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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-14T22:49:22+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die Zukunft des Wohnens: Smart-Heating-Lösungen für maximalen Komfort</title>
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                                            Entdecken Sie die Zukunft des Wohnens mit unseren Smart-Heating-Lösungen. Steuern Sie Ihre Raumtemperatur intelligent, sparen Sie Energie und erleben Sie maximalen Komfort. Unsere innovativen Technologien integrieren sich nahtlos in Ihr Smart-Home-System und bieten Ihnen ein b...
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                 In einer Welt, in der Technologie unsere Lebensweise revolutioniert, sind auch Heizsysteme einem intelligenten Upgrade unterzogen worden. Smart-Heating-Lösungen bieten nicht nur eine effiziente Raumtemperaturkontrolle, sondern verleihen unserem Zuhause auch eine neue Dimension des Komforts. Lassen Sie uns einen Blick auf die faszinierenden Möglichkeiten dieser innovativen Technologien werfen. 
 Smart Thermostate: Intelligente Steuerung auf Knopfdruck 
 Die Ära der herkömmlichen Thermostate neigt sich dem Ende zu. Smarte Thermostate ermöglichen eine präzise Kontrolle der Raumtemperatur von überall auf der Welt über eine benutzerfreundliche App. Sie passen sich automatisch an Ihren Lebensstil an und helfen, Energiekosten zu optimieren. 
 Sprachgesteuerte Heizsysteme: Einfach und intuitiv 
 Mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant wird das Heizen so einfach wie das Aussprechen eines Satzes. &quot;Alexa, erhöhe die Raumtemperatur auf 22 Grad&quot; – und schon wird es wohlig warm. Eine nahtlose Integration in Ihr Smart-Home-Ökosystem macht die Bedienung so intuitiv wie nie zuvor. 
 Fenster- und Türsensoren: Effiziente Energieeinsparung 
   Smart-Heating-Lösungen   setzen auf intelligente Sensoren, um zu erkennen, wann Fenster oder Türen geöffnet sind. Bei dieser Erkennung passt sich das Heizsystem automatisch an, um Energieverluste zu minimieren. Das Ergebnis? Ein umweltfreundlicher und kosteneffizienter Betrieb. 
 Lernfähige Systeme: Intelligente Anpassung an Ihr Verhalten 
 Moderne Heizsysteme lernen von Ihrem Verhalten. Sie analysieren, wann Sie welchen Raum bevorzugen und optimieren automatisch die Temperatur. Dieser Ansatz nicht nur spart Energie, sondern bietet auch eine individuelle, auf Sie zugeschnittene Wohlfühlatmosphäre. 
 Integration von erneuerbaren Energien: Nachhaltigkeit im Fokus 
 Smart-Heating-Lösungen lassen sich nahtlos mit erneuerbaren Energiesystemen integrieren. Durch die Verknüpfung mit Solaranlagen oder Wärmepumpen wird nicht nur Ihre Energiebilanz verbessert, sondern auch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. 
 Fazit: Der Weg zu einem komfortablen und nachhaltigen Zuhause 
 Die Zukunft des Heizens ist zweifellos intelligent. Smart-Heating-Lösungen bieten nicht nur eine bequeme Steuerung, sondern setzen auch auf Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Investition in diese Technologien verspricht nicht nur einen höheren Wohnkomfort, sondern auch langfristige Einsparungen und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Entdecken Sie die Welt des Smart-Heatings und gestalten Sie Ihr Zuhause zukunftsweisend. 
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                            <updated>2023-10-06T22:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grundlagen der Heizungstechnik – Die Heizungsregelung</title>
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                                             Eine neue Erfindung ist sie nicht, aber in den Zeiten des umweltbewussteren Lebens wird sie wieder zu einem wichtigen Element in der Heizungsanlage. Die Heizungsregelung sorgt dafür, dass eine bestimmte Temperatur in den beheizten Räumen erreicht wird. Sie sorgt für konstante...
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                 Eine neue Erfindung ist sie nicht, aber in den Zeiten des umweltbewussteren Lebens wird sie wieder zu einem wichtigen Element in der Heizungsanlage. Die Heizungsregelung sorgt dafür, dass eine bestimmte Temperatur in den beheizten Räumen erreicht wird. Sie sorgt für konstante Wärme und kann durch diese gleichbleibende Beheizung zum energiesparenden Bauteil werden. Im Grunde unterscheidet man drei Bauarten der Heizungsregelung. Die erste Variante ist die, die auf die Raumtemperatur bezogen ist. Die zweite Form sind Heizungsregler, die die Heizung gemäß der Außentemperatur steuern. Schließlich gibt es noch jene Regler, die die Vorlauftemperatur beziehungsweise die Rücklauftemperatur definieren. Die letzte Gruppe kommt jedoch fast ausschließlich in Warmwasserheizungssystemen zum Einsatz. Sie sorgt bei erhöhtem Energiebedarf für eine höhere Vorlauftemperatur, damit sich Räume schneller aufheizen und das Wasser für die nächste Runde im  Heizungssystem  nicht nochmals extrem erhitzt werden muss. 
 Eine neue Erfindung ist sie nicht, aber in den Zeiten des umweltbewussteren Lebens wird sie wieder zu einem wichtigen Element in der  Heizungsanlage . Die    Heizungsregelung    sorgt dafür, dass eine bestimmte Temperatur in den beheizten Räumen erreicht wird. Sie sorgt für konstante Wärme und kann durch diese gleichbleibende Beheizung zum energiesparenden Bauteil werden. Im Grunde unterscheidet man drei Bauarten der Heizungsregelung. Die erste Variante ist die, die auf die Raumtemperatur bezogen ist. Die zweite Form sind Heizungsregler, die die Heizung gemäß der Außentemperatur steuern. Schließlich gibt es noch jene Regler, die die Vorlauftemperatur beziehungsweise die Rücklauftemperatur definieren. Die letzte Gruppe kommt jedoch fast ausschließlich in Warmwasserheizungssystemen zum Einsatz. Sie sorgt bei erhöhtem Energiebedarf für eine höhere Vorlauftemperatur, damit sich Räume schneller aufheizen und das Wasser für die nächste Runde im Heizungssystem nicht nochmals extrem erhitzt werden muss. 
 Perfekte Wärme dank Raumtemperatur-Regler 
 Die raumtemperaturgeführten Heizungsregelungen messen in aller Regel immer drei Kennwerte in einem Raum: Die gewünschte Temperatur, die eingegeben wurde – also den Sollwert. Die derzeit vorherrschende Wärme im Raum ist die Regelgröße und der Abstand zwischen beiden Grad Celsius-Werten ist die Regeldifferenz. Ist diese Differenz nicht gleich Null, kommt die Heizungsregelung ins Spiel. Das bekannteste Modell dieser Raumtemperatur-Regler ist der Thermostat. Er ist eine der einfachsten Formen der raumtemperaturgeführten Heizungsregelungen, denn er kennt lediglich zwei Möglichkeiten – ein oder aus. Stimmt das Raumklima, ist er aus. Stimmt es nicht, schaltet sich der Thermostat ein und sorgt für die richtige Raumtemperatur. Diese Form der  Heizungsregelung  bringt den Vorteil mit sich, dass in der Regel nur dann geheizt wird, wenn es nötig ist. Ansonsten steht die Heizungsanlage still. Eine ungenügende Wärmedämmung wäre fatal. Denn sie würde die energiesparende Wirkung der Heizungsregelung ad absurdum führen. 
 Energieeffiziente, außentemperaturabhängige Heizungsregler 
 Wer gut weiß, wie die Außentemperatur die Wärme in den Räumen des eigenen Heims beeinflusst, kann sich auch für eine außentemperaturgeführte Heizungsregelung entscheiden. Besonders anschaulich zeigt sich dies in Dachgeschosswohnungen und ausgebauten Dachböden. Die Führungsgröße – also der ausschlaggebende Wert – wird bei dieser Variante außerhalb des Hauses gemessen. Dieser Wert ermöglicht die Berechnung einer so genannten Heizkurve. Sie ist wiederum maßgeblich für die Vorlauftemperatur, die erzeugt wird, um die Räume zu beheizen. Anhand dieser Heizkurve kann die Heizungsregelung zum energiesparenden Element in der eigenen Infrastruktur von Immobilienbesitzern werden. Sinkt die Außentemperatur unter den Wert X °C, springt die Heizung an und sorgt für die Innentemperatur mit dem Wert Y °C. Dank ihrer Konstruktion und einfachen Arbeitsweise sind außentemperaturabhängige Heizungsregler besonders benutzerfreundlich. Die Eingabe und Definition der Werte und Heizkurven kann beispielsweise über ein modernes und übersichtliches Display direkt an der Heizungsanlage erfolgen. Gleichzeitig benötigt diese Form der Regelung keine Referenzräume und eignet sich somit hervorragend für größere Objekte. 
 Heizungsregelung – Eine komfortable Möglichkeit zur Energieeinsparung 
 Neue  Heizungsregler  und  moderne Heizungssysteme  machen das energieeffiziente Heizen so einfach wie nie zuvor. Die Heizungsregelungen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind, bieten in der Regel herausragende Möglichkeiten zur individuellen Definition von Heiz-Zyklen bei größter Benutzerfreundlichkeit. Einfach zu bedienen, sorgt die Heizungsregelung somit für Einsparungen, die sich noch im ersten Jahr auszahlen werden. Ein beliebtes und immer wieder angewandtes Modell, ist die Möglichkeit der Nachtabsenkung der Leistung der Heizungsanlage. Die  Heizungsanlage  wird bei dieser Variante der  Regelung  für einen festgelegten Zeitraum – beispielsweise von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr – auf einen Minimalwert heruntergefahren. Sie läuft also auf Sparflamme. Ähnliche Systeme bieten sich auch als Wochenprogramme. Hier können berufstätige Hausbesitzer festlegen, dass die Heizungsanlage während ihrer regelmäßigen, berufsbedingten Abwesenheit ins Sparprogramm wechselt. Ganz bequem wird auf diese Weise ein energiesparendes Verhalten beim Heizen umgesetzt. Das System vergisst nie, einen Heizkörper herunter zu regeln, alles läuft vollkommen automatisiert. Dank einer modernen  Heizungsregelung  sparen Immobilienbesitzer bares Geld und schonen gleichzeitig die Umwelt. 
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                            <updated>2019-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Pelletheizung - Technik, Kosten, Förderung</title>
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                                             Eine klimaneutrale Heizung ist heute der Wunsch vieler Hausbesitzer. Nicht allein aus finanziellen Gründen, sondern vor allem auch wegen des Klimawandels, der unseren Planeten immer stärker bedroht, ist eine nachhaltige Heizmethode sehr sinnvoll. Hier schlägt die Stunde der P...
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                 Mit einer Pelletheizung umweltbewusst und klimaschonend heizen 
 Eine klimaneutrale Heizung ist heute der Wunsch vieler Hausbesitzer. Nicht allein aus finanziellen Gründen, sondern vor allem auch wegen des Klimawandels, der unseren Planeten immer stärker bedroht, ist eine nachhaltige Heizmethode sehr sinnvoll. Hier schlägt die Stunde der Pelletheizung. Sie vereint viele Vorteile unterschiedlicher Heizmethoden miteinander und wird so zu einer attraktiven Heizungsart, die immer größere Verbreitung findet. Wir erklären die Technik der  Pelletheizung , von der Produktion der Pellets über die Funktionsweise des Pelletbrenners bis hin zur modernen und praktischen Pelletlagerung. Auch zu den Kosten der Pelletheizung werden Sie von uns informiert und Möglichkeiten der Förderung einer Pelletheizung werden erläutert, sodass Sie alle wichtigen Informationen direkt und übersichtlich erhalten. 
 Der Brennstoff für die Pelletheizung 
 Ein Holzpellet ist der ideale, klimaneutrale Brennstoff. Während des Wachstums nimmt ein Baum CO2 auf und wandelt es in Sauerstoff um. Wird das Holz des Baumes als Brennstoff verwendet, so setzt es genau die Menge CO2 frei, die der Baum zeitlebens aufgenommen hat.  Somit ist das Heizen mit Holz klimaneutral.  Holzpellets für die Pelletheizung werden als Nebenprodukt bei der Holzverarbeitung aus Sägespänen und Sägemehl sowie Restholz hergestellt und halten daher auch die Kosten für das Brennmaterial der Pelletheizung niedrig. Das Restholz wird in einer sogenannten Hammermühle zerkleinert und mithilfe der Abwärme des dem Sägewerk angeschlossenen Heizkraftwerks getrocknet. Das so entstandene Material wird durch eine Matrize gepresst, wobei sehr starker Druck ausgeübt wird. Dadurch werden die speziell geformten Stäbchen erhitzt, das holzeigene Lignin verflüssigt sich und dient als natürlicher Klebstoff, der die Stäbchenform stabilisiert. So kann die Pelletheizung einen Brennstoff verwenden, der  ohne Nebenprodukte  hergestellt ist und weder die Umwelt noch das ökologische Gewissen belastet. Aufgrund dieser Nachhaltigkeit ist für die  klimaneutrale Pelletheizung  gegebenenfalls auch eine  Förderung  möglich. 
   
 Die Funktionsweise der Pelletheizung 
 Das zentrale Element der Pelletanlage ist der  Pelletkessel . Darin befindet sich der Pelletbrenner, der für die sichere und effiziente Verbrennung der Pellets verantwortlich ist. Für den Start des Brennvorgangs ist ein Heißluftgebläse installiert, um die Pellets zu entzünden. Für die notwendige Luftzufuhr sorgt ein Sauggebläse, das entsprechend eingestellt werden kann, um immer die optimale Luftmenge für die Verbrennung zur Verfügung stellen zu können. Eine moderne Pelletheizung regelt die Saugpumpe selbstständig und ist so in der Lage, die Verbrennung möglichst effizient zu gestalten. Die Versorgung mit Pellets ist bei einer Pelletheizung theoretisch auch manuell möglich, dazu sind halbautomatische Pelletkessel erhältlich, die mit einem Vorrat an Pellets aus einem Sacklager manuell befüllt werden können. Für einen praktischeren Betrieb ist jedoch ein vollautomatischer Kessel sinnvoll, der zudem die Heizkosten senkt, da die  Preise der Pellets als Schüttgut fallen  und diese  ohne Säcke platzsparender gelagert  werden können. 
   
 Pelletlagerung - effizient und kostengünstig 
 Da die Pelletheizung am effizientesten automatisch funktioniert, ist ein Pelletlager in unmittelbarer Nähe des Pelletkessels unabdingbar. Ideal ist hierfür ein eigener Lagerraum. Dieser wird am Boden mit einer einem Trichter ähnlichen Vorrichtung versehen, sodass die Pellets immer zur Mitte rutschen. Von dort werden sie mithilfe einer  Transportschnecke  direkt zur Pelletheizung transportiert. Auch ein Ansaugen der Pellets in den Kessel ist möglich. Alternativ sind Pelletsilos eine praktische Lösung, da sie in einem Raum aufgestellt werden können, der gleichzeitig noch anderen Zwecken dient. Aber auch ein Unterstand außerhalb des Hauses ist für die Lagerung der Holzpellets denkbar. Die geringsten Preise erreicht die Pelletheizung mit der Lagerung der Pellets in einem gesonderten Raum, da hier die Anlieferung am kostengünstigsten ist. 
   
 Eine Pelletheizung - praktisch kombiniert 
 Ein  Wärmespeicher  ist die ideale Ergänzung zu einer Pelletheizung. Er ermöglicht die Bevorratung mit Warmwasser für Heizung und Brauchwasser und kann somit erheblich zur Energieeinsparung beitragen, da die Pelletheizung mit geringerer Leistung laufen kann. Außerdem ist der Wärmespeicher in der Ausführung als Kombispeicher die Basis für die Kombination der Pelletheizung mit einer  Solarthermieanlage . Bei dieser Kombinationsanlage wird zuerst die Sonnenenergie über Solarthermie Module für die Erzeugung des Heizwassers verwendet. Reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus, um die gewünschte Heizleistung zu erbringen, springt die Pelletheizung an und liefert den fehlenden Teil der Heizenergie. Dabei kann die Solarthermie die Brennstoff Kosten für die Pelletheizung  um bis zu ein Drittel reduzieren , abhängig von der Wetterlage und dem Standort. Eine Förderung für die Pelletheizung in Kombination mit der Solarthermie kann dann gegebenenfalls auch noch höher ausfallen.   Eine weitere Möglichkeit der Kombination ist der Betrieb von einzelnen Pelletöfen, die jeweils genutzt werden, um einen Raum zu heizen und damit die  Öl- oder Gasheizung zu entlasten . Aufgrund der günstigen Preise für die Pellets kann hier effektiv gespart und effizient geheizt werden. 
   
 Wann ist eine Pelletheizung sinnvoll 
 Der wohl größte Vorteil der Pelletheizung liegt in ihrer  Umweltfreundlichkeit .  Moderate Preise für den Brennstoff  machen die Pelletheizung zusätzlich attraktiv. Außerdem ist der heimische Brennstoff Holz preisstabil und unabhängig von Weltmarkt-Einflüssen, wie sie bei Öl und Gas immer wieder auftreten. Die Versorgungslage mit Brennstoff für die Pelletheizung ist stabil. Hinzu kommt der Vorteil meist geringer Lieferwege. Zudem wird bei der Herstellung der Pellets viel weniger Energie verbraucht als bei fossilen Brennstoffen und der Transport ist nicht mit Risiken verbunden. Umweltkatastrophen wie bei Ölbohrungen sind hier nicht zu befürchten. Zudem verbrennen die Pellets sauber, geruchsneutral und ohne schädliche Rückstände, selbst die Asche kann noch als Dünger verwendet werden. Zu berücksichtigen sind jedoch vor allem die anfänglichen Kosten der Pelletheizung. Neben dem  Anschaffungswert des eigentlichen Pelletkessels  ist ein  Lagerraum  bereitzustellen und einzurichten und das  Transportsystem  für die Pellets muss installiert werden. Mithilfe einer  staatlichen Förderung  ist die Pelletheizung aber auch mit geringeren Kosten realisierbar. 
 Geringere Kosten durch staatliche Förderung einer Pelletheizung 
 Die Entscheidung für eine Pelletheizung als Ersatz für eine bestehende ältere Heizung ermöglicht die Beantragung einer Förderung vom Bund. Das  Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)  fördert den Einbau einer Pelletheizung. Dabei ist die Höhe der Summe nicht unerheblich, die &amp;nbsp;bis zu  3500 Euro  betragen kann. Zusätzlich werden  Bonusförderungen  vergeben, die die Summe nochmals erhöhen. Die  Kombination mit Solarthermie  oder eine besonders hohe Energieeffizienz sind hier jeweils Gründe für einen Bonus. Auch die  Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)  bietet die Förderung für eine Pelletheizung an. Die beiden staatlichen Zuschussarten sind jedoch nicht kombinierbar. Auch auf Länderebene ist eine finanzielle Unterstützung für eine Pelletheizung möglich, hier erteilen die  Förderbanken  Auskunft.  Private Energieversorger  bieten in einigen Regionen ebenfalls Fördermodelle für eine Pelletheizung an. 
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                            <updated>2016-10-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Brennwerttherme</title>
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                                             Bei der Brennwerttherme handelt es sich um eine funktionale Heiztherme, die sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Vorteile auszeichnet. Das große Angebot an verschiedenen Modellen ermöglicht Ihnen eine individuelle Produktauswahl. 
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                 Bei der Brennwerttherme handelt es sich um eine funktionale Heiztherme, die sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Vorteile auszeichnet. Das große Angebot an verschiedenen Modellen ermöglicht Ihnen eine individuelle Produktauswahl. 
 Effizienz und Vielseitigkeit 
 Einleitend sollte darauf hingewiesen werden, dass eine Brennwerttherme auf dem Prinzip eines Durchlauferhitzers basiert. Ein entsprechendes Gerät überzeugt mit einer besonders effektiven Nutzung der thermischen Energie. Demzufolge können Sie durch den Kauf eines solchen Modells ohne großen Aufwand Ihre monatlichen Betriebskosten reduzieren und somit bares Geld sparen. Weil das Wasser nur bei Bedarf erhitzt wird, profitieren Sie von zusätzlichen Vorzügen, wenn Sie sich für eine Brennwerttherme zur Warmwasserbereitung in Ihrem Haushalt entscheiden sollten. Da kein warmes Wasser auf Vorrat gespeichert wird, nimmt ein solches Modell nur wenig Platz in Anspruch und empfiehlt sich dementsprechend auch für Räume mit geringen Abmessungen. Neben der kompakten Bauweise geht diese Arbeitsweise zudem mit einem hohen Maß an Sicherheit in Bezug auf den Aspekt der Hygiene einher. Das bedeutet konkret, dass die Bildung von Keimen kategorisch verhindert werden kann, da die Erwärmung des Wassers erst unmittelbar nach der Betätigung des Wasserhahns erfolgt. 
 Für preisbewusste Verbraucher stellt eine Brennwerttherme in jedem Fall eine hervorragende Lösung dar. Sowohl der Anschaffungspreis als auch die laufenden Kosten für den Brennstoff sind vergleichsweise günstig. Bei der Auswahl Ihres persönlichen Wunschmodells können Sie sich zwischen unterschiedlichen Varianten entscheiden. Dabei beinhaltet das Sortiment neben Ausführungen, die ausschließlich für die Warmwasserbereitung konzipiert worden sind, Geräte die auch als Heizung eingesetzt werden können. Mit einer solchen Ausführung lässt sich jederzeit ein angenehmes Raumklima sicherstellen und somit der Wohnkomfort optimieren. Ein zusätzlicher Vorteil der Brennwerttherme ist mit der vielfältigen Einsetzbarkeit zu benennen. So eignen sich diese Artikel gleichermaßen für den Einbau in Neubauten und als modernisierende Maßnahme in Altbauten. 
 Brennwertthermen von bekannten Marken bei Badexo entdecken 
 Wenn Sie auf der Suche nach einer Brennwerttherme mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis sind, ist der Onlineshop von Badexo genau die richtige Adresse für Sie. Wir führen zahlreiche Modelle von namhaften Herstellern, sodass Sie zweifelsfrei Ausführungen finden können, die sich für Ihren Haushalt perfekt eignen. Bei Fragen zu den nutzbaren Brennstoffen oder einzelnen Produktmerkmalen der bestellbaren Thermen können Sie mit uns unkompliziert in Kontakt treten. Dieses Vorhaben können Sie per Telefon oder via E-Mail in die Tat umsetzen, um von unserem umfassenden Fachwissen zu profitieren. Ergänzende Serviceleistungen sind mit unserem schnellen Versand und dem ganzheitlichen Datenschutz benannt. Abgerundet wird das Angebot von Heizfaktor mit verschiedenen Zahlungsmethoden, die mit einem hohen Maß an Flexibilität bei der Bestellung Ihrer neuen Brennwerttherme einhergehen. 
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            <title type="text">Grundlagen der Wärmeübertragung durch Heizungssysteme</title>
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                                             Heizungsanlagen machen sich unterschiedlichste Wege der Wärmeübertragung zu Nutze, um ihrem Zweck nachzukommen. Im Großen und Ganzen unterscheidet man drei Formen der Wärmeübertragung: Wärmeleitung, Wärmestrahlung und Konvektion. 
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                 Heizungsanlagen machen sich unterschiedlichste  Wege der Wärmeübertragung  zu Nutze, um ihrem Zweck nachzukommen. Im Großen und Ganzen unterscheidet man drei Formen der Wärmeübertragung: 
 
 Wärmeleitung 
 Wärmestrahlung 
 Konvektion 
 
 Bei jeder dieser drei Arten wird  thermische Energie  auf die eine oder andere Weise übertragen. Zum Aufbau einer leistungsgerechten und zweckmäßigen Heizungsanlage ist ein  grundlegendes Wissen über die Wärmeübertragung  unumgänglich. So finden sich in jedem herkömmlichen Heizungssystem mindestens zwei Formen der Wärmeübertragung. Der Heizkessel – unabhängig von der Form der Hitzeerzeugung – sorgt durch Konvektion dafür, dass der vorbeifließende Wärmespeicher aufgeheizt wird. Im späteren Verlauf geben Heizkörper aus Metall auf der Grundlage der Wärmeleitung die gespeicherte Wärme wieder ab. Bei der Konvektion umfließt eine Flüssigkeit einen warmen Körper und speichert dadurch thermische Energie. Daher stammt auch das deutsche Synonym des Verfahrens:  die Wärmeströmung . 
 Wärmeleitung bedeutet in diesem Fall lediglich, dass die thermische Energie vom Speichermedium – Wasser, Wasserdampf oder Thermo-Öl – abgegeben wird und sich in Richtung kälterer Areale im Raum ausbreitet. Das System ist aus dem alltäglichen Leben wahrscheinlich jedem bekannt. 
 Wärmeübertragung durch Luft und Gase 
 Nachdem die Wärme erzeugt worden ist, muss sie auch wieder freigegeben werden, damit Räume und Zimmer beheizt werden können. Dies kann auch durch die Luft oder Gase geschehen. Infrarotlampen erhitzen ihre Umgebung und die Wärme breitet sich auf der  physikalischen Grundlage des Prinzips der Wärmeleitung  aus. Die Umgebung wird wärmer. Je nach Größe und Leistung der Wärmequelle funktioniert dieses Prinzip sowohl in Brutkästen für Tiere als auch in kleineren Badezimmern, wo man noch heute Infrarot-Heizungen finden kann. Gewöhnliche Raumluft wird bei diesem Verfahren zum Mittelpunkt der Wärmeübertragung. Ebenso lassen sich Gase zum Heizen nutzen. In der Regel handelt es sich hierbei um Wasserdampf. Das Wasser wird im Heizkessel bis zum Sieden erhitzt, es verdampft und strömt dann durch die Rohre und Leitungen des Heizungssystems. Je nach Regelung erhitzt der heiße Wasserdampf wiederum auf der Basis der Wärmeleitung die Räume in unterschiedlichem Maße. 
 Wärmeübertragung durch Wasser und Flüssigkeiten 
 Wasser muss jedoch nicht bis zum Verdampfen erhitzt werden, um als Grundlage der Wärmeübertragung in Heizungen fungieren zu können. Eine Vielzahl der Heizungsanlagen greift auf ganz gewöhnliches, heißes Wasser zurück. Auch hier wird es am Heizkessel durch Wärmeströmung erhitzt, fließt durch die Rohre im ganzen Haus und gibt, je nach Einstellung, die Wärme wieder frei. Die Räume werden angenehm warm. Weitaus weniger verbreitet ist die Verwendung von Thermo-Ölen. Sie gliedern sich in zwei Gruppen: Öle mit niedriger Viskosität und hoher Entflammbarkeit und Öle mit hoher Viskosität und niedrigerer Entflammbarkeit. Genau in diesen Eigenschaften liegt der Grund für ihre recht geringe Verbreitung in privaten Haushalten. Die Brandgefahr von Thermo-Ölen als Wärmetransportmittel macht sie trotz ihrer preiswerten Verfügbarkeit zu einem  Sicherheitsrisiko . Gleichzeitig verfügen sie über die unangenehme Eigenschaft, dass sie Dichtungen angreifen und schädigen können. Kommt es bei einer Wasserheizung zu einem Schaden im Dichtungssystem entsteht schnell ein Wasserschaden. Bei Thermo-Öl besteht wiederum die Gefahr, dass in kürzester Zeit das gesamte Hab und Gut in Flammen steht. 
 Wärmeübertragung und Energieeffizienz 
 Je nach  Wahl des Wärmetransportmittels  muss eingeschätzt werden, wie groß seine Wirkung sein kann. Gewöhnliche Raumluft hat als Trägermedium den Vorteil der ständigen und kostenfreien Verfügbarkeit. Allerdings ist sie in ihrer Wirkung begrenzt. Außerdem gelten Infrarotheizkörper als wahre Energiefresser, die nicht gerade durch Energieeffizienz überzeugen können. Wasser ist in erschlossenen Gebieten in aller Regel auch stets verfügbar und kostengünstig. Die gewöhnliche  Beheizung mit heißem Wasser  hat sich auch deshalb durchgesetzt, da sie mit vergleichsweise hoher Effizienz überzeugen kann. Im Gegensatz zum Verfahren der Beheizung mit Wasserdampf muss das kühle Nass nicht erst zum Sieden gebracht werden. Dieses System lohnt sich in der Regel nur bei Großobjekten und der Wärmeübertragung von Fernwärme. Am wenigstens sinnvoll erscheint der Einsatz von Themo-Ölen. Die Gefahren, die ihre Verwendung mit sich bringt, müssen sehr genau gegen die günstigen Einkaufskonditionen abgewogen werden. 
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