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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-05T10:26:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Der Brennwert von Holz</title>
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                 Mit Holz heizen 
 Heizen mit dem ältesten Brennstoff der Menschheit liegt seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Ob Kamin mit Sichtfenster oder einfache Holzöfen, allein das knisternd-knackende Geräusch eines  mit Holz befeuerten Ofens  verbreitet schon wohlige Gemütlichkeit. Viele Liebhaber von  Holzheizungen  wollen es sich nicht nehmen lassen, das Brennmaterial auch entsprechend selbst zu sägen, zu hacken und sorgsam zum Trocknen zu stapeln. Neben der richtigen Ausrüstung wie Schutzkleidung inklusive Helm, Visier und Ohrenschutz und einer geprüften Motorsäge gehört auch das nötige Know-how dazu, welches Laien in speziellen Kursen erlernen können. Nicht umsonst heißt es, dass Holz zweimal heizt, einmal beim Einschlagen und anschließend beim Verbrennen. 
 Holz und sein Brennwert 
   
 Moderne Holzkessel sorgen für die  Anbindung der Holzheizung an die zentrale Wärmeversorgung  und bieten eine ökologisch unbedenkliche und dennoch bequeme Art des Heizens. Damit es schnell kuschlig warm zu Hause wird und die Wärme möglichst lange anhält, ist  beim Holz der Brennwert entscheidend . Zuerst wäre daher die Frage zu klären, was eigentlich unter dem Brennwert von Holz zu verstehen ist. Der Brennwert selbst gibt die Wärmemenge an, die der Brennstoff, hier das Holz, während des Brennvorgangs freisetzt, inklusive der anschließenden Abkühlung der Verbrennungsgase auf eine Temperatur von 25° C. Unter dem Brennwert versteht man damit die während der Verbrennung  maximale nutzbare Wärmemenge . Der Brennwert von Holz wird in Kilojoule (kJ) bzw. Kilowattstunden (kWh) pro Raummeter (rm) angegeben. 
   
 Raummeter und Festmeter 
 Maßeinheiten für Holz sind üblicherweise Festmeter oder Raummeter. Der Festmeter wird in F oder fm angegeben und bezeichnet  einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume . Das hieße demnach ein kompakter Würfel mit den Maßen von 1x1x1 Meter. Da aber Holz nie gänzlich ohne Zwischenräume geschichtet werden kann, ist der Festmeter eher als Richt- oder Vergleichswert zu verstehen. Beim Kauf von Brennholz ist dagegen der Raummeter entscheidend, dessen Angabe erfolgt in R oder rm. In einigen süddeutschen Regionen wird der Raummeter auch als Ster bezeichnet.  Wer also Holz kaufen möchte, für den ist der Raummeter das Maß im Baumarkt oder Brennstoffhandel . Ein Kubikmeter geschichtetes Holz, das im Handel auch als Raummeter deklariert ist, entspricht in etwa 0,7 Festmetern. Da Holz ein Naturprodukt ist und die Zwischenräume beim Schichten nicht immer gleich ausfallen, bezieht man sich hier auf diesen Rundungswert. Zum Vergleich: Ein Schüttmeter sind in etwa 0,4 Festmeter, da beim Holz-Abladen von einem Fahrzeug die Zwischenräume deutlich größer ausfallen. 30 Zentimeter, das entspricht etwa der Länge eines Scheits handelsüblichen Brennholzes. Ein Maß, welches sich  für die Befeuerung von Kaminen  bewährt hat. 
   
 Qualität und Brennwert von Holzpellets 
 Bei  Holzpellets  handelt es sich um Schüttgut, das entweder lose mit Silofahrzeugen oder in sogenannten Bigbags angeliefert wird. Dabei muss die Schüttdichte mindestens 600 kg/m3 betragen und  der Brennwert liegt hier je nach Qualität der Pellets bei rund 4,8 kWh/kg . Der Wassergehalt der Pellets sollte unter 10% liegen. Holzpellets werden in drei Eigenschaftsklassen eingeteilt. Diese richten sich nach der  Qualität und Beschaffenheit des Holzes , aus denen die Pellets hergestellt wurden. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist der Aschegehalt. Je niedriger dieser ist, umso hochwertiger sind die Pellets und umso besser ist ihr Brennwert. 
   
 Welche Holzarten haben welchen Brennwert 
 Eichen und Buchen sowie Kastanien und Birken sind  Hölzer mit einem hohen Brennwert . Esche, Buche und Eiche zeichnen sich durch eine ruhige Flamme, eine sich schnell entwickelnde Wärme sowie durch eine  lang anhaltende und gleichmäßige Brenndauer  aus. Birke ist aufgrund ihrer enthaltenen ätherischen Öle relativ schnell entflammbar. Ähnlich wie die Buche ist auch sie für ihren geringen Funkenflug bekannt und daher  bei Freunden offener Feuerstellen  besonders beliebt. Tanne und Fichte haben dagegen bezogen auf den Raummeter ein Holz mit einem deutlich niedrigeren Brennwert. Grund dafür ist ihr höherer Anteil an Feuchtigkeit. Gemeinhin gilt, dass Laubbäume zu den Harthölzern zählen und Nadelbäume zu den Weichhölzern. Eine Regel, bei der Pappel und Weide, aber auch Erle und Linde Ausnahmen bilden. Die sogenannte Darrdichte bestimmt schließlich, welche Holzarten zum Weich- und welche zum Hartholz zählen. Sie misst  die Dichte von Holz ohne jegliche Feuchtigkeitsanteile , ein Zustand, der in der Natur jedoch nie erreicht werden kann, sondern nur unter Laborbedingungen. Liegt die Darrdichte über 550 kg/m3 spricht man von Hartholz, liegt sie darunter, von Weichholz. 
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                            <updated>2019-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Brennwert von Gas</title>
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                 Erdgas und seine Vorkommen 
  Erdgas, häufig einfach als Gas bezeichnet , zählt zu den fossilen Brennstoffen. Es wird aus natürlichen Lagerstätten gefördert, die häufig in unmittelbarer Nähe zu Ölvorkommen liegen. Gas wird hauptsächlich zur  Wärmeerzeugung für Privathaushalte  genutzt, aber auch zur Energiegewinnung für Produktionsprozesse oder als Reaktionsbestandteil bei der Herstellung von Stickstoffdünger und Edelstahl. Die Verwendung als Treibstoff in Fahrzeugen macht bis heute nur einen geringen Prozentsatz aus. Der Hauptbestandteil von Erdgas ist Methan, er bewegt sich zwischen 75 und 98 Prozent, abhängig von der Lagerstätte. Vor dem Transport über eine Pipeline wird das Gas von Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf befreit, da diese Gase schädlich sind und eventuell die Pipeline verstopfen können. 
 Herkunft und Kategorien von Gas 
 Das hierzulande verwendete Gas kommt hauptsächlich aus den Niederlanden und aus Russland. Dabei  unterscheidet sich das Gas nicht nur durch die jeweilige Herkunft , sondern auch durch die Zusammensetzung und damit den Brennwert. Das Gas aus den Niederlanden und aus Norddeutschland ist sogenanntes L-Gas, also Gas mit einem niedrigeren (low) Energiegehalt. Es besteht zu etwa 80 bis 85 Prozent aus Methan und weist einen hohen Anteil an Stickstoff und Kohlendioxid auf.  Gas mit einem hohen (high) Energiegehalt wird als H-Gas bezeichnet . In diese Kategorie fällt das Gas aus Russland, das mit 98 Prozent Methan besonders energiehaltig ist, aber auch Erdgas aus der Nordsee mit einem Methangehalt von etwa 90 Prozent. Je höher der Methananteil, desto besser ist der Brennwert von Gas. 
   
 Die Besonderheiten beim Brennwert von Gas 
  Der Brennwert bezeichnet die beim Verbrennungsvorgang frei werdende Menge an Wärme , inklusive der Wärme, die bei der Abkühlung der Abgase auf etwa 25°C gewonnen wird. Die Einheit für den Brennwert von Gas ist dabei kWh/m3 i.N., also Kilowattstunden pro Kubikmeter. Der Zusatz i.N. bedeutet in Norm, diese Normbedingungen sind eine Temperatur von 25°C und ein festgelegter Wert für den Druck. Solche Normbedingungen werden angewendet, um den Brennwert der verschiedenen Gas Sorten vergleichbar machen zu können.  Der Brennwert von L-Gas liegt in etwa bei 8 bis 10 kWh/m3 . Das energiereichere H-Gas hat dagegen einen höheren Brennwert, er liegt bei etwa 12 kWh/m3. Daher muss für denselben Brennwert eine größere Menge Gas transportiert werden, wenn L-Gas zum Einsatz kommt. 
   
 Die Berechnung des Gas-Verbrauchs bezogen auf den Brennwert 
 Damit den Verbrauchern, die mit L-Gas beliefert werden, kein Nachteil entsteht,  wird Gas nicht in Kubikmetern abgerechnet . Stattdessen wird der Verbrauch von Gas in Kilowattstunden angegeben. Somit werden die Unterschiede im Brennwert von L-Gas und H-Gas ausgeglichen und der Verbrauch kann beim Endverbraucher standardisiert abgelesen und berechnet werden. Damit die Abrechnung für den Kunden transparent wird, ist der Brennwert der gelieferten Gas-Zusammensetzung in der Regel auf der Rechnung des Energielieferanten angegeben. Die korrekte Berechnung des monatlich durchschnittlich vom Energieunternehmen ermittelten Brennwerts wird daher regelmäßig überprüft. Die Eich- und Messstellen der jeweiligen Bundesländer untersuchen dabei die Zusammensetzung und damit den Brennwert des gelieferten Gases und überprüfen anhand der Rechnungen stichprobenartig einzelne Haushalte und Gebäude.  Entscheidend ist dabei, dass die vom Zähler gemessene Durchflussmenge in Kubikmetern entsprechend der Zusammensetzung des Gases korrekt in den richtigen Brennwert umgerechnet wird . 
   
 Moderne Gasheizungsanlagen 
  Eine moderne Gasheizung verwendet in der Regel einen Gas Brennwertkessel . Ein Brennwertkessel ist so konstruiert, dass er den Brennwert von Gas nahezu vollständig verwerten kann. Daher hat sich die Brennwertkessel Technik schnell durchgesetzt und  ist heute gut erprobt und weit verbreitet . Die vollständige Nutzbarmachung des Brennwerts beruht dabei auf derselben Technik, mit der auch der Brennwert eines Brennstoffs wie Gas oder Öl bestimmt wird. Der Brennwertkessel nutzt zunächst die bei der Verbrennung des Gases entstehende Wärme. Die dabei entstehenden Abgase werden jedoch nicht einfach an die Luft abgegeben, da in ihnen noch Wärmeenergie steckt. Sie werden also bis zur Kondensation abgekühlt und die daraus gewonnene Wärme wird zusätzlich nutzbar gemacht. 
   
 Klimafreundliche Brennwertkessel 
 Die  Abgase, die bei der Verbrennung in einem Brennwertkessel entstehen, sind kühler als die Abgase einer herkömmlichen Verbrennung . Daher kondensieren sie im Schornstein, der mit einem Keramikrohr ausgekleidet ist, und werden aufgefangen. Im aus dem Wasserdampf kondensierten Wasser sind viele der Schadstoffe gelöst, die sonst in die Luft entweichen würden. Sie werden an Ort und Stelle automatisch neutralisiert und gelangen so nicht länger in die Atmosphäre.  Eine Brennwertkesselheizung ist daher nicht nur energieeffizienter  als eine herkömmliche Gasheizung, weil sie den Brennwert von Gas fast vollständig nutzen kann,  sie ist auch zusätzlich umweltschonender . 
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            <title type="text">Sonnenenergie – umweltschonend und zukunftsträchtig</title>
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                 Vor dem Einsatz von Solaranlagen stehen größere Investitionen. Doch die Sonne wird als Energielieferant für einen schnellen Ausgleich der aufgewendeten Mittel sorgen. Innerhalb der kommenden fünf Milliarden Jahre wird sie uns noch mit  Licht, Wärme und Sonnenenergie  versorgen. Dann wird – Wissenschaftlern zufolge – das Helium, aus dem die Sonne zu fast 30 Prozent besteht, aufgebraucht sein und sie wird erlöschen. Bis dahin sollte sich auch die größte Anlage zur Gewinnung von Sonnenenergie amortisiert haben. Solaranlagen und Sonnenkollektoren gehören mittlerweile zum vertrauten Bild in Städten und Dörfern. Staaten, Energiekonzerne und Hausbesitzer setzen verstärkt auf  regenerative Energiequellen . Wind, Wasser und die Sonne sind wichtige Bestandteile der Energiewende. Solaranlagen findet man heute in allen möglichen Größen und Formen. Dabei werden sie unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Von der autarken Stromversorgung für Outdoor-Fans über die Schaffung einer eigenen Energiequelle rund um Immobilien bis hin zur Beheizung von Häusern wird die  Sonnenenergie  eingesetzt. Der Einsatz der  Solarthermie  gilt als besonders praktisch und zukunftsweisend. Fossile Brennstoffe werden in nicht allzu ferner Zukunft aufgebraucht sein. Hier müssen neue Energieträger gefunden werden. 
 Energiegewinnung mit modernster Technik 
 Bei der  Gewinnung der Sonnenenergie  muss man zwischen unterschiedlichen Formen unterscheiden. Soll  elektrische Energi e generiert werden, spricht man von Solarmodulen und Photovoltaikanlagen. Ist das Ziel die Speicherung  thermischer Energie , handelt es sich bei der technischen Apparatur um einen thermischen Sonnenkollektor. Hier wird die Energie in Form von Wärme aufgefangen und auf ein speicherndes Medium übertragen. Dieses Übertragungsmedium ist meist Wasser, das aufgeheizt wird. Das System der Sonnenkollektoren als Grundlage für die Solarthermie ist für private Anwender besonders interessant. Im Gegensatz zu Photovoltaikanlagen sind die Kollektorsysteme für die Sonnenenergie vergleichsweise günstig. Allerdings müssen sie alle zwei Jahre im Rahmen einer Wartung überprüft werden. Dank modernster Fertigungstechniken schaffen es Sonnenkollektoranalgen innerhalb von bis zu zwölf Monaten im laufenden Betrieb die Energie, die für ihre Produkte aufgewandt werden musste, einzusparen. Für Hausbesitzer bedeutet das, dass die  Sonnenenergie bis zu 60 Prozent der Warmwasserbereitung übernehmen kann . Auf diese Weise können fast 15 Prozent des häuslichen Heizenergiebedarfs eingespart werden. 
 Solarthermie – Wärme-Lieferung frei Haus 
 Mithilfe von Sonnenkollektoren wird die  Wärme der Sonne  gespeichert. Die somit vorhandene thermische Energie wird in der Regel zur Erwärmung des Trinkwassers im Haushalt genutzt. Häufig wird das durch Sonnenenergie gewonnene Warmwasser zum Duschen, Baden und zum Waschen verwendet. Allerdings ist auch eine Nutzung der Sonnenenergie als weiterer Energieträger für das normale Heizungssystem möglich. Trotz der vielen Vorzüge bei der Nutzung der Sonnenenergie kommt sie nicht als hauptsächlicher Lieferant der nötigen Energie für Heizungsanlagen zum Einsatz. Solarthermie findet man am ehesten als  ergänzende Technologie  zu einem Heizungssystem, das mit fossilen Brennstoffen betrieben wird. Immobilienbesitzer, die auf diese Kombination setzen, sparen dank der Hinzuziehung der Sonnenenergie bares Geld. Öl und Gas unterliegen teils enormen Preisschwankungen. Die Sonne scheint immer kostenlos. Die Kosten für die Solaranlage können sich dank der Einsparungen im Energieverbrauch, der durch die Verbrennung konventioneller Energieträger gewonnen werden muss, innerhalb weniger Jahre amortisieren. 
 So lohnt sich Sonnenenergie besonders 
 Wer sich diese Investition für sein eigenes Haus leisten möchte, sollte wissen, welche  Form der Sonnenenergie  die sinnvollste Unterstützung für den individuellen Energieverbrauch sein könnte. Soll elektrische Energie eingespart werden, fällt die Entscheidung eher auf eine  Photovoltaikanlage mit Solarmodulen . Auf diese Wahl folgen weitere Fragen zur Form und Verarbeitung der Solaranlage. Wird im Gegenzug allerdings eher die  Heizung  zum großen Posten in der eigenen Aufstellung der Ausgaben, lohnt sich der Einsatz der Solarthermie. Die schadstofffreie Produktion von thermischer Energie durch die Sonne ist der perfekte Ersatz für eine große Heizungsanlage und bietet ein  enormes Einsparpotential . Zur Festlegung auf das Ausmaß des zukünftigen Heizungssystems sollten Hausbesitzer zu allererst den eigenen Energiebedarf ermitteln. Im fachmännischen Beratungsgespräch erfahren Sie dann, inwiefern und wie stark sie die Sonnenenergie zum Einsatz bringen können und wie hoch die jährlichen Einsparungen sein werden. 
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            <title type="text">Beliebter Energieträger – Heizöl</title>
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                 Ein riesiger Anteil der Heizungsanlagen in Deutschland wird mit  Heizöl  betrieben. Millionen Menschen im Land beziehen ihre Wärme also durch die  Verbrennung von Öl . Dabei sind moderne Ölheizungen nicht mehr zwingend ein ökologisches Problem. Kommen das richtige Heizöl sowie eine zeitgemäße Filter-Technologie zum Einsatz, ist der Betrieb weitestgehend unbedenklich. Aufgrund von Preisschwankungen im Laufe des Jahres verlangt die Ölheizung jedoch von ihren Anwendern, dass sie den Markt zumindest mit einem halben Auge im Blick behalten. Allen weltpolitischen Krisen zum Trotz bleibt der fossile Energieträger, auch dank seiner  Energieeffizienz , ein Dauerbrenner. Bisher konnten erneuerbare Energien und andere Heizungssysteme der  Ölheizung  und dem dazugehörigen Heizöl ihren Rang nicht streitig machen. 
 Schwankende Kosten erfordern wachsame Kunden 
 Die  Preise für Heizöl  sind stets abhängig vom aktuellen Preis für Rohöl. In den letzten Jahren waren die Preise für den heimischen Energieträger rückläufig, nachdem sie 2012 einen zwischenzeitlichen Höchstwert erreicht hatten. Bei den täglichen Veränderungen des Preises orientiert sich das Heizöl am Markt in Rotterdam. Über Jahre hinweg finden Kundinnen und Kunden ihre ganz eigenen Strategien zur Bestimmung des richtigen Zeitpunkts für den Heizöl-Kauf. In den vergangenen Jahren zeigte sich der Trend, dass die Heizöl-Beschaffung im Sommer eher unglücklich gewählt ist. Hier ist die Nachfrage besonders hoch, da viele Interessenten ihre Vorräte vor den kalten Jahreszeiten auffüllen möchten.  Die besten Preise erhielten Käufer in der letzten Zeit zum Ende des Winters . Dann war die Nachfrage besonders niedrig, damit fiel auch der Preis. 
 Diese Sorten bietet der Markt 
  Heizöl  gibt es in den verschiedensten Formen und Sorten. Ihre Klassifizierung regelt die DIN 51603 sowie die ÖNORM C 1109. Die einzelnen Klassen unterscheiden sich in ihrer Qualität, die sich wiederum nach der Dichte, dem Verhältnis von Kohlenstoff zu Wasserstoff sowie ihrem Schwefel- und Ascheanteil richtet.  Besonders vorteilhaft sind die schwefelarmen Heizöl-Sorten . Sie bieten eine sauberere Verbrennung bei geringeren Schadstoff-Emissionen. Alle als schwefelarm deklarierten Sorten dürfen maximal 50 mg Schwefel pro Kilogramm enthalten. Gewöhnliches Heizöl kommt auf bis zu 1.000 mg pro Kilogramm. Schweröl kann ebenfalls als Heizöl verwendet werden. Jedoch findet es sich in nur wenigen privaten Heizungsanlagen. Der Großteil des Schweröl-Verbrauchs in der Bundesrepublik entfällt auf die Industrie. Privathaushalte greifen für die Wärmeerzeugung eher auf  leichtes oder extra leichtes Heizö l zurück. 
 Auch als biologische Alternative 
 Um dem Trend zu einem größeren Umweltbewusstsein zu folgen, erhalten geneigte Kunden in Deutschland mittlerweile auch  Bioheizöl . Dem Energieträger werden bis zu circa 11 Prozent biologische Anteile beigemischt. Häufig finden sich Raps- oder Sonnenblumenöl, aber auch Sojaöl oder Methanol im  biologischen Heizöl  wieder. Werden mehr als 5,9 Prozent natürliche Inhalte beigefügt, kann es sein, dass die häusliche Ölheizung modifiziert werden muss. Interessenten sollten in jedem Fall zuvor einen Fachmann konsultieren und die Verwendbarkeit überprüfen lassen. Gleichzeitig muss beim Bioheizöl auch beachtet werden, dass es bisher noch  nicht flächendeckend verfügbar  ist. Aktuell kann es nur in einzelnen Regionen in Deutschland bezogen werden. Wer gänzlich biologisch heizen möchte, sollte über die Umstellung von Ölheizung auf Brennwertkessel oder Blockheizkraftwerk nachdenken. Hier können 100-prozentige Pflanzenöle verfeuert werden. 
 Hohe Energiedichte für die Heizung 
 Bei der  thermischen Umwandlung von Heizöl  überzeugt der Energieträger durch eine  ansehnliche Energiedichte . Bereits im Rohzustand schlägt Öl andere fossile Brennstoffe um Längen. Gleichzeitig überzeugt es durch eine  hohe Energieeffizienz , wie der Heizwert verrät. So erreicht schweres Heizöl einen Heizwert von 40 Megajoule pro Kilogramm (MJ/kg). Extra leichtes Heizöl kommt sogar auf 42,6 MJ/kg. Methanol als biologische Alternative schafft gerade einmal einen Heizwert von knapp 20 MJ/kg. Noch geringer fällt die Energieeffizienz von getrocknetem Holz aus. Hier werden im schlimmsten Fall nicht einmal 15 Megajoule pro Kilogramm erreicht. Wegen ihrer hohen Energiedichte und der damit verbundenen Energieeffizienz bilden fossile Brennstoffe noch immer die Spitze unter den Energieträgern für Heizungssysteme in Deutschland. 
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