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    <updated>2026-05-07T15:23:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die unterschiedlichen Heizungssysteme im Vergleich</title>
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                 Heizungssysteme in Deutschland 
 Unterschiedliche Länder verfügen über unterschiedliche Heizungssysteme. Viele davon sind zwar länderübergreifend verfügbar, aber nicht in jedem Land sind alle Heizungssysteme möglich. Das gilt für die natürliche Wärme aus Islands Geysiren ebenso wie für die per Heizkraftwerk erzeugte Fernwärme. Alle Länder und zahlreiche Regionen sind immer von den dort vorgesehenen Heiztechnologien abhängig. Es ist daher wichtig, sich zu informieren, welche Systeme zur Wärmeerzeugung in Ihrer Region technisch möglich sind, um bei einem Vergleich allzu aufwendige oder regional ungeeignete Heizungssysteme von vornherein auszuschließen. 
   
 Vielfältige Heizungssysteme vergleichen 
 Wenn Sie ein Haus bauen, steht die Entscheidung für neue Heizungssysteme ebenso an, wie beim Austausch einer veralteten Heizanlage. Dabei sind nicht alle Wärmesysteme für jedes Haus oder für jeden Besitzer gleich gut geeignet. Einige Heizungssysteme sind von technischen Einrichtungen abhängig, andere dagegen von den Umweltbedingungen am jeweiligen Ort der Installation. Hier finden Sie mit unserem Vergleich der Heizungssysteme Anhaltspunkte für die verschiedenen Möglichkeiten. Wenn Sie diese mit den örtlichen Gegebenheiten abgleichen, finden Sie leicht das ideale System für Ihren Standort und Ihr Haus. 
   
 Die Ölheizung – universell einsetzbar 
 Vielerorts ist eine Ölheizung der gängige Standard an Heizungssystemen, vor allem bei Einfamilienhäusern. Der Grund dafür ist die  Unabhängigkeit von öffentlichen Anschlüssen  und den  festen Preisen  der örtlichen Anbieter. Der Öltank wird im Keller oder im Außenbereich fest installiert und Sie kaufen den Brennstoff beim günstigsten Anbieter zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl. Zudem können Sie bei günstigen Preisen auch außerhalb der Heizsaison auf Vorrat einkaufen und den Brennstoff einlagern. 
   
 Eine Ölheizung umweltgerecht optimieren 
 Zu Unrecht trägt die Ölheizung den schlechten Ruf der fossilen Heizungssysteme. Mit unseren modernen  Brennwertkesseln  wird die Heizleistung des Brennstoffs bis aufs letzte Quäntchen ausgenutzt und selbst die Wärme des Abgases wird über die  Kondensation  als Heizenergie genutzt. Darüber hinaus werden die Abgase durch die Kondensationsanlagen unserer Heizungssysteme verringert und mithilfe einer speziellen Neutralisation werden die sauren Anteile daraus entfernt und entsorgt. 
 Die Gasheizung – zuverlässig und einfach 
 Die  Gasheizung  hat den großen Vorteil,  immer verfügbar  zu sein. Deshalb bedarf sie auch keiner besonderen Überlegungen. Der Brennstoff wird automatisch angeliefert und ist immer verfügbar, ohne dass auf den Verbrauch geachtet werden muss. Der Betrieb läuft größtenteils automatisch ab und ist für den Laien problemlos verständlich. So ist die Gasheizung von allen  Heizungssystemen  mit am sorglosesten verwendbar und somit  sehr alltagsfreundlich . 
   
 Verbrauch und Umwelteffizienz einer Gasheizung 
 Unter den fossilen Heizungssystemen gilt Erdgas als der  preiswerteste  Brennstoff. Dabei sind Sie aber in der Regel an lokale Anbieter gebunden oder müssen feste Verträge eingehen, die meist über einige Zeit laufen. Im Internet sind Vergleichsportale hier ideal, um den günstigsten Anbieter in Ihrer Region zu ermitteln. Auch für  Heizungssysteme mit Erdgas  als Brennstoff sind unsere  Brennwertkessel  die  effektivste Art der Heizung . Die  fast 100%ige Ausnutzung  des Brennwerts lässt den Verbrauch geringer ausfallen und ermöglicht eine Reduktion der Abgase und Schadstoffe durch die spezielle Abgasanlage unserer Heizungssysteme. 
 Die Elektroheizung – schnell verfügbar 
 Heizungssysteme mit elektrischem Strom sind nahezu universell einsetzbar. Sie funktionieren bei schlechtem Wetter und sind unabhängig von externer Versorgung mit Brennstoffen, wie sie Heizungssysteme mit fossilen oder Festbrennstoffen benötigen. Heizungssysteme mit elektrischem Strom sind meist als  Nachspeicherheizung  realisiert. Dabei wird ein günstiger Niederlasttarif mit einem extra Zähler genutzt, um die Heizung zu betreiben. 
   
 Elektroheizung als Ergänzung 
 Da Niederlasttarife in Deutschland nicht mehr flächendeckend zur Verfügung stehen, sind Nachtspeicherheizungen nur noch gering verbreitet. Generell sind Heizungssysteme mit elektrischem Strom relativ kostenintensiv, es sei denn, selbst produzierter  Solarstrom  kommt zum Einsatz. Diese Heizungssysteme werden durch die Wetterabhängigkeit aber meist nur als  Ergänzung für andere Wärmesysteme  mit fossilen oder Festbrennstoffen betrieben. 
 &amp;nbsp; 
 Energie aus der Sonne – die Solarheizung 
 Nicht nur bei Umweltaktivisten steht unsere Solarheizung hoch im Kurs. Die Idee, durch das ohnehin vorhandene Sonnenlicht Wärmeenergie zu gewinnen, überzeugt auf den ersten Blick. Die Sonnenstrahlen erhitzen die Solarpanels, die durch unsere Wärmeträgerflüssigkeit die Wärmeenergie ins Haus transportieren und sie für Ihre Heizungssysteme zur Verfügung stellen. Dabei kann die  Solarthermie als Ergänzung  für Ihre vorhandenen Systeme Energie einsparen und die anderen Systeme entlasten. Ebenso kann das so erwärmte Wasser im Heizwasser Pufferspeicher für die Verwendung im Bad gespeichert werden. 
   
 Sonnenenergie – gratis und überall verfügbar 
 Unsere  Heizungssysteme  mit  Solarmodulen und Solarpumpen  haben den Vorteil, dass kein Brennstoff erforderlich ist, um die Wärmenergie zu erzeugen. Somit ist der Betrieb unserer Solarthermie Anlagen relativ günstig. Allerdings ist die Effektivität Ihrer Solarheizung eben auch von der Lage Ihres Hauses und dem Wetter abhängig. Das gilt einerseits für die generelle Lage, also den Landstrich und seine jährlichen Sonnenstunden, aber auch für die Ausrichtung des Hauses selbst und Ihre Möglichkeit, unsere Kollektoren ideal zur Sonnenbahn zu positionieren. So spielen unsere Solarthermie ihre  Stärken meist als Ergänzung bestehender Heizungssysteme  aus. 
 Holz Pelletheizung – klimaneutrale Wärme 
 Klimaneutrale Wärmesysteme sind nicht sehr dicht gesät. Mit unseren Holz  Pelletheizungen  kommen Sie diesem Ziel so nah wie nur wenige andere Heizungssysteme. Die Heizung wird von einem Lagerraum aus automatisch mit Pellets versorgt, durch ein entsprechendes  Saugsystem  oder  Schneckensystem  aus unserem Pelletkessel Zubehör. Unsere  Pelletkessel Heizungssysteme  sind für optimale Bedienerfreundlichkeit ausgelegt, daher ist ein manuelles Eingreifen kaum noch erforderlich, lediglich die Asche wird alle paar Wochen entfernt. 
   
 Natürlich heizen mit Holzpellets 
 Holzpellets sind  klimaneutral , da sie lediglich so viel CO2 an die Umwelt abgeben, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Zudem sind Holzpellets in der Regel  preiswerter als Öl oder Gas , jedoch ist der Preisvorteil nicht mehr so eminent groß wie vor einigen Jahren. Allerdings bleibt das gute ökologische Gewissen als Bonus, der im Zeitalter des Klimawandels nicht zu unterschätzen ist. Die Effizienz der Pelletkessel ist nicht geringer als die der Heizungssysteme mit fossilen Brennstoffen. 
 Wärmepumpen – Heizungssysteme 
 Heizungssysteme mit  Wärmepumpen  gewinnen die Heizenergie aus der Umwelt. Dabei kommen als Wärmequellen die  Erdwärme  mittels einer einzelnen  Erdsonde in großer Tiefe ,  Erdwärme mittels Kollektoren  auf einer größeren Fläche, das Grundwasser oder die Außenluft infrage. Die Grundwärme wird damit aus natürlichen Ressourcen gewonnen, jedoch ist für den Betrieb der Heizungssysteme mit Wärmepumpe elektrischer Strom für die Pumpe notwendig. 
   
 Installation der Wärmepumpe 
 Die Installation der&amp;nbsp;Wärmepumpe ist relativ aufwendig. Für eine Erdsonde sind tiefe Bohrungen notwendig, die erhebliche Kosten verursachen, allerdings ist hier die Wärmeausbeute recht hoch. Die Kollektoren für unsere Heizungssysteme für Erdwärme benötigen eine  große, unbebaute und nicht versiegelte Fläche , die etwa zweimal der Grundfläche des Hauses entsprechen sollte. Heizungssysteme mit einer Wärmepumpe für das Grundwasser sind je nach Grundwasserspiegel unterschiedlich aufwendig. Heizungssysteme mit unseren Wärmepumpen sparen viel Heizkosten ein, Wärmepumpen alleine reichen jedoch häufig als Wärmequelle nicht aus.&amp;nbsp; 
 Das Blockheizkraftwerk (BHKW) 
 Unsere Blockheizkraftwerke arbeiten mit einer  Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) . Dabei wird mithilfe eines Verbrennungsmotors über einen Generator Strom erzeugt. Die dabei entstehende Abwärme wird für die Heizungssysteme verwendet. Als Treibstoff für den Motor sind  Heizöl ,  Erdgas  aber auch  Holzpellets  möglich.  Micro-KWKs  sind für einzelne Einfamilienhäuser möglich, damit wird ebenso  Wärmeenergie wie elektrischer Strom  erzeugt. 
   
 Effiziente, aber wartungsintensive Heizungssysteme 
  Mikro-KWKs  arbeiten effizienter als viele andere Heizungssysteme, da sie zusätzlich zur erzeugten Wärme auch noch Strom produzieren. Neben der Abdeckung Ihres Wärmebedarfs erzeugen Sie so bis zu 80% Ihres Stroms saisonal selbst oder speisen ihn gegen Entgelt in die öffentlichen Netze ein. Nachteil dieser Heizungssysteme ist der Wartungsaufwand der Motoren, der ähnlich wie bei einem Automotor mit Ölwechsel etc. regelmäßig anfällt. 
 Fernwärme – die einfachste Art zu heizen 
 Das Heizen via Fernwärme ist für den Endanwender das am einfachsten zu bedienende Heizungssystem. Das für die Zentralheizung benötigte heiße Wasser wird direkt aus dem Heizkraftwerk per Rohrleitung angeliefert und in die Heizkörper geleitet. So entsteht im Haus quasi kein Wartungsaufwand und die Heizleistung ist einfach über das Öffnen der Thermostate abrufbar. 
   
 Effizient und zentralisiert 
 Moderne Heizkraftwerke arbeiten mit der  Kraft-Wärme-Kopplungstechnik , die die Effizienz der Heizungssysteme deutlich erhöht. Dabei findet die Erzeugung der Wärmeenergie zentral statt, es fällt also auch dadurch schon weniger Verlustleistung an. Die Möglichkeit der Nutzung im Einfamilienhaus ist abhängig vom lokalen Versorger, da sich der Aufbau eines Fernwärmenetzes durch den Energieverlust beim Transport nur in dicht besiedelten Gebieten rechnet.  Bild: Logo von Heizfaktor.de 
 Die Qual der Wahl 
 Die Vielzahl der Heizungssysteme macht die Entscheidung für Sie als Verbraucher nicht einfach. Ökologische Vorteile machen die  Solarthermie ideal als Zusatz zu anderen Heizungssystemen .  Brennwertkessel glänzen mit ihrer Effizienz , verwenden aber fossile Brennstoffe.  Pelletkessel sind nahezu klimaneutral , benötigen aber viel Raum. So bleibt die Entscheidung doch immer für Sie persönlich abhängig vom Ort, der eigenen Überzeugung und den vorhandenen Möglichkeiten. Bei uns finden Sie alles, was Sie für die jeweiligen Heizungssysteme brauchen, auch eine persönliche Beratung, die die Entscheidung erleichtern kann. 
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            <title type="text">Infrarotheizung für natürliche Wärme im Haus</title>
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                 Eine  Infrarotheizung , auch als Wärmewellenheizung oder Strahlenheizung bekannt, ist eine neue und ganz besondere Art der Heizung. Die Infrarotheizung erzeugt ein Gefühl der Wärme, das sich stark von dem herkömmlicher Heizungen unterscheidet. Diese angenehm wohlige Wärme entsteht durch die Art und Weise, der Wärmeerzeugung. Eine Standard Zentralheizung wird mit Warmwasser betrieben, das durch die an der Wand befestigten Heizkörper geleitet wird. Bei dieser Form der Beheizung gibt das Wasser seine Wärme an das Metall der  Heizkörper  ab. Moderne Heizkörper wie Plattenheizkörper und Ventilheizkörper nutzen im Gegensatz zur Infrarotheizung zwei Methoden der Wärmeübertragung. Die Metallplatten beider Heizkörpermodelle geben Strahlwärme ab. Zusätzlich wird durch den Kamineffekt zwischen den Platten der Heizkörper Luft erwärmt, die nach oben steigt und sich im Raum verteilt, ein physikalischer Effekt, der Konvektion genannt wird. 
 Wärmeerzeugung mithilfe von Infrarotstrahlung 
 Eine Heizung mit Infrarot erwärmt nicht die Umgebungsluft, sondern wirkt direkt auf Dinge und Menschen, die sich im Raum befinden.  Die Infrarotstrahlung trifft im Raum auf Einrichtungsgegenstände wie Möbel sowie auf Personen und erzeugt beim Auftreffen Wärme.  Dieser Effekt ähnelt stark der Wirkung von Sonnenstrahlen, die ebenso beim Auftreffen die Oberfläche erwärmen. Daher fühlt sich die Wärme einer Strahlenheizung sehr natürlich an und ist äußerst angenehm für den Menschen. Darüber hinaus tritt der sogenannte Kalte-Füße-Effekt bei der Verwendung nicht ein. Dieser Effekt entsteht vor allem bei einer Zentralheizung durch die Konvektion, also dem Aufsteigen der warmen Luft. Dadurch ist die Luft an den Füßen kälter als am Kopf und das Gefühl, kalte Füße zu haben, kann sich auch dauerhaft einstellen. Da die Infrarotheizung keine Luftbewegung auslöst, sondern Gegenstände und Personen direkt erwärmt, kann bei Verwendung der Wärmewellenheizung erst gar kein Gefühl von kalten Füßen aufkommen. 
 Wie funktioniert diese Art der Heizung? 
  Die Infrarotstrahlung ist ein Teil der elektromagnetischen Strahlung.  Sie funktioniert bei der Sonnenstrahlung genauso wie bei der künstlich erzeugten Strahlung, beide bewirken, dass Objekte und Personen erwärmt werden, unabhängig von der Luft- bzw. Außentemperatur. Deswegen haben Sonnenstrahlen auch im strengen Winter bei Minusgraden eine wärmende Wirkung. Eine Infrarotheizung für den Außenbereich kennen viele in Form der gasbetriebenen Strahler, die in Gaststätten im Herbst und Winter häufig eingesetzt werden. Im privaten Bereich wird die Heizung jedoch meist als Plattenheizung elektrisch betrieben. Die Plattenelemente haben einen Heizleiter im Kern, der den elektrischen Strom in Wärme umwandelt. Dieser Heizkern besteht meist aus Carbonfasern und ist in Richtung Wand bzw. Zimmerdecke isoliert, damit die Wärme nur nach vorn, also in den Raum hinein, abgegeben wird. Diese nicht brennbare Isolierung besteht meist aus Steinwolle und schließt zusammen mit einer pulverlackierten Stahlplatte die Rückseite der Warmwellenheizung ab. 
 Unterschiedliche Materialien für die Oberfläche 
 Die vordere Front der Platte kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Die wichtigste Funktion der Frontplatte ist die Aufnahme von Wärme, die ihr durch den direkt dahinter liegenden Heizkern zugeführt wird. Mögliche Materialien für die Frontplatte sind Naturstein, Glas oder Aluminium. Nach dem Einschalten der Heizung wird die Frontplatte vom Heizkern erwärmt. Dabei müssen zur Erzeugung von Infrarotstrahlen mindestens 75°C erreicht werden, oft sind die Frontplatten noch deutlich stärker erwärmt, verbunden mit einer höheren Leistungsfähigkeit. Bei Deckenheizungen werden dabei Temperaturen von bis zu 200°C erreicht, Wandheizungen werden bis maximal 120°C erhitzt. Damit ist die Heizung bei Berührung wesentlich wärmer als ein Warmwasserheizkörper. Entsprechend vorsichtig sollte der Umgang mit der Heizplatte erfolgen bzw. der Aufstellungsort entsprechend optimal gewählt werden. 
 Installation der besonderen Heizung 
  Eine Heizung mit Infrarotwärme kann überall dort installiert werden, wo elektrischer Strom vorhanden ist.  Für den Betrieb ist kein Schornstein erforderlich und es sind auch keine technischen Abnahmen nötig. Lediglich der Aufstellort will gut gewählt sein, um die ideale Heizleistung zu erreichen. Dabei kann die Heizung heute auch in die Wand oder in die Decke eines Raumes integriert werden, sodass sie völlig plan zu den sie umgebenden Wänden ist und sich auch optisch harmonisch in den Raum einfügt. Die unterschiedlichen Materialien der Frontplatte lassen Ihnen bei der Wahl des richtigen Standorts und damit bei der Einrichtung Ihres Hauses viel Raum für zahlreiche und auch mal ausgefallene Ideen. In Wohnräumen bietet sich die Zimmerdecke für die Installation an, hier kann sie in all unseren Varianten perfekt eingebaut werden. 
 Formschöne Infrarotheizung als Designelement 
 Unsere Heizungsmodelle erhalten Sie in unterschiedlichen Materialien. Stahl ist häufig das Material der Wahl, da er besonders robust ist und sich schnell erwärmt. Bei uns haben Sie die Wahl, ob Sie die Wärmewellenheizung aus pulverbeschichteten oder emaillierten Stahl bevorzugen. Beide sind in unterschiedlichen Farben passend zu Ihrer Einrichtung lieferbar. Erleben Sie mit unserer Infrarotheizung den Übergang von der Heizplatte zum Designelement. Lediglich in großen Räumen mit wenigen Einrichtungsgegenständen ist eine Infrarotheizung weniger effektiv. Hier gilt, dass mehr Möbel auch für eine bessere Erwärmung stehen, da die Luft von der Infrarotheizung ja nicht erwärmt wird. 
 Das Bad als ideale Umgebung für eine Heizung mit Infrarotstrahlung 
 Unsere Infrarotheizung ist ideal für die Beheizung des Bads geeignet. Mit der Spiegeloberfläche benötigt sie keinen zusätzlichen Platz und kann ihre Wärme perfekt im Raum verteilen. Zusätzlich erleben Sie mit unserer Spiegelheizung nie wieder einen beschlagenen Spiegel. Durch die direkte Erwärmung der Einrichtungsgegenstände und  Badmöbel  wie der  Badkeramik  aber auch der Kacheln und Fliesen verhindert die Heizung darüber hinaus effektiv die Bildung von Schimmel im Bad. So wird Ihr Bad mit einer Heizung im Spiegel gleichzeitig hygienisch sicher und perfekt beheizt. 
   
 Infrarotheizung in unterschiedlichen Stärken 
 Zum Betrieb unserer Infrarotheizungen benötigen Sie lediglich eine Steckdose. Die Heizungen sind in unterschiedlichen Wattstärken von 400W bis 800W erhältlich. Oftmals ist durch die direkte Erwärmung der Möbel zudem eine geringere Raumtemperatur zum persönlichen Wohlfühlen nötig. So fühlen sich bis zu drei Grad weniger oft genauso warm an, da alle Gegenstände im Raum diese Temperatur haben. Dabei sparen Sie Strom und fühlen sich immer wohl und warm dank der gleichmäßigen Wärmeverteilung. 
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            <title type="text">Bioethanol Kamin</title>
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                 Ein offenes Feuer im eigenen Wohnzimmer schafft Behaglichkeit. An kühlen Abenden wärmt es und sorgt für eine heimelige Atmosphäre, in der man entspannen kann. Am eigenen Kamin finden Sie Erholung nach einem anstrengenden Tag. Zu zweit oder mit der Familie können Sie sich vor dem Feuer niederlassen, um zu erzählen, zu genießen und ihre Gemeinschaft zu pflegen. 
 Risikofreie Behaglichkeit mit einem Bioethanol Kamin genießen 
 Kamine mit einem Holzfeuer sind zwar gemütlich, erzeugen aber auch Aufwand und können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Das beginnt bei der Montage eines Rauchabzugs, der nicht in jeder Wohnung vorhanden ist. Das Brennholz muss eingelagert und gestapelt, ein Feuer entfacht und der Ruß entfernt werden. Funken und glühende Kohle verursachen Brandflecken. Das Feuer muss kontrolliert werden. Für Kinder ist ein offener holzbeheizter Kamin nicht ungefährlich. 
 Wer Sicherheit schätzt, den Komfort liebt und preisbewusst einkauft, weiß einen Bioethanol Kamin zu schätzen. Das gebändigte Feuer eines formschönen Standkamins lässt sich überall genießen, wo Platz ist. Das Flammenbild ist harmonisch und schön. Dank des Brennstoffs Bioethanol entstehen kaum Abgase und kein Rauch. Ein Schornstein ist überflüssig. Die Größe des Feuers lässt sich einfach regulieren. Die Brenndauer ist begrenzt. Regelmäßiges Lüften genügt. Wenn der Brennstoff verbraucht ist, erlischt das Feuer. Der Reinigungsaufwand ist gering. 
 Viele Kunden wissen einen Bioethanol Kamin wegen seiner Vorzüge zu schätzen. Verglichen mit dem Aufwand, der durch den Einbau eines Holzofens entstehen kann, ist ein Bioethanol Kamin preisgünstig. Außerdem passt ein Bioethanol Kamin in eine moderne Wohnung oder in ein historisches Ambiente. 
 Sie können zwischen einem klassischen Modell im Stil englischer Landhäuser wählen oder sich für einen Bioethanol Kamin mit zeitgemäßem Design entscheiden. Die Flammen entfalten ihre Faszination besonders gut hinter gläsernen Wänden. Das Glas schützt vor der Hitze der Flammen und gibt ihnen dazu eine besondere Anmutung. 
 Badexo: Entdecken Sie Ihren Bioethanol Kamin online 
 Bei badexo.de finden Sie Modelle von führenden Markenherstellern wie ALFRA FEUER, die allen Erwartungen an einen modernen Bioethanol Kamin gerecht werden. Im Lieferumfang sind alle benötigten Teile und Geräte enthalten. Sie müssen lediglich Bioethanol kaufen und den Kamin befüllen, um Ihr Feuer zu entzünden. Die Montage ist einfach. Auch handwerklich ungeübte Kunden kommen schnell in den Genuss des eigenen Feuers. 
 Mit einem Bioethanol Kamin muss heute niemand mehr auf den Luxus eines offenen Kamins verzichten. Viele Modelle sind so konstruiert, dass sie den Bioethanol Kamin auch auf der Terrasse oder im Garten nutzen können. 
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            <title type="text">Die Funktionsweise der Gasbrennwertheizung</title>
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                 Herkömmliche Heizungen und Heizkessel lassen Abgase, die beim Verbrennen von Energieträgern aller Art entstehen, einfach entweichen. Infolgedessen kann es bei extrem kalten Temperaturen dazu kommen, dass der Abgasdampf nicht vollständig kondensiert. Gleichzeitig geht jedoch auch jede Menge Energie ungenutzt durch den Schornstein hinaus ins Freie und damit verloren.  Brennwertheizungen  nutzen neben der naturgemäß erzeugten Wärmeenergie, die beim Verbrennen entsteht, auch die im Wasserdampf der Abgase enthaltene Wärme. Das macht sie  umweltfreundlicher und energieeffizienter , da sie weniger Energie ungenutzt ausstoßen. Das Funktionsprinzip ist dabei relativ simpel. Das Wasser kommt als Wärmetransportmittel aus dem Kreislauf zurück zur Brennwertheizung. Hier durchläuft es nochmals einen nachgeschalteten Wärmeüberträger. Hier wird die verbleibende Wärmeenergie der Abgase an das durchlaufende Wasser übertragen. Der Wasserdampf kondensiert an dieser Stelle und erhitzt das Rücklaufwasser, das anschließend nicht mehr so stark erhitzt werden muss, bevor es die gewünschte Vorlauftemperatur zum Beheizen der Räume im Haus aufweist. Am besten funktioniert dieses Prinzip, wenn das zurücklaufende Wasser auf nicht mehr als 50 °C erhitzt wird. 
 Damit müssen Sie bei der Installation der Gasbrennwertheizung rechnen 
 In den Zeiten besonders günstiger Preise für Erdgas und Erdöl stehen beide fossile Brennstoffe weiterhin hoch im Kurs. Wer bisher Gas nutzt, wird dies auch weiterhin gern tun.  Doch eine Umstellung auf eine Gasbrennwertheizung kann sich durchaus lohnen . Das Umweltbundesamt rechnet mit einem ungefähren Durchschnittsalter von 24 Jahren aller Heizkessel in Deutschland. Alte Heizungsanlagen zeugen jedoch von keiner großen Energieeffizienz. Die Stiftung Warentest rät nach 15 Jahren zum Austausch des Heizkessels. Je nach Größe der eigenen Immobilie und der damit verbundenen Heizungsanlage kommen unterschiedliche Formate für die  Gasbrennwertheizung  in Betracht. Wichtig ist die Kenntnis über den eigenen Wärmebedarf. Er gibt Aufschluss über die benötigte Leistung der Gasbrennwertheizung. Wichtig ist auch, dass der Schornstein im Inneren über eine glasierte und Säure-resistente Schutzschicht verfügt, da die Abgase durch die Entziehung des Wasserdampfes weniger stark verdünnt aufsteigen. Als günstige Alternative empfehlen sich Edelstahlrohre, die in die hauseigene Abgasanlage integriert werden und die Schutzschicht ersetzen. 
 Mit dieser Energieeffizienz kommt die Gasbrennwertheizung daher 
 Die Vorteile für einen Wechsel liegen auf der Hand. Dank ihres beschriebenen und effizienten Funktionsprinzips können  Gasbrennwertheizungen bis zu zehn Prozent sparsamer heizen als herkömmliche Gasheizungen . Manche Schätzungen gehen sogar von bis zu 30 Prozent aus. Über den Daumen gepeilt, rechnet man mit sieben Jahren, bis sich die Anschaffungskosten für eine moderne Gasbrennwertheizung amortisiert haben. Damit die Finanzierung der Umrüstung gesichert ist, sollten Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien die Augen nach aktuellen Förderungen offenhalten. Im Zuge der Energiewende haben Bund, Länder und Kommunen eine Reihe von Förderprogrammen auf den Weg gebracht, die energieeffiziente Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an bestehenden Gebäuden, aber auch die umweltfreundliche Ausführung von Neubauten unterstützen sollen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – vergibt darüber hinaus zinsgünstige Darlehen für Bauherren und Immobilien-Besitzer, die zukunftsweisende Baupläne vorzeigen können. Besonders lohnenswert sind die KfW-Förderungen für das energieeffiziente Bauen, bei denen auch Tilgungszuschüsse durch das weltweit größte Kreditinstitut im Segment der Förderbanken in Aussicht gestellt werden. 
 Weitere Arten von Brennwertheizungen 
 Der Brennwertkessel der  Gasbrennwertheizung  kann mit Erdgas oder mit Flüssiggas betrieben werden. Schon daran zeigt sich, dass Brennwertheizung nicht gleich Brennwertheizung ist. Zur Gasbrennwertheizung gesellen sich noch die nahezu baugleichen Pendants, die mit Erdöl betrieben werden. Aufgrund der weiten Verbreitung von Öl-betriebenen Heizungen in Deutschland bilden sie das zweite, vielversprechende Angebot für viele Eigenheimbesitzer. Besonders umweltfreundlich ist aber auch die Kombination einer Gasbrennwertheizung unter Einbeziehung der Solarthermie. Wird die Sonnenkraft zur Warmwasserbereitung eingesetzt, kann die Gasbrennwertheizung öfter stillstehen. Gleichzeitig bietet der Brennwertkessel noch die Sicherheit, dass auch bei einem Ausfall der Solaranlage stets für Warmwasser und Heizung gesorgt sein wird.  Mit der Entscheidung für Solarthermie in Verbindung mit einer Gasbrennwertheizung sorgen clevere Häuslebauer für eine noch bessere Energiebilanz ihres Eigenheims.  
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            <title type="text">Die Festbrennstoffheizung – Funktionsweise und Energieträger</title>
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                 Wer weder auf Öl noch auf Gas setzen möchte, wenn es um die Beheizung des eigenen Heims geht, kann auf  Feststoffheizungen  als eine klassische Alternative zurückgreifen. In diesen Heizkesseln kann nahezu jeder feste Energieträger verbrannt und so zu thermischer Energie umgewandelt werden. Während die Verwendung einer Festbrennstoffheizung durch das Nachlegen und die Reinigung häufiger selbst Hand anlegen muss, spart man mit ihr bares Geld. Auch als ergänzende Wärmequelle sind Festbrennstoffkessel eine clevere Lösung, um teure Öl- und Gas-Heizungen zu entlasten. Kommt noch ein Puffspeicher hinzu, kann überschüssige Energie der  Festbrennstoffheizung  besser gespeichert werden. Dank dieser Konstruktion können günstige Festbrennstoffkessel die eigentliche Heizung nahezu komplett ersetzen. Der Gas- oder Öl-Heizkessel wird somit vom teuren Geldfresser zum Ersatzspieler degradiert. Gleichzeitig überzeugen moderne Festbrennstoffkessel mit bestem Wirkungsgrad. Durch ihre Bauweise können sie die erzeugte Energie fast gänzlich in Wärme für das Heizungssystem umwandeln. 
 Holz und Pellets in der Festbrennstoffheizung 
 Wird Holz als Energieträger in der  Festbrennstoffheizung  verfeuert, unterscheidet man verschiedene Arten des Materials. Von massiven Formen, wie dem Scheit- und Stückholz, bis zu loseren Brennstoffen, wie Pellets oder Hackschnitzeln, gelten sie allesamt als biogener Festbrennstoff und können damit in jener Heizungsform verwendet werden. Die Vorteile von Holz als Energieträger für die  Festbrennstoffheizung  liegen relativ klar auf der Hand: Zum einen ist es ein krisensicherer, vielfältig verfügbarer Rohstoff, zum anderen wird Holz nicht in dem Maße besteuert, wie es bei den fossilen Brennstoffen Öl oder Gas der Fall ist. Es ist dementsprechend günstig und problemlos auf dem Markt verfügbar. Die Verbrennung von Holzprodukten in Festbrennstoffheizungen ist obendrein vergleichsweise klimafreundlich. Kommt noch ein  Abgaswärmetauscher  zum Feststoffbrennkessel hinzu, kann der Wirkungsgrad bei der Verbrennung teils erheblich gesteigert werden. Wird hauptsächlich mit dem nachwachsenden Rohstoff geheizt, müssen jedoch einzelne Regelungen beachtet werden. So darf der Rauch beispielsweise nicht zu dunkel werden. Eine leicht gräuliche Rauchfahne aus dem Schornstein ist bereits das zulässige Maximum. 
 Klassisches Heizen mit Kohle 
 Die Kohlefeuerung scheint ein Relikt aus alten Zeiten zu sein. Doch auch der Einsatz von Kohle-Arten in der eigenen  Festbrennstoffheizung  sorgt für eine größere individuelle Unabhängigkeit von Öl- und Gas-Importen sowie deren Preisschwankungen. Kohle wird in der Regel in Form von Koks, Braunkohlebrikett oder Steinkohle zum Energieträger. Reine Kohleheizungen sind vergleichsweise teuer. Eine flexible und moderne Festbrennstoffheizung kann dahingehend besser mit anderen Produkten konkurrieren. Bei den laufenden Kosten überzeugt die Verwendung eines  Festbrennstoffkessels mit Kohlefeuerung  im Gegensatz zu anderen Formen der Beheizung. Dank ihres hohen Energiegehalts weist sie einen hohen Wirkungsgrad auf. Gleichzeitig ist sie nahezu überall in Deutschland günstig verfügbar. Die Versorgung ist also auch für längere Winter ohne größere Kostensprünge gedeckt – ganz im Gegensatz zu Öl-Heizungen. Geht hier im Laufe der kalten Monate der Tank zur Neige, reißt die neue Belieferung häufig ein größeres Loch in die Familienkasse, da die Anbieter in diesen Zeiten besonders gewinnbringende Preise einfordern. 
 Ökologische und finanzielle Aspekte der Festbrennstoffheizung 
 Je nach Befeuerungsart kann die ökologische Wirkung von  Festbrennstoffkesseln  schwanken. Kommt es zur thermisch-energetischen Verwertung von Holzabfällen in Form von Pellets, zählen Festbrennstoffheizungen zu den ökologischeren Heizungssystemen. Auch bei der Verwendung von Holz als Energieträger, kann ein positives ökologisches Zeugnis ausgestellt werden, da ein nachwachsender Rohstoff und damit eine  erneuerbare Energie  gewählt wurde. Somit kann eine  Festbrennstoffheizung  CO2-neutral eingesetzt werden. Steuerlich sind Festbrennstoffheizungen eine besonders interessante Überlegung. Werden sie als vollständiger Ersatz für andere Heizungen eingesetzt, umgehen Hausbesitzer die staatlichen Abgaben auf Erdöl und Co. gänzlich. Die einzige Ausnahme stellt selbstverständlich die Mehrwertsteuer beziehungsweise Umsatzsteuer dar. Gleichzeitig sind  Festbrennstoffe  auf der Basis von Holz häufig in der Menge günstiger als fossile Energieträger. Die Festbrennstoffheizung kann dementsprechend zum kostensparenden Ersatz oder zur kostensenkenden Ergänzung für andere Heizungsformen werden. Besonders lohnend ist die Überlegung, sie mit der Solarthermie zu kombinieren. 
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