, mit Holz zu heizen, ist die Verwendung von Holzpellets. Diese werden bei der Holzverarbeitung als Nebenprodukt hergestellt und bestehen in der Regel zu 100% aus Holz. Dabei werden Sägespäne und ähnliche Abfallprodukte zuerst mechanisch zerkleinert und dann durch eine Matrize gepresst. Durch den Druck verflüssigt sich das im Holz enthaltene Lignin und dient als eine Art Klebstoff für die so entstehenden Pellets. Durch diese Form  ist das Heizen mit Holz wesentlich leichter handhabbar , da Lagerung und Dosierung vereinfacht werden können. Der Pelletkessel nimmt die Pellets mit einer Dosierschnecke auf und befördert sie in die Brennkammer, wo automatische Zündung und Verbrennung die richtige Temperatur der Heizungsanlage regeln. 
 Holzpellets - Lieferung und Lagerung 
 Holzpellets werden entweder in Bigbags, einer Art überdimensionierter Einkaufsbeutel, geliefert, oder mit einem Silowagen transportiert und mit Druckluft in das Pelletlager, auch Pelletsilo genannt, geblasen. Von diesem aus gibt es mehrere Techniken, die Pellets vollautomatisch zum Pelletkessel zu befördern. So ist das Heizen mit Holz nicht mehr von der händischen Befüllung des Brennkessels abhängig, sondern die  Brennstoffzufuhr kann automatisiert erfolgen  und lediglich zur Entnahme der gepressten Asche muss noch per Hand eingegriffen werden, dies ist jedoch auf einmal wöchentlich reduzierbar. So wird das Heizen mit Holz zu einer echten, oft klimaneutralen Alternative zu den fossilen Brennstoffen. 
 
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            <title type="text">Förderprogramme nutzen und viel Geld sparen</title>
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                 Förderprogramme unterstützen den Einbau moderner Heiztechnik 
 Die Zahl der Förderprogramme ist groß. Grundsätzlich gilt: Anträge und Bewilligung müssen vor der Investition stehen. Da die Mittel häufig begrenzt sind, heißt es: rechtzeitig handeln. Hier sollten Sie sich frühzeitig bei Ihrem&amp;nbsp;Versorgungsunternehmen, Ihrer Kommune, einer örtlichen Kammer oder einem Verbraucherverband beraten lassen. 
 Sonderkonditionen für Heizungsmodernisierung bieten häufig auch&amp;nbsp;regionale Finanzinstitute an. Wenden Sie sich bitte an Ihren Heizungsfachbetrieb oder an die Berater der Banken. 
 Infos zu Förderprogrammen für den Einbau moderner Heiztechnik auch unter 
 &amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp; www.kfw-foerderbank.de  
 &amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp; www.bafa.de  
   
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